Neununddreißigneunzig

Neununddreißigneunzig

Taschenbuch
3.517
WerbebrancheGegenwartsliteraturKonsumWerbeagentur

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Beschreibung

Der Sensationserfolg!
Dieser Skandalroman aus Frankreich kostete Frédéric Beigbeder den Job in einer bekannten Werbeagentur und katapultierte ihn auf Platz eins der Bestsellerlisten - ein wildes Pamphlet gegen den Totalitarismus von Medien und Werbung und die neoliberale Pervertierung der Demokratie. Beigbeder reiht sich damit ein in die Front jener Autoren um seinen Freund Michel Houellebecq, die den Verantwortlichen der globalen Realität einen «Kampf auf Leben und Tod» angesagt haben.
Octave Parango hat einen Topjob in einer noblen Pariser Werbeagentur, Luxus ohne Ende und die Schnauze so voll, dass ihm davon schlecht würde, gäbe es nicht den Zynismus, die Frauen und den Koks. Schonungslos verdammt er seine Welt, in der einfach alles käuflich ist – er selbst eingeschlossen. Bei den Dreharbeiten zu einem Werbespot entlädt sich sein Hass in einer ungeheuerlichen Gewalttat.
«Beigbeder verhöhnt Missgunst, Kleinkariertheit und intellektuelle Verkommenheit der Werbebranche.» (Time)
«Mit einem zornigen Insider-Porträt der Werbeindustrie gelang Frédéric Beigbeder ein Romanhit.» (Der Spiegel)
«Frankreich hat nach Michel Houellebecq einen neuen Skandalliteraten.» (Süddeutsche Zeitung)
«Ein Romanhit.» (Der Spiegel)
«Eine komplett wahnsinnige Mischung aus Romanfragmenten, ideologiekritischen Essays zum Thema und zynischen Anekdoten macht die Qualität des Buches aus.» (Süddeutsche Zeitung)

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
272
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Frédéric Beigbeder, geboren 1965 in Neuilly sur Seine, studierte Politikwissenschaft und lebt als Kritiker und Schriftsteller in Paris. Außerdem war er zehn Jahre lang als Texter in einer renommierten Werbeagentur tätig. Er hat bislang fünf Romane veröffentlicht.

Beiträge

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Ich habe nach der Hälfte abgebrochen, weil mir der Roman zu blöd war. Sicher, Autor Frédéric Beigbeder spricht einige interessante Punkte an, aber seine Kapitalismuskritik ist so grob gestrickt, dass es fast schon an Beleidigung grenzt. Abgesehen davon ist die Geschichte selbst stumpf, vorhersehbar und viel zu bemüht. Da hält sich jemand für oberschlau, ist es aber nicht und muss daher mit Allgemeinplätzen aufwarten. Keine Ahnung, ob die anderen Bücher Beigbeders besser sind; mich erschreckt momentan, dass es überhaupt noch weitere Veröffentlichungen von ihm gibt, denn in meiner Wahrnehmung ist er ein Blender.

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