No heartbeat before coffee: Die Monate dazwischen: Spin-off: Bonus-Szenen (Diana Cunningham Series)

No heartbeat before coffee: Die Monate dazwischen: Spin-off: Bonus-Szenen (Diana Cunningham Series)

Taschenbuch
4.212

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Beschreibung

Was geschah während der acht Monate? Diana – Spezialkämpferin des Instituts für »Research and Identification of Paranormal Activities« – wurde während eines Einsatzes verflucht. Hilfe erhält sie von einem paranormalen Wesen. Doch Vertrauen zu dem Werwolf zu fassen, fällt ihr schwer. Schließlich gehört auch er in ihrer Weltsicht zum »Feind«. Dass er ausgenommen attraktiv ist und eine starke Anziehungskraft auf sie ausübt, macht es auch nicht gerade leichter. Bei No heartbeat before coffee – Die Monate dazwischen handelt es sich um ein Spin-off zum Roman No heartbeat before coffee.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
92
Preis
4.99 €

Beiträge

4
Alle
5

Wow, ich war definitiv sehr positiv überrascht. Lasst euch nicht von dem Cover oder dem Titel abschrecken! Man bekommt hier wirklich einen guten, spannenden urban Fantasy Roman abgeliefert. Vom grundsätzlichen Setting hat es mich an die Anita Blake Romane erinnert. Wobei mir Diana sympathischer war als Anita. Jamie fand ich als männlichen Part super. Er war kein blöder knuddel Werwolf sondern ein gut beschriebenes paranormales Wesen, welches auch schnell gefährlich werden konnte. Die Idee mit dem Hexenfluch liefert einen guten Einstieg in die Geschichte in die man schnell eintauchen kann. Ich freue mich sehr auf den nächsten Teil der Reihe, denn ich sehe hier, als eingefleischter urban Fantasy Fan, großes Potenzial!

4

Diana ist eine taffe, beeindruckende Protagonisten, die genau weiß wie sie sich behaupten kann und auch weiss was sie will. Das sie dabei auch mal Risiken eingeht, ist ihr stets bewusst. Auch die anderen, denen man während dem Lesen begegnet, bereichern die Geschichte, selbst wenn man nicht viel von ihnen liest. Ich hatte Spaß dabei, der Dynamik zwischen Diana und Jamie zu folgen. Denn auf den etwas über 200 Seiten ist einiges passiert. Wobei es trotzdessen nicht überstürzt wirkte. Die Autorin hat mir Momente in denen ich etwas durchatmen konnte beschert und solche, bei denen ich immer gespannt auf die Seiten blickend weitergelesen habe.

5

Diana Cunningham arbeitet für das Research and Identification of Paranormal Activities kurz RIPA genannt, eine Institution, die dafür sorgt, dass Paranormale die Gesetze einhalte. Bei einem Einsatz gegen einen Hexenclan wird Diana verflucht. Statt ihren Kollegen und Vorgesetzten etwas davon zu sagen, nimmt sie die Hilfe des Werwolfes Jamie an, den sie zufällig im Wald trifft. Dieser bringt sie zum Hexer seines Clans. Das Verhältnis zwischen den Paranormalen und den Agenten der RIPA ist nicht besonders gut, aber trotzdem entwickelt sich eine enge Freundschaft zwischen Jamie und Diana. Als dann eine brutale Mordserie Seattle erschüttert und der Verdacht in Richtung Werwolf geht. befindet sich Diana in einem Gewissenskonflikt. Niemand weiß etwas von ihrer Freundschaft zu Jamie und Jamie selbst benimmt sich auch sehr seltsam in letzter Zeit. Diana muss eine Entscheidung treffen. In der Welt von Diana Cunningham sind die Paranormalen an die Öffentlichkeit gegangen und leben jetzt ganz normal unter den Menschen. Nachdem Diana von einem Vampir angegriffen wurde und ihren Bruder dabei verloren hat, arbeitet sie für die RIPA, eine Instution, die Abtrünnige Paranormale jagt. Eine typische Ausgangssituation für einen Roman aus dem Bereich Urban Fantasy. Die Handlung ist sehr aktionreich und blutig, ich mag solche Mischungen aus Fantasy und Kriminalfall und habe das Buch regelrecht verschlungen. Diana ist ein sehr starker Charaktere, eine richtige Kämpferin, was mir sehr gut gefallen hat. Die Handlung wird abwechselnd aus ihrer Sicht in der Ich-Perspektive und aus der Sicht von Jamie in der 3. Person erzählt. Der Fluch, der auf Diana liegt, spielt in der Handlung eine sehr wichtige Rolle, aber auch die noch platonische Freundschaft von Diana zu Jamie und die Morserie, die anscheinend in Verbindung mit Diana steht. Romantik kommt in diesem Teil nicht wirklich vor, aber am Ende des 1. Teils haben sich einige Dinge ereignet, die das eventuell im 2. Teil ändern werden. Mich konnte das Buch auf jeden Fall begeistern und jeder, der gerne Urban Fantasy mit einer taffen Heldin mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Ich vergebe die volle Punktzahl.

4

https://martinabookaholic.wordpress.com/2016/07/11/rezension-no-heartbeat-before-coffee/ Meine Gedanken zum Buch: Sofort von der ersten Seite an wird man mitgerissen in diese Geschichte und komplexe Welt, die Lacroix hier erschaffen hat. Diana lebt in einer Welt, ähnlich wie unserer, nur dort ist es der Fall, dass sich irgendwann übernatürliche Wesen zu erkennen gegeben haben (nach einem Vorfall mit einem Werwolf). Seitdem gibt es einige Institutionen, die solche bösartigen Wesen aus dem Verkehr ziehen oder andere – wie Magiebegabte Menschen – überwachen, damit diese mit ihrem Zauber nichts anstellen. Gleich in der ersten Szene begleiten wir Diana mitten in einem Kampf mit einer bösartigen Hexe, die Diana verflucht und was erst dazu führt, dass sie die Hilfe eines Werwolf und eines guten Hexers annehmen muss, um zu überleben und die Handlung einige Monate später richtig einsetzt und an Fahrt aufnimmt. Dieser Sprung war zwar von der Handlung her logisch und ging wohl auch nicht anders, aber ich muss gestehen, ein paar Probleme mit diesem Sprung in der Storyline gehabt zu haben, besonders in den ersten Kapiteln. Irgendwie wurde so viele vorneweggenommen. Zuerst kam das Kennenlernen von Diana und Jamie und dann nach Monaten sind sie bereits gute, vertraute Freunde. Ich hätte diese erste Kennenlern-Phase – auch wenn sie nur freundschaftlich ist – gerne etwas genauer miterlebt, da ich gerade diese ‚Anfänge‘ in Büchern immer total gerne lese. Auch die fast nicht vorhandene Liebesgeschichte hat mir etwas gefehlt und kurzzeitig dachte ich, eine gewisse Sachen würde mir nicht ganz bekommen, aber zum Glück hat sich diese ‚Situation‘ dann bald geändert und der Weg für D + J war frei. Obwohl noch nichts passiert ist, konnte man das gewisse Prickeln bereits spüren und daher bin ich meega gespannt auf den zweiten Teil bzw. die weiteren Teile, denn ich denke, das könnte sich genau nach meinem Geschmack entwickeln. *hehe* :p Denn bis auf den Teil mit der Romanze war es schon jetzt genau mein Buch und Genre! <3 Bzw. auch die Hauptfigur Diana war total nach meinem Geschmack. Ich habe ja einen Faible für Charas, die tough sind, ne große Klappe haben und sich nach außen hin knallhart geben, aber innen drin doch einen weichen Kern haben, denn man erst ergründen muss. So ist Diana und es hat auch einen Grund, warum sie ist, wie sie ist. Außerdem hat sie einen tollen Humor und liebt wie ich Kaffee – keinen Tee! ;) Tja, und was soll ich zu Jamie sagen außer SABBER, Schmacht und *in Ohnmacht fall*! Bitte, bitte mehr von ihm und gerne auch noch öfter Oberkörperfrei! :D Er ist von Anfang an ein Typ, der das Herz am rechten Fleck hat, einen guten Sinn für Humor beweist und ja, einfach mal nett ist, ohne sich ständig als Arsch zu benehmen, wie es oft in solchen Büchern vorkommt. Nein, Jamie ist einer von den Guten, auch wenn er manchmal etwas über die Stränge schlägt – seiner andere Natur eben geschuldet, wogegen man nichts machen kann und ich auch gar nichts dagegen habe… kann ruhig etwas ‚härter‘ werden^^ *hust* :D So, bevor ich jetzt noch rot werde, höre ich jetzt auf zu schwärmen … ja, die beiden waren toll! *hihi* Was ich neben den Protas richtig gut fand, war der Schreibstil. Es lässt sich super angenehm lesen und man merkt von der ersten Seite an, dass Lacroix ihr Handwerk beherrscht. Toller Stil, den man gerne liest. Außerdem scheut sie sich nicht, auch brutaler zu schreiben und die Dinge beim Namen zu nennen. Das Ende kam ebenfalls überraschend und hat eine Wendung genommen, die ich nicht kommen sah! *top* (Mehr dazu auf meinem Blog)

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