Music of the Night: A Standalone Romantasy (Tower Knights)
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Buchinformationen
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This review is not the easiest to write. I wasn't quite as invested, yet I wanted desperately to know how it will end. The take on music-magic is insanely good. You can feel how much the author loves music with every single scene. Also the characters are beautifully flawed! It is fast paced and the spice is very aetheticly written. Yet I did not like how much was hidden from the reader until literally the last 6 pages. I offen didn't quite know what was going on and would have hoped for a bit more lore-droplets along the way instead of a lore-dump at the end. A recommendation for every music lover and phantom of the opera Fan. Not so much for a casual reader unless you are clearly searching for something short and light to read.
Ich liebe das Phantom der Oper. Es ist also kein Wunder, dass ich jedes Retelling davon kaufe, welches ich finden kann. So auch hier bei „Music of the Night“. Musik, Geheimnis, Verführung und interessante Charaktere - all das hat die alte Geschichte um das Phantom und seine Geliebte. „Music of the Night“ hat das auch. Die Geschichte ist eine klassische Gothic Romance. Dunkles mysteriöses Setting und ebenso mystische Charaktere. Aria ist eine willensstarke Protagonistin, die in Uriah einen geheimnisvollen Verbündeten findet. Uriahs Gedanken haben mir besonders gut gefallen. Als „Phantom“ durchschaut man ihn schwer, aber seine Gefühle sind einem trotzdem nah. Beide Charaktere fühlen sich allein und verloren und war so schön zu sehen, wie sie ineinander ihr Zuhause finden und die Rettung in der Musik. Ich habe geliebt, wie Musik in diesem Buch beschrieben wurde und welche Rolle sie für die Handlung gespielt hat. Ich hatte auch ein paar Schwierigkeiten mit dem Buch. Das Buch ist zu kurz. In dem Moment, wenn Fantasy und Magie eingeführt werden, fehlt die Zeit, um sie genug zu erklären, weswegen man mit vielen Fragen zurückbleibt. Außerdem gehen so die Spannung und die damit verbundenen Mordfälle in der Geschichte unter. Es ist definitiv eine Liebesgeschichte, aber das drum herum war so interessant, dass ich einfach noch mehr sehen wollte. „Music of the Night“ hat Spaß gemacht und ich mochte die Charaktere, sowie die Parallelen zum originellen Phantom der Oper sehr. Ich kann es für Phantom-Fans auf jeden Fall empfehlen.
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This review is not the easiest to write. I wasn't quite as invested, yet I wanted desperately to know how it will end. The take on music-magic is insanely good. You can feel how much the author loves music with every single scene. Also the characters are beautifully flawed! It is fast paced and the spice is very aetheticly written. Yet I did not like how much was hidden from the reader until literally the last 6 pages. I offen didn't quite know what was going on and would have hoped for a bit more lore-droplets along the way instead of a lore-dump at the end. A recommendation for every music lover and phantom of the opera Fan. Not so much for a casual reader unless you are clearly searching for something short and light to read.
Ich liebe das Phantom der Oper. Es ist also kein Wunder, dass ich jedes Retelling davon kaufe, welches ich finden kann. So auch hier bei „Music of the Night“. Musik, Geheimnis, Verführung und interessante Charaktere - all das hat die alte Geschichte um das Phantom und seine Geliebte. „Music of the Night“ hat das auch. Die Geschichte ist eine klassische Gothic Romance. Dunkles mysteriöses Setting und ebenso mystische Charaktere. Aria ist eine willensstarke Protagonistin, die in Uriah einen geheimnisvollen Verbündeten findet. Uriahs Gedanken haben mir besonders gut gefallen. Als „Phantom“ durchschaut man ihn schwer, aber seine Gefühle sind einem trotzdem nah. Beide Charaktere fühlen sich allein und verloren und war so schön zu sehen, wie sie ineinander ihr Zuhause finden und die Rettung in der Musik. Ich habe geliebt, wie Musik in diesem Buch beschrieben wurde und welche Rolle sie für die Handlung gespielt hat. Ich hatte auch ein paar Schwierigkeiten mit dem Buch. Das Buch ist zu kurz. In dem Moment, wenn Fantasy und Magie eingeführt werden, fehlt die Zeit, um sie genug zu erklären, weswegen man mit vielen Fragen zurückbleibt. Außerdem gehen so die Spannung und die damit verbundenen Mordfälle in der Geschichte unter. Es ist definitiv eine Liebesgeschichte, aber das drum herum war so interessant, dass ich einfach noch mehr sehen wollte. „Music of the Night“ hat Spaß gemacht und ich mochte die Charaktere, sowie die Parallelen zum originellen Phantom der Oper sehr. Ich kann es für Phantom-Fans auf jeden Fall empfehlen.






