Ohne Ausweg | Der nervenaufreibende Psychothriller, in dem ein Escape Room zur tödlichen Falle wird
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Buchinformationen
Beiträge
Flach aber unterhaltsam
Mit nur 260 Seiten ist es schwierig eine komplexe Story zu entwickeln. So war es hier auch, die Charaktere waren flach, klischeehaft und eindimensional. Die Geschichte größtenteils (bis auf einen Twist) vorhersehbar. Trotzdem hat das Buch mir schon gefallen. Es las sich schnell und flüssig, die Kapitel waren kurz und erklärten kurz und knapp was passierte. Keine unnötiges Ausschmücken. Als Snack, wenn man keine komplizierte Geschichte möchte, durchaus amüsant und unterhaltsam.
Nachdem ich Stefan Zeh letztes Jahr für mich entdeckt habe, war klar: Die überarbeitete Neuauflage muss her. Cover? Genau mein Beuteschema. Klappentext? Direkt gekauft. Die Grundidee ist nicht komplett neu – und relativ früh ahnt man, in welche Richtung es gehen wird. Aber ganz ehrlich? Das ist völlig egal. Denn die Umsetzung sitzt. Fünf Freunde. Ein abgelegenes Sanatorium. Ein Escape-Game, das plötzlich viel realer wird als gedacht. Raum für Raum werden sie mit ihren größten Ängsten konfrontiert – und Raum für Raum werden es weniger. Was mir besonders gefallen hat: Auch wenn man die grobe Richtung erahnt, bleibt die Spannung konstant hoch. Kein Durchhänger, kein „zieh dich“, sondern ein klares, gnadenloses Vorwärts. Die Dynamik innerhalb der Gruppe kippt spürbar. Misstrauen wächst. Panik kriecht unter die Haut. Und dann das Ende. Schnell. Laut. Unerwartet. Für Fans von Filmen wie Saw oder Escape Room und für Leser, die Geschichten wie Playground feiern, ist „Ohne Ausweg“ eine klare Empfehlung. Kein literarisches Rätselwerk. Aber ein verdammt gut funktionierender Thriller.

Moin Moin meine Lieben, Ich habe das Buch " Ohne Ausweg" von Stefan Zeh gelesen. In dem Buch geht es um eine Gruppe Freunde die bei einem Escape Room Event mitmachen und plötzlich wird aus Spaß ernst. Sie kämpfen ums überleben..... Du liebst saw oder Squit Game? Dann ist das Buch genau das Richtige für dich. Es hat genau die Vibes und die dazu passende Spannung und Atmosphäre. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und auch die Ausarbeitung des Settings und der Protagonisten waren gut! Die Spannung flaute bei mir allerdings ein wenig ab und ich verlor ab und an die Lust zum Weiterlesen aber ich bin froh es doch getan zu haben, denn die Auflösung war toll!! Ich kann diesen Psychothriller durchaus weiter empfehlen . Eure Chrissy

Escape Room - mit besonders lebensnahem Gefühl 😱
Was für ein Thriller, ich war von der Idee sofort begeistert, weil ich selber gerne Escape Rooms spiele. Wer es kennt, weiß um den Spaß und wie viel Nervenkitzel auch dabei ist. Stell dir vor, du bist jung, abenteuerlustig und knapp bei Kasse, und dann kommt der Flyer: Escape Room - 10.000 € für den Gewinner. Na, wie sollte man einem solchen Angebot widerstehen? Dass der Ort der Veranstaltung eine verlassene Heilanstalt ist, erhöht den Reiz ja wirklich noch. Trisha, Aurelie, Tobias, Max und Clarissa stellen sich dem Escape Room und haben keine Ahnung, in was für ein Spiel sie eingewilligt haben. Schnell wird klar, dass das Gefühl der Angst nicht realistischer sein könnte. Ist das Spiel gut gemacht oder sind sie wirklich in Gefahr? Gleichzeitig befinden sich zwei junge Abenteurer ebenfalls in der alten Heilanstalt und stellen sich einer Mutprobe. Auf was für eine Mutprobe dich Arno und Daniel eingelassen haben, wird ihnen viel zu spät klar. Für mich ein gelungener Thriller. Das Setting hätte kaum mehr meinen Geschmack treffen können: Lost Place, Heilanstalt und Escape Room. Die Geschehnisse werden aus mehreren Perspektiven gezeigt, und man kann bis zum Schluss rätseln, welches Motiv hinter allem steckt und wem man vertrauen kann. Das Ende überrascht einen definitiv. Sehr schön fand ich, dass gleich zu Beginn eine Auflistung der vielen Personen vorhanden war, mit vermerkt zu den Beziehungen untereinander. Dies hat das Lesen erleichtert, weil man nicht durcheinander kam. Klare Leseempfehlung
Thriller wirkte auf mich wie eine Mischung aus *Squid Game* und Escape-Room-Szenarien – allerdings ohne deren fesselnde Intensität. Schon der Einstieg fiel mir schwer, da die Handlung nur langsam in Gang kam und ich nur schwer Zugang zur Geschichte fand. Immer wenn die Spannung gerade anzog, wechselte die Perspektive abrupt zu einer anderen Figur, wodurch die aufgebaute Atmosphäre sofort wieder verpuffte. Obwohl den Charakteren in den Escape Rooms grausame Dinge widerfahren, konnte ich keinerlei Mitgefühl für sie entwickeln. Ihre Ängste und Emotionen blieben für mich nicht greifbar, sodass ich mich nicht in sie hineinversetzen konnte. Insgesamt fühlte sich der Thriller für mich an wie ein Film mit schwachen Darstellern – vieles wirkte konstruiert und wenig überzeugend. Relativ früh hatte ich eine Vermutung, warum all das den Freunden widerfährt, und diese bestätigte sich am Ende auch. Zwar gab es einen kleinen Plot-Twist, mit dem ich nicht gerechnet hatte, doch selbst dieser konnte die Geschichte für mich nicht retten. Von einem guten Thriller erwarte ich ein echtes Gänsehaut-Feeling – das blieb hier leider völlig aus.
Spannend bis zum Schluss
Der Leser begleitet zu Beginn eine fünfköpfige Gruppe auf ihrem Weg zu einem verlassenen Sanatorium. Sie sind aufgeregt und erhoffen sich das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, welches für den Gewinner ausgesetzt ist zu gewinnen. Dieser anfängliche Spaß entpuppt sich doch sehr schnell zu einem echten Escape-Room bei dem mit den Leben der Freunde gespielt wird. Statt den Teamgeist bei dem Lösen der Rätsel zu fördern, stehen sie vor solch schwierigen Herausforderungen, die ihre Stimmung untereinander ebenfalls trübt. Es ist erschreckend was alles passiert und welchen Aufgaben es zu lösen gilt. Jedes mal dachte ich es kann nicht schlimmer kommen und es wurde schlimmer. Angst und der ständige Zeitdruck, der immer gegenwärtig an den Wänden zu sehen ist, lässt die Fünf an ihre Grenzen gehen... Ich war wirklich schockiert und im gesamten Buch stets auf der falschen Fährte. Ich hatte die ganze Zeit gedacht, dass jemand sich rächen will und sie in das verlassene Gebäude gelockt hat. Jeder Raum war einer Angst der Freunde zugeordnet. Da hatte ich dann kombiniert, dass es irgendjemand sein muss, der die Personen kennt. Für mich war es ein sehr gelungener Thriller, den ich so niemals erwartet habe. Ich fand die Grundidee gut und die Umsetzung sehr gelungen, sodass ich ständig weiterlesen wollte um zu erfahren, wer hinter dem ganzen steckt und ob alle Personen wieder lebend aus diesem Gebäude raus kommen. Denn es gibt nur einen Ausweg und das machte es natürlich die ganze Zeit über sehr schwierig und für die Freunde sehr dramatisch, wenn die Zeit tickt, aber die Hinweise für den Ausgang nicht von Beginn an klar zu identifizieren sind. Wer gerne Thriller liest, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen! Viel Spaß! :)
Buchinformationen
Beiträge
Flach aber unterhaltsam
Mit nur 260 Seiten ist es schwierig eine komplexe Story zu entwickeln. So war es hier auch, die Charaktere waren flach, klischeehaft und eindimensional. Die Geschichte größtenteils (bis auf einen Twist) vorhersehbar. Trotzdem hat das Buch mir schon gefallen. Es las sich schnell und flüssig, die Kapitel waren kurz und erklärten kurz und knapp was passierte. Keine unnötiges Ausschmücken. Als Snack, wenn man keine komplizierte Geschichte möchte, durchaus amüsant und unterhaltsam.
Nachdem ich Stefan Zeh letztes Jahr für mich entdeckt habe, war klar: Die überarbeitete Neuauflage muss her. Cover? Genau mein Beuteschema. Klappentext? Direkt gekauft. Die Grundidee ist nicht komplett neu – und relativ früh ahnt man, in welche Richtung es gehen wird. Aber ganz ehrlich? Das ist völlig egal. Denn die Umsetzung sitzt. Fünf Freunde. Ein abgelegenes Sanatorium. Ein Escape-Game, das plötzlich viel realer wird als gedacht. Raum für Raum werden sie mit ihren größten Ängsten konfrontiert – und Raum für Raum werden es weniger. Was mir besonders gefallen hat: Auch wenn man die grobe Richtung erahnt, bleibt die Spannung konstant hoch. Kein Durchhänger, kein „zieh dich“, sondern ein klares, gnadenloses Vorwärts. Die Dynamik innerhalb der Gruppe kippt spürbar. Misstrauen wächst. Panik kriecht unter die Haut. Und dann das Ende. Schnell. Laut. Unerwartet. Für Fans von Filmen wie Saw oder Escape Room und für Leser, die Geschichten wie Playground feiern, ist „Ohne Ausweg“ eine klare Empfehlung. Kein literarisches Rätselwerk. Aber ein verdammt gut funktionierender Thriller.

Moin Moin meine Lieben, Ich habe das Buch " Ohne Ausweg" von Stefan Zeh gelesen. In dem Buch geht es um eine Gruppe Freunde die bei einem Escape Room Event mitmachen und plötzlich wird aus Spaß ernst. Sie kämpfen ums überleben..... Du liebst saw oder Squit Game? Dann ist das Buch genau das Richtige für dich. Es hat genau die Vibes und die dazu passende Spannung und Atmosphäre. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und auch die Ausarbeitung des Settings und der Protagonisten waren gut! Die Spannung flaute bei mir allerdings ein wenig ab und ich verlor ab und an die Lust zum Weiterlesen aber ich bin froh es doch getan zu haben, denn die Auflösung war toll!! Ich kann diesen Psychothriller durchaus weiter empfehlen . Eure Chrissy

Escape Room - mit besonders lebensnahem Gefühl 😱
Was für ein Thriller, ich war von der Idee sofort begeistert, weil ich selber gerne Escape Rooms spiele. Wer es kennt, weiß um den Spaß und wie viel Nervenkitzel auch dabei ist. Stell dir vor, du bist jung, abenteuerlustig und knapp bei Kasse, und dann kommt der Flyer: Escape Room - 10.000 € für den Gewinner. Na, wie sollte man einem solchen Angebot widerstehen? Dass der Ort der Veranstaltung eine verlassene Heilanstalt ist, erhöht den Reiz ja wirklich noch. Trisha, Aurelie, Tobias, Max und Clarissa stellen sich dem Escape Room und haben keine Ahnung, in was für ein Spiel sie eingewilligt haben. Schnell wird klar, dass das Gefühl der Angst nicht realistischer sein könnte. Ist das Spiel gut gemacht oder sind sie wirklich in Gefahr? Gleichzeitig befinden sich zwei junge Abenteurer ebenfalls in der alten Heilanstalt und stellen sich einer Mutprobe. Auf was für eine Mutprobe dich Arno und Daniel eingelassen haben, wird ihnen viel zu spät klar. Für mich ein gelungener Thriller. Das Setting hätte kaum mehr meinen Geschmack treffen können: Lost Place, Heilanstalt und Escape Room. Die Geschehnisse werden aus mehreren Perspektiven gezeigt, und man kann bis zum Schluss rätseln, welches Motiv hinter allem steckt und wem man vertrauen kann. Das Ende überrascht einen definitiv. Sehr schön fand ich, dass gleich zu Beginn eine Auflistung der vielen Personen vorhanden war, mit vermerkt zu den Beziehungen untereinander. Dies hat das Lesen erleichtert, weil man nicht durcheinander kam. Klare Leseempfehlung
Thriller wirkte auf mich wie eine Mischung aus *Squid Game* und Escape-Room-Szenarien – allerdings ohne deren fesselnde Intensität. Schon der Einstieg fiel mir schwer, da die Handlung nur langsam in Gang kam und ich nur schwer Zugang zur Geschichte fand. Immer wenn die Spannung gerade anzog, wechselte die Perspektive abrupt zu einer anderen Figur, wodurch die aufgebaute Atmosphäre sofort wieder verpuffte. Obwohl den Charakteren in den Escape Rooms grausame Dinge widerfahren, konnte ich keinerlei Mitgefühl für sie entwickeln. Ihre Ängste und Emotionen blieben für mich nicht greifbar, sodass ich mich nicht in sie hineinversetzen konnte. Insgesamt fühlte sich der Thriller für mich an wie ein Film mit schwachen Darstellern – vieles wirkte konstruiert und wenig überzeugend. Relativ früh hatte ich eine Vermutung, warum all das den Freunden widerfährt, und diese bestätigte sich am Ende auch. Zwar gab es einen kleinen Plot-Twist, mit dem ich nicht gerechnet hatte, doch selbst dieser konnte die Geschichte für mich nicht retten. Von einem guten Thriller erwarte ich ein echtes Gänsehaut-Feeling – das blieb hier leider völlig aus.
Spannend bis zum Schluss
Der Leser begleitet zu Beginn eine fünfköpfige Gruppe auf ihrem Weg zu einem verlassenen Sanatorium. Sie sind aufgeregt und erhoffen sich das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, welches für den Gewinner ausgesetzt ist zu gewinnen. Dieser anfängliche Spaß entpuppt sich doch sehr schnell zu einem echten Escape-Room bei dem mit den Leben der Freunde gespielt wird. Statt den Teamgeist bei dem Lösen der Rätsel zu fördern, stehen sie vor solch schwierigen Herausforderungen, die ihre Stimmung untereinander ebenfalls trübt. Es ist erschreckend was alles passiert und welchen Aufgaben es zu lösen gilt. Jedes mal dachte ich es kann nicht schlimmer kommen und es wurde schlimmer. Angst und der ständige Zeitdruck, der immer gegenwärtig an den Wänden zu sehen ist, lässt die Fünf an ihre Grenzen gehen... Ich war wirklich schockiert und im gesamten Buch stets auf der falschen Fährte. Ich hatte die ganze Zeit gedacht, dass jemand sich rächen will und sie in das verlassene Gebäude gelockt hat. Jeder Raum war einer Angst der Freunde zugeordnet. Da hatte ich dann kombiniert, dass es irgendjemand sein muss, der die Personen kennt. Für mich war es ein sehr gelungener Thriller, den ich so niemals erwartet habe. Ich fand die Grundidee gut und die Umsetzung sehr gelungen, sodass ich ständig weiterlesen wollte um zu erfahren, wer hinter dem ganzen steckt und ob alle Personen wieder lebend aus diesem Gebäude raus kommen. Denn es gibt nur einen Ausweg und das machte es natürlich die ganze Zeit über sehr schwierig und für die Freunde sehr dramatisch, wenn die Zeit tickt, aber die Hinweise für den Ausgang nicht von Beginn an klar zu identifizieren sind. Wer gerne Thriller liest, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen! Viel Spaß! :)










