Sowohl die welt in der es spielt als auch die erzählweise haben mich positiv überrascht. Trotzdem waren mir die vielen Orte und Perspektiven ein bisschen zu viel. Teilweise wusste ich nicht mehr wo und bei wem ich bin. Trotzdem sind alle Protagonisten sehr interessant und spannend. Ich hoffe es nimmt die Wendungen die ich mir erhoffe. Aber wahrscheinlich werde ich noch das ein oder andere Mal überrascht
24. Dez. 2024
4,5
Mal was anderes
Sowohl die welt in der es spielt als auch die erzählweise haben mich positiv überrascht. Trotzdem waren mir die vielen Orte und Perspektiven ein bisschen zu viel. Teilweise wusste ich nicht mehr wo und bei wem ich bin. Trotzdem sind alle Protagonisten sehr interessant und spannend. Ich hoffe es nimmt die Wendungen die ich mir erhoffe. Aber wahrscheinlich werde ich noch das ein oder andere Mal überrascht
Das Buch ließ sich richtig gut lesen, leicht und flüssig. Die Geschichte ist ansprechend, aber mor fehlte etwas die Spannung.
Trotzdem werde ich den zweiten Band lesen, sobald mein Buchkaufverbot um ist.
20. Jan. 2025
5,0
Gut aber kein Highlight
Das Buch ließ sich richtig gut lesen, leicht und flüssig. Die Geschichte ist ansprechend, aber mor fehlte etwas die Spannung.
Trotzdem werde ich den zweiten Band lesen, sobald mein Buchkaufverbot um ist.
Rezension aus Deutschland vom 13. August 2022
Diese Rezi enthält Spoiler ;)
Sveja ist eine junge Studentin, die sich gerade eher Sorgen um ihre Beziehung zu dem untreuen Jan macht, als die Brüder Elusyan und Elas in ihr Leben treten.
Die Brüder, Krieger aus der Parallelwelt Latura, sollen Sveja dazu bewegen, ihnen bei der Suche nach der seit 150 Jahren verschollenen Prinzessin zu helfen. Doch leider hat keiner der beiden mit dem Sturkopf Sveja gerechnet. Bevor sie ihr näher erklären können, um was genau es geht, werden sie überfallen und Sveja gerät unbeabsichtigt allein ins Land Latura.
Nun muss Sveja sich selbst durchschlagen, wobei ihr nur ein magischer Gegenstand, ein Weltenspringer, hilft, von einem Ort zum nächsten zu reisen. Irgendwann trifft sie auf die Adlige Yljasi, die ihr die Sprache und Gebräuche des Landes näher bringt. Yljasi selbst entflieht schließlich einer arrangierten Ehe und trifft in einem Soldatenlager auf den Prinzen Pasjeran, was beide in ein Gefühlschaos stürzt.
Sveja versucht unterdessen einen Weg zurück nach Stockholm zu finden und vielleicht auch gleichzeitig zu verstehen, was es mit der verschwundenen Prinzessin auf sich hat...
Fazit: Rosary entführt wieder einmal in eine wundervolle Welt mit ausgearbeiteten Charakteren und einer verschlungenen Storyline. Viele Geheimnisse bleiben noch ungeklärt, aber das soll ja auch so sein bei einer Trilogie.
Die magische Welt Latura mit ihren verschiedenen Höfen und den Besonderheiten des Volkes Vaskys läd zum Träumen ein und lässt einen tiefer eintauchen in die spannende Erzählung. Gerade, dass sich Rosary die Zeit nimmt, ihre Protas auch mal durchatmen zu lassen, wenn einfach mal nicht viel passiert, verleiht der Story eine Tiefe, die mir sehr gefallen hat (aber natürlich ist das Geschmackssache).
Auch kommt der Romantasy- Anteil nicht zu kurz. Yljasi und Pasjeran legen anfangs einen holprigen Start hin (er hält sie für eine Magd), die Beziehung der beiden empfand ich aber nie als gezwungen oder aufgedrängt. Yljasi selbst willigt in die Beziehung ein.
Was es mit Elysian und Sveja noch auf sich hat, wird sich sicher in den Folgebänden zeigen.
Nebencharaktere, wie zB die Königin, sind noch sehr rätselhaft und erhöhen die Spannung. Ich mag es eben, wenn nicht alles schwarz-weiß ist und es noch lange nicht klar ist, ob es sich um Bösewichte oder Helden handelt.
Wirklich ein tolles Buch, was ich aber dank den bisherigen Erfahrungen mit Fr. Rosary ;) auch nicht anders erwartet habe. <3
Nun heißt es warten, bis der neue Band kommt...
29. Feb. 2024
5,0
Schöne Geschichte
Rezension aus Deutschland vom 13. August 2022
Diese Rezi enthält Spoiler ;)
Sveja ist eine junge Studentin, die sich gerade eher Sorgen um ihre Beziehung zu dem untreuen Jan macht, als die Brüder Elusyan und Elas in ihr Leben treten.
Die Brüder, Krieger aus der Parallelwelt Latura, sollen Sveja dazu bewegen, ihnen bei der Suche nach der seit 150 Jahren verschollenen Prinzessin zu helfen. Doch leider hat keiner der beiden mit dem Sturkopf Sveja gerechnet. Bevor sie ihr näher erklären können, um was genau es geht, werden sie überfallen und Sveja gerät unbeabsichtigt allein ins Land Latura.
Nun muss Sveja sich selbst durchschlagen, wobei ihr nur ein magischer Gegenstand, ein Weltenspringer, hilft, von einem Ort zum nächsten zu reisen. Irgendwann trifft sie auf die Adlige Yljasi, die ihr die Sprache und Gebräuche des Landes näher bringt. Yljasi selbst entflieht schließlich einer arrangierten Ehe und trifft in einem Soldatenlager auf den Prinzen Pasjeran, was beide in ein Gefühlschaos stürzt.
Sveja versucht unterdessen einen Weg zurück nach Stockholm zu finden und vielleicht auch gleichzeitig zu verstehen, was es mit der verschwundenen Prinzessin auf sich hat...
Fazit: Rosary entführt wieder einmal in eine wundervolle Welt mit ausgearbeiteten Charakteren und einer verschlungenen Storyline. Viele Geheimnisse bleiben noch ungeklärt, aber das soll ja auch so sein bei einer Trilogie.
Die magische Welt Latura mit ihren verschiedenen Höfen und den Besonderheiten des Volkes Vaskys läd zum Träumen ein und lässt einen tiefer eintauchen in die spannende Erzählung. Gerade, dass sich Rosary die Zeit nimmt, ihre Protas auch mal durchatmen zu lassen, wenn einfach mal nicht viel passiert, verleiht der Story eine Tiefe, die mir sehr gefallen hat (aber natürlich ist das Geschmackssache).
Auch kommt der Romantasy- Anteil nicht zu kurz. Yljasi und Pasjeran legen anfangs einen holprigen Start hin (er hält sie für eine Magd), die Beziehung der beiden empfand ich aber nie als gezwungen oder aufgedrängt. Yljasi selbst willigt in die Beziehung ein.
Was es mit Elysian und Sveja noch auf sich hat, wird sich sicher in den Folgebänden zeigen.
Nebencharaktere, wie zB die Königin, sind noch sehr rätselhaft und erhöhen die Spannung. Ich mag es eben, wenn nicht alles schwarz-weiß ist und es noch lange nicht klar ist, ob es sich um Bösewichte oder Helden handelt.
Wirklich ein tolles Buch, was ich aber dank den bisherigen Erfahrungen mit Fr. Rosary ;) auch nicht anders erwartet habe. <3
Nun heißt es warten, bis der neue Band kommt...