Blick ins Buch

Phoenix: Aschegeboren

3,9(10)
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Über das Buch

»Das Experiment hatte alles verändert ...«Stromwaffen, Magnetschwebebahnen, Faradey'sche Kleidung, aber auch Phoenixe, Hexen, Dämonen: All das findet man im Europa des Jahres 2033. Nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika lag der Kontinent in Trümmern. Mit der Hilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nikola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Ermittler und treuer Anhänger der Saiwalo, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Schnell wird klar, dass sie nicht die Mörderin ist, aber etwas mit den Morden zu tun hat. Wer ist sie und kann er sich auf sie verlassen? Gewinner des »Deutschen Phantastik Preises 2014« in der Kategorie »Bester Deutschsprachiger Roman«

Editionen (3)

ISBN9798612197133
VerlagIndependently published
Erscheinungsdatum26.02.20
Seitenzahl470

Rezensionen & Bewertungen

10 Bewertungen

3 Rezensionen

3,9

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  • benzisabella
    benzisabella

    37 Follower

    4,0

    Die Geschichte hatte mich nach wenigen Seiten voll in ihren Bann! Nur beim Show Down hätte ich mir mehr gewünscht ... ausführliche Rezension folgt noch!

    23. Dez. 2023

  • ninasbuecher
    ninasbuecher

    114 Follower

    4,0

    Phoenix - Tochter der Asche ist ein gelungener Auftakt für eine Dystopische Trilogie. Es ist spannend, aufregend und hat mich vom Anfang bis zum Ende sehr gut unterhalten. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Es spielt in der Zukunft nach einem missglücktem Experiment. Die Saiwalo regieren die Welt und die Kontinentalarmee setzt ihrer Regeln durch. Sie jagen Seelenlose ohne Gnade. Zu denen gehört auch Tavi, eine über tausend Jahre alte Phoenix. Es ereignen sich seltsame Morde in Hamburg und auf der Suche nach dem Mörder treffen Tavi und Leon (ein Ermittler der Kontinentalarmee) aufeinander und ein spannender Kampf ums überleben beginnt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Tavi und Leon berichten abwechselnd von den Geschehnissen, sodass man einen guten Überblick über die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Person hat. Dadurch kommt auch der Innere Zwiespalt der beiden gut zur Geltung. Die Protagonisten sind individuell und liebevoll beschrieben. Tavi ist eine starke Persönlichkeit, die alles für die Menschen tut, die sie in ihr Herz geschlossen hat. Ich mag ihre Fähigkeiten und bin gespannt, was sie noch so alles kann. Leon arbeitet als Ermittler bei der Kontinentalarmee und würde alles dafür tun, um die Karriereleiter höher zu steigen. Nathan ist Tavis Schützling und sie kümmert sich rührend um ihn. Das Cover zeigt Tavi als Phoenix auf dem Dach eines Gebäudes, den Blick über das nicht wiederzuerkennende Hamburg gerichtet. Mir gefällt es sehr gut und es vermittelt gut diese düstere und gedrückte Stimmung. Fazit: Phoenix - Tochter der Asche ist ein gelungener Auftakt der Trilogie. Es ist spannend, rasant und ich muss unbedingt wissen, wie es mit Tavi und Leon weitergeht.

    1. Nov. 2022

  • soleyrabi
    soleyrabi

    51 Follower

    5,0

    Leserunde vom Papierverzierer Verlag

    12. Jan. 2023

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