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ein Mörder mit Hang zur Poesie
Klappentext: Berlin wird von einer grausamen Mordserie erschüttert, bei der die Opfer brutal mit düsteren Versen versehen werden. Leitender Ermittler Josef Winter steht vor einem Rätsel, denn die Zeilen lassen sich keinem bekannten Dichter zuordnen. Während er tiefer in die mysteriösen Botschaften eintaucht, kommt er dem Täter und dem erschreckenden Geheimnis der Morde auf die Spur. Gleichzeitig entdeckt Literaturprofessorin Rika Hinweise, die sie dem Mörder womöglich näherbringen, als sie selbst ahnt. Als eine weitere Leiche gefunden wird, befinden sich Winter und Rika in einem Wettlauf gegen die Zeit mit einem skrupellosen Serienmörder. Der Einstieg in das Buch ist wirklich gruselig und hat mir gut gefallen. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven gewinnt man unterschiedlichste Eindrücke von diesem Fall. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Die kurzen Kapitel steigern zusätzlich das Lesetempo. Auch die Idee, ein Mörder mit Hang zur Poesie, hat mir gut gefallen. Der Anfang und das Ende sind wirklich spannend, allerdings schwächt die Spannung in der Mitte des Buches ab. Leider konnte ich zu Rika und Josef keine Bindung aufbauen. Der Kommissar hat kein wirkliches Privatleben, was dem Leser eigentlich helfen sollte die Person besser zu verstehen. Zudem gibt es kaum Ermittlungsarbeit, sondern es werden eigentlich nur zwei Ermittlungsansätze verfolgt. Der eine läuft sofort ins Leere und der andere beruht nur auf einem telefonischen Hinweis. Rika handelt leichtsinnig und irrational und ihre Entscheidungen sind deshalb nur schwer nachvollziehbar. Die Handlung und vor allem der Schluss ist auch etwas zu überzogen und verliert so an Glaubwürdigkeit, da es teilweise wirklich etwas zu abgedreht ist. Es wirkt manchmal arg konstruiert.
21. Sept. 2023
ein Mörder mit Hang zur Poesie
Klappentext: Berlin wird von einer grausamen Mordserie erschüttert, bei der die Opfer brutal mit düsteren Versen versehen werden. Leitender Ermittler Josef Winter steht vor einem Rätsel, denn die Zeilen lassen sich keinem bekannten Dichter zuordnen. Während er tiefer in die mysteriösen Botschaften eintaucht, kommt er dem Täter und dem erschreckenden Geheimnis der Morde auf die Spur. Gleichzeitig entdeckt Literaturprofessorin Rika Hinweise, die sie dem Mörder womöglich näherbringen, als sie selbst ahnt. Als eine weitere Leiche gefunden wird, befinden sich Winter und Rika in einem Wettlauf gegen die Zeit mit einem skrupellosen Serienmörder. Der Einstieg in das Buch ist wirklich gruselig und hat mir gut gefallen. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven gewinnt man unterschiedlichste Eindrücke von diesem Fall. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Die kurzen Kapitel steigern zusätzlich das Lesetempo. Auch die Idee, ein Mörder mit Hang zur Poesie, hat mir gut gefallen. Der Anfang und das Ende sind wirklich spannend, allerdings schwächt die Spannung in der Mitte des Buches ab. Leider konnte ich zu Rika und Josef keine Bindung aufbauen. Der Kommissar hat kein wirkliches Privatleben, was dem Leser eigentlich helfen sollte die Person besser zu verstehen. Zudem gibt es kaum Ermittlungsarbeit, sondern es werden eigentlich nur zwei Ermittlungsansätze verfolgt. Der eine läuft sofort ins Leere und der andere beruht nur auf einem telefonischen Hinweis. Rika handelt leichtsinnig und irrational und ihre Entscheidungen sind deshalb nur schwer nachvollziehbar. Die Handlung und vor allem der Schluss ist auch etwas zu überzogen und verliert so an Glaubwürdigkeit, da es teilweise wirklich etwas zu abgedreht ist. Es wirkt manchmal arg konstruiert.
21. Sept. 2023






