
261 Follower
Nur liebe für Nana ❤️

11. Juli 2026
Nur liebe für Nana ❤️
11. Juli 2026

29 Bewertungen
6 Rezensionen
4,7
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261 Follower

11. Juli 2026
11. Juli 2026


71 Follower
Mit Band 6 zeigt Nana einmal mehr, warum dieser Manga für mich zu den besten Geschichten gehört, die das Shōjo-Genre jemals hervorgebracht hat. Yazawa Sensei versteht es einfach meisterhaft, Emotionen einzufangen und ihre Figuren so lebendig wirken zu lassen, dass sich jede Entscheidung und jeder Konflikt unglaublich echt anfühlt. Auch wenn in diesem Band vergleichsweise wenig spektakuläre Ereignisse stattfinden, hatte ich zu keiner einzigen Sekunde das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Im Gegenteil – gerade die zwischenmenschlichen Momente machen diesen Band so besonders. BLAST steht kurz vor dem nächsten großen Schritt. Die Band spielt vor ausverkauften Clubs und bekommt immer realistischere Chancen auf einen Plattenvertrag. Man spürt förmlich, wie sehr Nana für ihren Traum lebt und wie viel ihr die Band bedeutet. Gleichzeitig zeigt der Band aber auch, dass Erfolg nicht automatisch glücklich macht. Besonders die ständige Präsenz von Trapnest sorgt immer wieder für Spannungen, weil Vergangenheit und Gegenwart unaufhaltsam miteinander kollidieren. Der emotionale Mittelpunkt ist für mich allerdings ganz klar Hachi. Ihre Beziehung zu Takumi entwickelt sich immer weiter und sie lässt sich schließlich vollkommen auf ihn ein. Obwohl sie genau weiß, dass Takumi kein einfacher Mensch ist und sie oft nur dann in sein Leben passt, wenn es ihm gerade gelegen kommt, kann sie sich seinen Reizen einfach nicht entziehen. Genau das macht Hachi so menschlich. Sie trifft nicht immer die vernünftigsten Entscheidungen, sondern folgt ihrem Herzen – selbst wenn dieses sie immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Umso mehr hat mir Nobu leid getan. Nachdem er endlich den Mut findet, Hachi seine Gefühle zu gestehen, hofft man als Leser gemeinsam mit ihm auf ein kleines Wunder. Gerade weil Nobu ein so ehrlicher, aufrichtiger und liebevoller Mensch ist, wünscht man ihm einfach sein Glück. Doch Hachis Gefühlschaos macht die Situation unglaublich kompliziert und sorgt für einige der schmerzhaftesten Momente des gesamten Bandes. Yazawa Sensei schafft es dabei hervorragend, keine Seite als eindeutig richtig oder falsch darzustellen. Jeder handelt nachvollziehbar aus seinen eigenen Gefühlen heraus. Auch Shin bekommt diesmal mehr Aufmerksamkeit. Seine Treffen mit Layla entwickeln eine interessante Dynamik, die weit über das hinausgeht, was man zunächst erwarten würde. Gerade diese leisen Gespräche zeigen, wie einsam beide Figuren trotz ihres völlig unterschiedlichen Lebens eigentlich sind. Ich finde es beeindruckend, wie Yazawa Sensei selbst Nebenfiguren eine enorme emotionale Tiefe verleiht. Besonders gefallen hat mir außerdem, wie sich langsam Veränderungen zwischen Nana und Hachi bemerkbar machen. Ihre Freundschaft bleibt zwar das Herzstück der Geschichte, doch man spürt immer stärker, dass äußere Einflüsse beginnen, einen Keil zwischen die beiden zu treiben. Dieser schleichende Wandel wird unglaublich feinfühlig erzählt und hinterlässt bereits jetzt ein mulmiges Gefühl für das, was noch kommen könnte. Zeichnerisch bleibt Yazawa Sensei ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Jede Figur besitzt ihren eigenen Stil und ihre Mimik transportiert oft mehr Gefühle als ganze Dialogseiten. Gerade die Mode, die Körpersprache und die ausdrucksstarken Gesichtsausdrücke verleihen dem Manga eine unverwechselbare Atmosphäre, die bis heute ihresgleichen sucht. Fazit: Band 6 lebt nicht von großen Wendungen oder spektakulärer Action, sondern von seinen außergewöhnlich gut geschriebenen Charakteren und ihren Beziehungen. Liebe, Freundschaft, Eifersucht, Hoffnung und Enttäuschung liegen hier so nah beieinander, dass man beim Lesen völlig in der Geschichte versinkt. Yazawa Sensei beweist erneut, wie hervorragend sie menschliche Gefühle darstellen kann. Für mich war auch dieser Band wieder ein absolutes Highlight und ich kann es kaum erwarten zu erfahren, welche Konsequenzen Hachis Entscheidungen und BLASTs Aufstieg für alle Beteiligten haben werden.
12. Juli 2026
Mit Band 6 zeigt Nana einmal mehr, warum dieser Manga für mich zu den besten Geschichten gehört, die das Shōjo-Genre jemals hervorgebracht hat. Yazawa Sensei versteht es einfach meisterhaft, Emotionen einzufangen und ihre Figuren so lebendig wirken zu lassen, dass sich jede Entscheidung und jeder Konflikt unglaublich echt anfühlt. Auch wenn in diesem Band vergleichsweise wenig spektakuläre Ereignisse stattfinden, hatte ich zu keiner einzigen Sekunde das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Im Gegenteil – gerade die zwischenmenschlichen Momente machen diesen Band so besonders. BLAST steht kurz vor dem nächsten großen Schritt. Die Band spielt vor ausverkauften Clubs und bekommt immer realistischere Chancen auf einen Plattenvertrag. Man spürt förmlich, wie sehr Nana für ihren Traum lebt und wie viel ihr die Band bedeutet. Gleichzeitig zeigt der Band aber auch, dass Erfolg nicht automatisch glücklich macht. Besonders die ständige Präsenz von Trapnest sorgt immer wieder für Spannungen, weil Vergangenheit und Gegenwart unaufhaltsam miteinander kollidieren. Der emotionale Mittelpunkt ist für mich allerdings ganz klar Hachi. Ihre Beziehung zu Takumi entwickelt sich immer weiter und sie lässt sich schließlich vollkommen auf ihn ein. Obwohl sie genau weiß, dass Takumi kein einfacher Mensch ist und sie oft nur dann in sein Leben passt, wenn es ihm gerade gelegen kommt, kann sie sich seinen Reizen einfach nicht entziehen. Genau das macht Hachi so menschlich. Sie trifft nicht immer die vernünftigsten Entscheidungen, sondern folgt ihrem Herzen – selbst wenn dieses sie immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Umso mehr hat mir Nobu leid getan. Nachdem er endlich den Mut findet, Hachi seine Gefühle zu gestehen, hofft man als Leser gemeinsam mit ihm auf ein kleines Wunder. Gerade weil Nobu ein so ehrlicher, aufrichtiger und liebevoller Mensch ist, wünscht man ihm einfach sein Glück. Doch Hachis Gefühlschaos macht die Situation unglaublich kompliziert und sorgt für einige der schmerzhaftesten Momente des gesamten Bandes. Yazawa Sensei schafft es dabei hervorragend, keine Seite als eindeutig richtig oder falsch darzustellen. Jeder handelt nachvollziehbar aus seinen eigenen Gefühlen heraus. Auch Shin bekommt diesmal mehr Aufmerksamkeit. Seine Treffen mit Layla entwickeln eine interessante Dynamik, die weit über das hinausgeht, was man zunächst erwarten würde. Gerade diese leisen Gespräche zeigen, wie einsam beide Figuren trotz ihres völlig unterschiedlichen Lebens eigentlich sind. Ich finde es beeindruckend, wie Yazawa Sensei selbst Nebenfiguren eine enorme emotionale Tiefe verleiht. Besonders gefallen hat mir außerdem, wie sich langsam Veränderungen zwischen Nana und Hachi bemerkbar machen. Ihre Freundschaft bleibt zwar das Herzstück der Geschichte, doch man spürt immer stärker, dass äußere Einflüsse beginnen, einen Keil zwischen die beiden zu treiben. Dieser schleichende Wandel wird unglaublich feinfühlig erzählt und hinterlässt bereits jetzt ein mulmiges Gefühl für das, was noch kommen könnte. Zeichnerisch bleibt Yazawa Sensei ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Jede Figur besitzt ihren eigenen Stil und ihre Mimik transportiert oft mehr Gefühle als ganze Dialogseiten. Gerade die Mode, die Körpersprache und die ausdrucksstarken Gesichtsausdrücke verleihen dem Manga eine unverwechselbare Atmosphäre, die bis heute ihresgleichen sucht. Fazit: Band 6 lebt nicht von großen Wendungen oder spektakulärer Action, sondern von seinen außergewöhnlich gut geschriebenen Charakteren und ihren Beziehungen. Liebe, Freundschaft, Eifersucht, Hoffnung und Enttäuschung liegen hier so nah beieinander, dass man beim Lesen völlig in der Geschichte versinkt. Yazawa Sensei beweist erneut, wie hervorragend sie menschliche Gefühle darstellen kann. Für mich war auch dieser Band wieder ein absolutes Highlight und ich kann es kaum erwarten zu erfahren, welche Konsequenzen Hachis Entscheidungen und BLASTs Aufstieg für alle Beteiligten haben werden.
12. Juli 2026

21 Follower
Oh ohhh da vermischen sich die Band Mitglieder miteinander. Die Gefühle prallen aufeinander zu. Es wird immer komplizierter. Wir lieben es. Hachi ist einfach super naiv, einerseits kann man ihren Standpunkt etwas nachvollziehen? Naja Aye Aye Aye Wie NANA schon sagte, wir besitzen ja keine anderen Menschen.
12. Juli 2026
Oh ohhh da vermischen sich die Band Mitglieder miteinander. Die Gefühle prallen aufeinander zu. Es wird immer komplizierter. Wir lieben es. Hachi ist einfach super naiv, einerseits kann man ihren Standpunkt etwas nachvollziehen? Naja Aye Aye Aye Wie NANA schon sagte, wir besitzen ja keine anderen Menschen.
12. Juli 2026
3 von 6 Rezensionen
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