Nordseegeflüster: Liebe in den Dünen (Verliebt an der Nordsee-Reihe 1)
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Buchinformationen
Beiträge
Gemeinsam heilen gebrochene Herzen schneller
Emma lebt ein mehr oder weniger glückliches Leben in Berlin. Der einzige Wermutstropfen sind die beiden Fehlgeburten, die sie hatte. Seit dem ist sie schwer depressiv und kommt kaum mehr aus dem Bett raus. Doch sie spürt wieder Hoffnung, denn ihre Periode ist ausgeblieben und der Frauenarzt bestätigt ihr, dass sie erneut schwanger ist. Überglücklich kehrt sie nach Hause zurück um ihrem Freund ein tolles Abendessen zu bereiten. Doch durch Zufall findet sie an (Klassiker!) Lippenstift an seinem Hemdkragen und der Schock sitzt so tief, dass sie erneu eine Fehlgeburt erleidet. Den LippenstiftFleck spricht sie bei ihrem Freund kurz an, aber der wiegelt ab und so ist das Thema - erstmal - erledigt. Doch als sie früher als erwartet entlassen wird, findet sie erneut Sachen von der Geliebten in der gemeinsamen Wohnung und flüchtet zu ihren Eltern. Dort kommt sie gerade noch rechtzeitig, denn ihre Tante hat sich das Bein gebrochen und muss ins Krankenhaus. Kurzerhand zieht sie bei ihr ein, um das Haus in Ordnung zu halten. Bei einem Spaziergang an die Nordsee begegnet ihr ein Jugendfreund, der erst vor kurzem Witwer geworden ist. Immer wieder laufen die beiden sich über den Weg und ohne es wirklich zu wollen oder zu merken, heilen ihre Wunden und sie verlieben sich ineinander. Und auch der kleine Sohn von Sven fängt wieder an zu Leben. Ihre ehemalige beste Freund Sophie reagiert mit Unverständnis und Wut und beginnt Emma in Mißkredit zu bringen. Ist ihre Liebe stärker als das, oder ist der Gegenwind einfach zu stark? Eine nette Geschichte für zwischendurch. Ich fand Emmas Reaktionen gerade am Anfang ein bisschen hölzern, aber das hat sich schnell gegeben, so dass mir das Lesen zunehmend mehr Spass machte. Auch Sven und der kleine Thies hatten Substanz und Tiefe, bei den meisten Nebencharakteren hab ich die allerdings ein bisschen vermisst. Die blieben eher farblos für mich. Bis auf Sophie, die ich zunehmend unsympathischer fand. Das Happy-End gefällt mir dafür unheimlich gut.

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Gemeinsam heilen gebrochene Herzen schneller
Emma lebt ein mehr oder weniger glückliches Leben in Berlin. Der einzige Wermutstropfen sind die beiden Fehlgeburten, die sie hatte. Seit dem ist sie schwer depressiv und kommt kaum mehr aus dem Bett raus. Doch sie spürt wieder Hoffnung, denn ihre Periode ist ausgeblieben und der Frauenarzt bestätigt ihr, dass sie erneut schwanger ist. Überglücklich kehrt sie nach Hause zurück um ihrem Freund ein tolles Abendessen zu bereiten. Doch durch Zufall findet sie an (Klassiker!) Lippenstift an seinem Hemdkragen und der Schock sitzt so tief, dass sie erneu eine Fehlgeburt erleidet. Den LippenstiftFleck spricht sie bei ihrem Freund kurz an, aber der wiegelt ab und so ist das Thema - erstmal - erledigt. Doch als sie früher als erwartet entlassen wird, findet sie erneut Sachen von der Geliebten in der gemeinsamen Wohnung und flüchtet zu ihren Eltern. Dort kommt sie gerade noch rechtzeitig, denn ihre Tante hat sich das Bein gebrochen und muss ins Krankenhaus. Kurzerhand zieht sie bei ihr ein, um das Haus in Ordnung zu halten. Bei einem Spaziergang an die Nordsee begegnet ihr ein Jugendfreund, der erst vor kurzem Witwer geworden ist. Immer wieder laufen die beiden sich über den Weg und ohne es wirklich zu wollen oder zu merken, heilen ihre Wunden und sie verlieben sich ineinander. Und auch der kleine Sohn von Sven fängt wieder an zu Leben. Ihre ehemalige beste Freund Sophie reagiert mit Unverständnis und Wut und beginnt Emma in Mißkredit zu bringen. Ist ihre Liebe stärker als das, oder ist der Gegenwind einfach zu stark? Eine nette Geschichte für zwischendurch. Ich fand Emmas Reaktionen gerade am Anfang ein bisschen hölzern, aber das hat sich schnell gegeben, so dass mir das Lesen zunehmend mehr Spass machte. Auch Sven und der kleine Thies hatten Substanz und Tiefe, bei den meisten Nebencharakteren hab ich die allerdings ein bisschen vermisst. Die blieben eher farblos für mich. Bis auf Sophie, die ich zunehmend unsympathischer fand. Das Happy-End gefällt mir dafür unheimlich gut.







