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Einfach aber mit liebenswerten Charakteren
22. Jan. 2024
Einfach aber mit liebenswerten Charakteren
22. Jan. 2024
Blick ins Buch
15 Bewertungen
5 Rezensionen
3,5
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22. Jan. 2024
22. Jan. 2024

17 Follower
18. März 2024
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6 Follower
Was das Buch angeht, bin ich ein wenig hin und her gerissen. Die Autorin beschreibt, dass sie unbedingt einen Roman im lateinamerikansischen Umfeld schreiben wollte. Vor allem, weil es da kaum Bücher gibt. Ehrlich gesagt, kann ich das nicht beurteilen, weil ich mich selten darum kümmere, "wo" eine Geschichte zu spielen hat. Meine Priorität liegt darin, ob mich ein Buch gut unterhält und ob ich gerne meine Zeit damit verbracht habe. Das Romandebüt der Autorin hat mich ehrlich gesagt nicht so ganz abgeholt. Sie hat sich zwar gut bemüht und die Idee ist durchaus ansprechend. Aber irgendwie kam ich nie so richtig in der Geschichte an, um von dieser mitgerissen zu werden. Auch die Protagonisten sind mir nicht besonders ans Herz gewachsen. Aber das lag nicht unbedingt an den Protagonisten, denn die waren irgendwie doch liebenswert, sondern eher an der Geschichte selbst. Vom Schreibstil und Tempo der Geschichte gehört das Buch in die Kategorie Jugendbuch bis YA. Allerdings sind die Kampfszenen für ein Jugendbuch eindeutig zu blutig und gewalttätig, sodass ich mich in der Beurteilung des Buches ein wenig schwer tue. Wenn es eindeutig ein Jugendbuch wäre, wäre ich durchaus geneigt, fast 4 Sterne zu vergeben. Der Schreibstil ist durchaus ansprechend. Es gab immer wieder ein paar Unstimmigkeiten in der Logik, manche Geschehnisse nicht ganz nachvollziehbar, manche Beschreibungen etwas holprig und verwirrend... was das Gefühl bei mir hinterlässt, dass das Buch noch nicht ganz ausgereift ist. Es hätte der Geschichte bestimmt nicht geschadet, wenn manche Abschnitte etwas mehr ausgearbeitet wären, statt von einem Plott zum Nächsten zu hetzen (Jugendbuchniveau). Da fehlte einfach etwas Tiefe und einige Details. Was das Setting angeht muss ich sagen, dass ich da nicht wirklich in "Lateinamerika" angekommen bin. Ja, man bekommt alle Nase lang ein spanisches Wort zu lesen (am Ende des Buches wäre eine Art Wörterbuch/Glossar nett gewesen...) und die Menschen sind dunkelhäutig, etc. - aber das Feeling kommt nicht wirklich rüber. Die eingeworfenen spanischen Worte waren manchmal nervig, weil ich schon ganz gerne gewusst hätte, was welches Wort bedeutet. Bei den "Zaubersprüchen" hätte ich gerne gewusst, ob es eine Bedeutung/Ableitung aus dem Spanischen ist oder einfach nur ein Wort (ich tippe auf Bedeutung/Ableitung... aber ich kann kein Spanisch). Letztendlich hätte die Geschichte irgendwo spielen können und wäre nicht mehr/weniger glaubwürdig. Schlecht ist das Buch mit Sicherheit nicht, deswegen 3 gute Sterne von mir. Noch bevor ich das Buch fertig hatte, dachte ich schon über einen möglichen Reread nach... dem Buch so irgendwann mal eine zweite Chance geben. Denn, das Buch hat sicherlich Potential und vielleicht habe ich manche Stellen einfach überlesen, weil ich manchmal nicht ganz bei der Sache war (wie alt sind eigentlich die Protagonisten?). Es sollen wohl noch weitere Teile folgen, obwohl man am Ende das Gefühl hat, dass die Geschichte abgeschlossen ist.
28. Jan. 2023
Was das Buch angeht, bin ich ein wenig hin und her gerissen. Die Autorin beschreibt, dass sie unbedingt einen Roman im lateinamerikansischen Umfeld schreiben wollte. Vor allem, weil es da kaum Bücher gibt. Ehrlich gesagt, kann ich das nicht beurteilen, weil ich mich selten darum kümmere, "wo" eine Geschichte zu spielen hat. Meine Priorität liegt darin, ob mich ein Buch gut unterhält und ob ich gerne meine Zeit damit verbracht habe. Das Romandebüt der Autorin hat mich ehrlich gesagt nicht so ganz abgeholt. Sie hat sich zwar gut bemüht und die Idee ist durchaus ansprechend. Aber irgendwie kam ich nie so richtig in der Geschichte an, um von dieser mitgerissen zu werden. Auch die Protagonisten sind mir nicht besonders ans Herz gewachsen. Aber das lag nicht unbedingt an den Protagonisten, denn die waren irgendwie doch liebenswert, sondern eher an der Geschichte selbst. Vom Schreibstil und Tempo der Geschichte gehört das Buch in die Kategorie Jugendbuch bis YA. Allerdings sind die Kampfszenen für ein Jugendbuch eindeutig zu blutig und gewalttätig, sodass ich mich in der Beurteilung des Buches ein wenig schwer tue. Wenn es eindeutig ein Jugendbuch wäre, wäre ich durchaus geneigt, fast 4 Sterne zu vergeben. Der Schreibstil ist durchaus ansprechend. Es gab immer wieder ein paar Unstimmigkeiten in der Logik, manche Geschehnisse nicht ganz nachvollziehbar, manche Beschreibungen etwas holprig und verwirrend... was das Gefühl bei mir hinterlässt, dass das Buch noch nicht ganz ausgereift ist. Es hätte der Geschichte bestimmt nicht geschadet, wenn manche Abschnitte etwas mehr ausgearbeitet wären, statt von einem Plott zum Nächsten zu hetzen (Jugendbuchniveau). Da fehlte einfach etwas Tiefe und einige Details. Was das Setting angeht muss ich sagen, dass ich da nicht wirklich in "Lateinamerika" angekommen bin. Ja, man bekommt alle Nase lang ein spanisches Wort zu lesen (am Ende des Buches wäre eine Art Wörterbuch/Glossar nett gewesen...) und die Menschen sind dunkelhäutig, etc. - aber das Feeling kommt nicht wirklich rüber. Die eingeworfenen spanischen Worte waren manchmal nervig, weil ich schon ganz gerne gewusst hätte, was welches Wort bedeutet. Bei den "Zaubersprüchen" hätte ich gerne gewusst, ob es eine Bedeutung/Ableitung aus dem Spanischen ist oder einfach nur ein Wort (ich tippe auf Bedeutung/Ableitung... aber ich kann kein Spanisch). Letztendlich hätte die Geschichte irgendwo spielen können und wäre nicht mehr/weniger glaubwürdig. Schlecht ist das Buch mit Sicherheit nicht, deswegen 3 gute Sterne von mir. Noch bevor ich das Buch fertig hatte, dachte ich schon über einen möglichen Reread nach... dem Buch so irgendwann mal eine zweite Chance geben. Denn, das Buch hat sicherlich Potential und vielleicht habe ich manche Stellen einfach überlesen, weil ich manchmal nicht ganz bei der Sache war (wie alt sind eigentlich die Protagonisten?). Es sollen wohl noch weitere Teile folgen, obwohl man am Ende das Gefühl hat, dass die Geschichte abgeschlossen ist.
28. Jan. 2023
3 von 5 Rezensionen
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