Perdido Street Station
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Beschreibung
Isaac has spent a lifetime quietly carrying out his unique research. But when a half-bird, half-human creature known as the Garuda comes to him from afar, Isaac is faced with challenges he has never before fathomed. Though the Garuda's request is scientifically daunting, Isaac is sparked by his own curiosity and an uncanny reverence for this curious stranger.
While Isaac's experiments for the Garuda turn into an obsession, one of his lab specimens demands attention: a brilliantly colored caterpillar that feeds on nothing but a hallucinatory drug and grows larger—and more consuming—by the day. What finally emerges from the silken cocoon will permeate every fiber of New Crobuzon—and not even the Ambassador of Hell will challenge the malignant terror it invokes . . .
A magnificent fantasy rife with scientific splendor, magical intrigue, and wonderfully realized characters, told in a storytelling style in which Charles Dickens meets Neal Stephenson, Perdido Street Station offers an eerie, voluptuously crafted world that will plumb the depths of every reader's imagination.
From the Trade Paperback edition.
Buchinformationen
Beiträge
Eine tolle Welt, die mich ziemlich schnell in ihren Bann gezogen hat. Schräge aber sehr einprägsame Charaktere und ein schöner Schreibstil machen das Buch lesenswert. Die Geschichte entwickelt sich in der ersten Hälfte ganz schön in einer relativ gemächlichen Geschwindigkeit, aber doch angemessen dafür, dass der Leser gleichzeitig sehr intensiv an die Welt herangeführt wird. Als dann nach der ersten Hälfte klar wird, wohin sich der Plot entwickelt, nämlich in eine ziemlich gewöhnliche "Das Böse Monster jagen" Geschichte, fängt das Buch an, seine Längen zu entwickeln. Es kommen immer wieder tolle Einfälle und neue Charaktere, aber als Leser hätte ich mir ein bisschen mehr Geschwindigkeit oder alternativ einen verwinkelteren Plot gewünscht. Trotzdem hat mir das Buch sehr gefallen. Das Genre grundsätzlich ist ganz famos. Danach werden viele Fantasy-Geschichten mit "Wir sind ja so im Mittelalter und reiten mit unserem Pony von einer Schenke zum nächsten Abenteuer" ganz besonders schlimm langweilig GGG
Von China Mieville hatte ich schon einiges gehört, bisher aber nie etwas gelesen. Zuordnen konnte ich ihn auch nicht. Dann noch der Umfang des Buches - und schon hat man eine SUB-Leiche. Dafür hat dieses Buch solch ein Schicksal absolut nicht verdient! "Perdido Street Station" gehört sicherlich zu meinen Monatshighlights und hat gute Chancen, auch ein Jahreshighlight zu werden. Dieses Buch war anders, unerwartet und für mich völlig neu. Ich wurde da hineingeworfen, unvorbereitet, unwissend. So fand ich mich in dieser gigantischen Stadt wieder, die angefüllt ist mit fremden Wesen, steampunkiger Technologie und einer Atmosphäre so dicht, dass sie aus den Buchseiten zu quillen scheint. An keiner Stelle konnte ich die Handlung in irgendeiner Weise vorhersehen, ich musste mich auf etwas völlig Neues einlassen. Deshalb war dies so eine grossartige Erfahrung! Ich liebe Bücher, die sich abheben, die im Kopf bleiben, die Eindruck hinterlassen. Genau so ein Buch ist dies. Eines, das bleibt.
Beschreibung
Isaac has spent a lifetime quietly carrying out his unique research. But when a half-bird, half-human creature known as the Garuda comes to him from afar, Isaac is faced with challenges he has never before fathomed. Though the Garuda's request is scientifically daunting, Isaac is sparked by his own curiosity and an uncanny reverence for this curious stranger.
While Isaac's experiments for the Garuda turn into an obsession, one of his lab specimens demands attention: a brilliantly colored caterpillar that feeds on nothing but a hallucinatory drug and grows larger—and more consuming—by the day. What finally emerges from the silken cocoon will permeate every fiber of New Crobuzon—and not even the Ambassador of Hell will challenge the malignant terror it invokes . . .
A magnificent fantasy rife with scientific splendor, magical intrigue, and wonderfully realized characters, told in a storytelling style in which Charles Dickens meets Neal Stephenson, Perdido Street Station offers an eerie, voluptuously crafted world that will plumb the depths of every reader's imagination.
From the Trade Paperback edition.
Buchinformationen
Beiträge
Eine tolle Welt, die mich ziemlich schnell in ihren Bann gezogen hat. Schräge aber sehr einprägsame Charaktere und ein schöner Schreibstil machen das Buch lesenswert. Die Geschichte entwickelt sich in der ersten Hälfte ganz schön in einer relativ gemächlichen Geschwindigkeit, aber doch angemessen dafür, dass der Leser gleichzeitig sehr intensiv an die Welt herangeführt wird. Als dann nach der ersten Hälfte klar wird, wohin sich der Plot entwickelt, nämlich in eine ziemlich gewöhnliche "Das Böse Monster jagen" Geschichte, fängt das Buch an, seine Längen zu entwickeln. Es kommen immer wieder tolle Einfälle und neue Charaktere, aber als Leser hätte ich mir ein bisschen mehr Geschwindigkeit oder alternativ einen verwinkelteren Plot gewünscht. Trotzdem hat mir das Buch sehr gefallen. Das Genre grundsätzlich ist ganz famos. Danach werden viele Fantasy-Geschichten mit "Wir sind ja so im Mittelalter und reiten mit unserem Pony von einer Schenke zum nächsten Abenteuer" ganz besonders schlimm langweilig GGG
Von China Mieville hatte ich schon einiges gehört, bisher aber nie etwas gelesen. Zuordnen konnte ich ihn auch nicht. Dann noch der Umfang des Buches - und schon hat man eine SUB-Leiche. Dafür hat dieses Buch solch ein Schicksal absolut nicht verdient! "Perdido Street Station" gehört sicherlich zu meinen Monatshighlights und hat gute Chancen, auch ein Jahreshighlight zu werden. Dieses Buch war anders, unerwartet und für mich völlig neu. Ich wurde da hineingeworfen, unvorbereitet, unwissend. So fand ich mich in dieser gigantischen Stadt wieder, die angefüllt ist mit fremden Wesen, steampunkiger Technologie und einer Atmosphäre so dicht, dass sie aus den Buchseiten zu quillen scheint. An keiner Stelle konnte ich die Handlung in irgendeiner Weise vorhersehen, ich musste mich auf etwas völlig Neues einlassen. Deshalb war dies so eine grossartige Erfahrung! Ich liebe Bücher, die sich abheben, die im Kopf bleiben, die Eindruck hinterlassen. Genau so ein Buch ist dies. Eines, das bleibt.







