Obsidian Castle: Der letzte Kristallsplitter: Spannender Fantasy-Liebesroman mit viel Magie ab 14 Jahren

Obsidian Castle: Der letzte Kristallsplitter: Spannender Fantasy-Liebesroman mit viel Magie ab 14 Jahren

E-Book
4.012

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
373
Preis
4.99 €

Beiträge

9
Alle
4

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das Setting war sehr interessant und es war eigentlich durchgehend Spannung vorhanden. Leider fand ich einige Charaktere ein bisschen klischeehaft, so gab es zum Beispiel die tuschelnden Zicken, die die Protagonistin von Anfang an fertig machen, den geheimnisvollen und spöttischen Jungen und dir Zwillinge, die jeder einfach nur gern hat. Dagegen hat mir jedoch die Beziehung zwischen Bay und ihrem Love-Interest sehr gut gefallen, da sie nicht zu schnell ging und dadurch sehr echt wirkte.

4

Das Buch war ein reiner Coverkauf. Ich liebe ja blaue Buchcover. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Außerdem gibt es den typischen Kapitelaufbau, diese haben eine angenehme Länge. Zudem hat mir die Story gut gefallen auch fand ich die Idee dahinter gut. Die Protagonisten ist sympathisch gestaltetet, ok bis auf ein paar Ausnahmen, denen man gerne den Hals umdrehen möchte. Aber dazu verrate ich an dieser Stelle nicht zu viel. Was mich sehr überrascht und gefreut hat, war das Ende. Überraschend deswegen, da ich diese Person niemals verdächtigt hatte und Freude, nun ja lest das Bauch einfach selbst, dann könnt ihr mich verstehen. Zusammenfassend bekommt das Buch 4 von 5 Sterne, eine fesselnde und fantastische Story, die mich gut unterhalten konnte.

5

Ein starker Plott mit sehr gut ausgearbeiteten Protagonisten und ganz viel Spannung! Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Obsidian Castle“ von Christina Haslinger als digitales Rezensionsexemplar lesen. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bedanken, dass ich dieses tolle Buch in diesen Rahmen lesen durfte; Es hat wirllich viel Spaß gemacht und ich mag jede einzelne Wendung! Klappentext: „Wem kannst du vertrauen, wenn du schon einmal alles verloren hast? – prickelnde Romantasy Geheimnisvolle Tore, eine mystische Prophezeiung und obendrein die schönsten Regentag-Augen, die Bay je gesehen hat … All das erwartet sie, als Bay an ihrem 16. Geburtstag die Ausbildung zur Wächterin im Obsidian Castle antritt. Sie ahnt nicht, dass sie auserwählt ist, den mächtigen Orbiskristall zu finden. Vielmehr hofft sie, hier mehr über ihre verstorbene Mutter zu erfahren. Doch die dunklen Mächte haben ihren eigenen Plan. Gabriel ist der Letzte, auf dessen Hilfe sie sich berufen möchte, aber er hat nicht nur diesen Blick, sondern als Sohn eines Ratsmitglieds auch wertvolles Insiderwissen …“ Rezension: Mit Obsidian Castle entführt uns Christina Haslinger in eine ganz neue Welt.
Wir begleiten Bay, die ihre Ausbildung im Institut mit dem Namen Obsidian Castle beginnt, auf eine faszinierende Reise zwischen verschiedene Welten.
Hier gibt es ein Atrium, in dem man durch Portaltore in diese Welten gelangt. Doch für Bay spielt was anderes eine viel wichtigere Rolle: Was ist mit ihrer Mum passiert und warum hat ihr Vater sie Belogen? Die Protagonisten sind wirklich toll ausgearbeitet! Bay, ist trotz ihrer Unwissenheit über diese neue Welt, eine sehr starke Hauptprotagonistin und hat mit Lene eine tolle Freundin an ihrer Seite. Auch Gabe macht seiner Rolle als mysteriöser cooler Typ alle ehre und ich mochte ihn von Anfang an. Das ein oder andere Klischee ist auch an „Obsidian Castle“ nicht vorbei gekommen, aber ich finde, dass sie weder störend sind, noch groß auffallen. Die Story hat einen unglaublich starken Plot, der mit vielen Wendungen aufwartet. Bis Kapitel 29 passiert so viel, dass ein riesiger Knoten entsteht, der dann recht schnell gelöst wird. 
Hier und da wirkt diese Auflösung etwas gestaucht und es hätten locker 100-200 Seiten mehr sein können, dennoch bleibt am Ende keine Frage offen und man kann in Ruhe das Happy End genießen. Und es war ein schnelles, heftiges, aber wirklich spannendes und schönes Ende. Ich würde Obsidian Castle definitiv auch ausserhalb der eigentlichen Zielgruppe weiter empfehlen, weil es eine wirklich schöne Story mit einem genialen Plot ist.

4

Vielen herzlichen Dank erst einmal für die tolle Chance bei dieser Leserunde dabei sein zu dürfen. Ich war zwar leider nicht ganz so aktiv, wie ich es wollte und konnte, aber ich weiss es natürlich trotzdem zu schätzen. Das Buch hat ein wirklich vielversprechendes und interessantes Grundkonzept, welches auch gut umgesetzt wurde und mir auch gefallen hat. Die Autorin bringt eine fantasievolle Idee mit den Türen und den Ideen aus den anderen Welten. Für mich war das auch wirklich eine neue und erfrischende Idee. Ich muss zugeben, dass ich durch das bruchstückhafte Lesen nicht ganz so in die Geschichte tauchen konnte, wie ich es gerne wollte, wodurch ich auch einige Details verpasst habe, aber was ich mitbekommen habe von der Geschichte war wirklich sehr gut und spannend aufgebaut. Bay war mir ein sympathischer Charakter und auch die anderen Figuren bekamen ihre Tiefe. So viel kann ich ja nicht sagen, wegen der fehlenden Details, aber da ich mich schon immer mehr auf die Geschichte als die Figuren konzentriere, ist es immer ein gutes Zeichen bei mir, wenn ich nichts zu den Figuren zu sagen zu haben, denn meist fallen mir sie nur einzeln auf, wenn sie negativ sind. Zusammenfassend kann ich also sagen, dass das Buch wirklich eine klare Empfehlung für Fantasyfans ist, die auch etwas Lockeres lesen, das nicht zu viel Konzentration braucht. Ich finde das, was ich jedenfalls davon mitbekommen habe, jedenfalls sehr toll und von dem her gebe ich dem Buch auch vier Sterne.

3

Allgemein denke ich, dass es sich hierbei um eine Geschichte mit viel Potential handelt. Wir finden hier eine spannende Welt, die mit viel Fantasie gestaltet wurde. Das Obsidian Castle ist eine Art Schule für Jugendliche, die dort zu Wächtern ausgebildet werden. Was die bewachen? Portale auf einem gruseligen Friedhof, durch die man in verschiedenste Welten kommt. Da gibt es diese Welt mit dem verdammt großen Gorilla, Welten mit dunklen Schatten und Welten, in denen sich Orakel verstecken. Und in diese Welt darf Bay jetzt eintauchen und zwar als Schülerin. Für sie ist diese Welt aber nicht nur spannend sondern vor allem auch mit viel Schmerz verbunden: Als sie noch klein war, hat sie ihre Mutter verloren. Sie weiß fast nichts über sie - außer eben dass auch sie Wächterin war und im Obsidian Castle gearbeitet hat. Deswegen hofft sie, hier endlich mehr über ihre Mutter herausfinden zu können. Bay war mir prinzipiell ganz sympathisch. Allerdings kam mir ihr Ziel und ihr Antrieb oft eher schwammig vor. Klar, sie will mehr über ihre Mutter herausfinden - aber will sie das wirklich? Oder ist das nur etwas, zu dem sie sich irgendwie verpflichtet fühlt? Versteht ihr, was ich meine? Da hätte ich mir einfach mehr erwartet. Stellenweise finde ich leider, dass dieses Potential nicht ganz genutzt wurde. Gestört hat mich beispielsweise dieses dauernde Drama unter den "Klassenkollegen", das bei mir gegen Ende nur noch für ein Augenrollen gesorgt hat. Ich hatte das Gefühl, als würde jegliche Kommunikation unter den Jugendlichen in Form von Lästereien geschehen. "Alice hat schon wieder das und das getan!" "Hast du Lene gesehen?" "Du wirst nicht glauben, was Felix mir über Bay erzählt hat!" Irgendwie erinnerte mich das an Clickbait-Artikel aus dem Internet. Vor allem, dass manche Figuren wirklich nur "Lästerschwester" oder "beste Freundin" oder "geheimnisvolles Love-Interest" als einzige Charaktereigenschaft zu haben scheinen, fand ich schade. Da wäre mehr möglich gewesen, egal wie lang dieses Buch ist. Das Ende des Buches wurde mir dann leider zu schnell abgehandelt. Da hätte so ein richtig schöner Showdown stattfinden können - und dann war das nach nur wenigen Seiten vorbei. Mein Fazit? Ich denke, dass man da noch mehr aus diesem Buch hätte machen können. Ein guter Anfang, aber da ist noch viel Potential, das man noch besser hätte nutzen können.

5

Magical, romantic and fascinating until the end ♥

3

Inhalt: „Obsidian Castle - Der letzte Diamantsplitter“ von Cristina Haslinger ist am 30.10.2020 im digitalen Programm bei Loomlight erschienen. Es ist ein Einzelband. Wem kannst du vertrauen, wenn du schon einmal alles verloren hast? Geheimnisvolle Tore, eine mystische Prophezeiung und obendrein die schönsten Regentag-Augen, die Bay je gesehen hat. All das erwartet sie, als Bay an ihrem 16. Geburtstag die Ausbildung zur Wächterin im Obsidian Castle antritt. Sie ahnt nicht, dass sie auserwählt ist, den mächtigen Orbiskristall zu finden. Vielmehr hofft sie, hier mehr über ihre verstorbene Mutter zu erfahren. Doch die dunklen Mächte haben ihren eigenen Plan. Gabriel ist der Letzte, auf dessen Hilfe sie sich berufen möchte, aber er hat nicht nur diesen Blick, sondern als Sohn eines Ratsmitglieds auch wertvolles Insiderwissen. Meinung: „Obsidian Castle - Der letzte Diamantsplitter“ ist mir aufgrund des Covers aufgefallen. Blau ist meine Lieblingsfarbe. Was das Cover angeht bin ich hin- und hergerissen. Es hat etwas an sich, was ich nicht beschreiben kann, aber gleichzeitig finde ich es auch nicht unbedingt schön. Es fasziniert mich. Der Kristall und der Kopf passen sehr gut zum Titel und zur Geschichte von Bay und dem Orbiskristall. Die Inhaltsangabe hat mich davon überzeugt dieses Buch lesen zu müssen. Schon länger hatte ich wieder Lust auf Fantasy. Science Fiction Elemente finde ich immer wieder toll und faszinierend. Die Idee von dieser Welt bzw von den verschiedenen Welten mit den Spiegeln fand ich großartig. Du Umsetzung fand ich auch ganz gut. An manchen Stellen fand ich es ein wenig zu unausgereift. Das mag auch daran liegen, dass die Geschichte vom Inhalt her oft vom Fantasybereich weggedriftet ist und eher zum typischen Jugendbuch geworden ist. Genau diese Stellen haben auch die Spannung wieder herausgenommen. Es gab mal wieder die klischeehaften Zicken, Gruppen und Einzelgänger. Streit durfte natürlich auch nicht fehlen. Irgendwo dabei hatte ich auch jedes mal das Gefühl die Protagonistin Bay zu verlieren. Während Gabriels feste Charakterzüge das ganze Buch über anhalten, hatte ich bei Bay das Gefühl als hätte sie in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Charaktereigenschaften. Für mich waren ihre Handlungen, Denkweisen und das Ausgesprochene teilweise nicht nachvollziehbar. Während man bei Gabriel die ganze Zeit die Distanz hatte, wusste man bei Bay nicht so ganz was Sache ist. Der Schreibstil an sich war gut. Man erlebt die komplette Geschichte aus Bays Sicht. Fazit: So gerne ich dieses Buch auch lieben würde muss ich leider sagen, dass das Buch von mir nur 3 Sterne bekommt. Mir hat die Tiefe und vor allem die Spannung gefehlt. Ich denke, dass das Buch für Jüngere, die noch sehr gerne Jugendbücher lesen und gleichzeitig Fantasy haben wollen, genau das richtige ist.

3

Das Cover finde ich super schön und magisch. Der Schreibstil ist locker leicht und einfach. Das Buch lässt sich super leicht lesen und ist gerade richtig nach einem anstrengenden Tag. Die Protagonistin Bay ist eine interessantes, aufgewecktes Mädchen. Das auf der Suche nach der Wahrheit und Informationen zu ihrer Mutter ist. Leider konnte ich Bay nicht immer nachvollziehen, mir fehlte ein wenig die Verbindung zu ihr. Das Buch spielt in Obsidian Castle und liest sich ein wenig wie eine Highschool Fantasy Lektüre. Ich mochte die einzelnen Verwicklungen und Hintergründe super gern. Die Welt ist auch wirklich interessant und faszinierend. Ich hätte gerne noch mehr über die Gegebenheiten und die Welt erfahren. Ich denke die Geschichte spricht vor allem ein jüngeres Publikum an. Mir hat ein wenig der Funke gefehlt um mich restlos zu begeistern. Doch trotz allem war ich super schnell mit dem Buch durch und ich wollte unbedingt erfahren wie es ausgeht. Eine interessante, mitreißende Geschichte voller Magie und Gefühlswicklungen.

4

Das Buch war ein reiner Coverkauf. Ich liebe ja blaue Buchcover. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Außerdem gibt es den typischen Kapitelaufbau, diese haben eine angenehme Länge. Zudem hat mir die Story gut gefallen auch fand ich die Idee dahinter gut. Die Protagonisten ist sympathisch gestaltetet, ok bis auf ein paar Ausnahmen, denen man gerne den Hals umdrehen möchte. Aber dazu verrate ich an dieser Stelle nicht zu viel. Was mich sehr überrascht und gefreut hat, war das Ende. Überraschend deswegen, da ich diese Person niemals verdächtigt hatte und Freude, nun ja lest das Bauch einfach selbst, dann könnt ihr mich verstehen. Zusammenfassend bekommt das Buch 4 von 5 Sterne, eine fesselnde und fantastische Story, die mich gut unterhalten konnte.

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