Morgens Mord, abends Theater: Ein Millie Hargrove Roman (Millie Hargrove ermittelt 1)
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Buchinformationen
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Ein charmanter Cosy-Krimi der mich überzeugte
Dieser Cosy-Krimi beinhaltet 34 Kapitel und erzählt aus der Sichtweise von Millie die mir sehr sympathisch vorkam. Die Handlung spielt sich in der 8000 Einwohnerstadt Beverlie Hills im Westen von Idaho ab. Die Atmosphäre ist meiner Meinung nach leicht so wie auch der bildhafte Schreibstil. Die Story macht schon auf den ersten Seiten einen heiteren Eindruck und dies blieb so bis zum Ende des Buches. Ich durfte also während des lesens lächeln und schmunzeln was die Story kurzweilig erscheinen ließ. Natürlich darf die Spannung nicht fehlen und die erhöht sich langsam aber kontinuierlich und besonders im letzten Drittel wird der Krimi ereignisreich zu lesen. Die Story wurde für mich persönlich immer sympathischer und zog mich in ihren Bann. Dazu kommt noch ein Schuss Romantik mit ins Spiel so dass von allem etwas dabei ist. Da nicht allzu viele Protagonisten mitspielen ist die Story sehr übersichtlich zu lesen. Die Protagonisten selbst sind meiner Meinung nach einnehmend und liebenswürdig dargestellt - so wie es bei einem Cosy-Krimi sein sollte. Diese Story ist hervorragend geeignet als Urlaubslektüre da die Stimmung mich persönlich an Sommer erinnerte obwohl der Krimi im Herbst spielt. Die Story war für mich amüsant, kurzweilig und vergnüglich zu lesen. Dieser charmante Cosy-Krimi entwickelt sich zu einem Wohlfühlkrimi der mir persönlich sehr gefiel. Er zählt zu meinen Lesehighlights und vergebe daher sehr gerne fünf Sterne.
Krimi, unterhaltsam und witzig
In einer amerikanischen Kleinstadt (jeder kennt jeden) soll in einigen Wochen ein Theaterstück uraufgeführt werden. Jedoch wird ausgerechnet der Hauptdarsteller ermordet. Millie Hargrove findet den Toten und versucht durch eigene Ermittlungen den Mörder zu finden. Ein Krimi, mit viel Witz und Charme. Es ist der Beginn einer neuen Buchreihe von M. L. Busch. Das Cover gefällt mir und ist passend zur Geschichte. Es zeigt, dass es in der Kleinstadt eher ruhig und beschaulich zugeht. Auf humorvolle Weise macht sich Millie auf die Suche nach einem neuen Hauptdarsteller und versucht in der Zwischenzeit auch noch den Mord aufzuklären. Damit kommt sie natürlich dem leitenden Polizeibeamten in die Quere, dieser fühlt sich dadurch bei seinen Ermittlungen gestört. Ich hatte angenehme Lesestunden und natürlich gibt es eine Leseempfehlung, vor allem für alle Leser, die genauso neugierig wie Millie sind. Ich bin jetzt schon ein Fan von Millie und hoffe auf viele weitere Fälle, von mir gibt es 5 von 5 Sterne.

Für den Einen Stuhl, für den Anderen Leid
Die junge Witwe Millie Hargrove lebt für die Bretter, die die Welt bedeuten. Allerdings nur im Hintergrund. Sie schneidert Outfits, bastelt am Bühnenbild und unterstützt den örtlichen Regisseur bei allem, was sonst noch so anfällt. Diese Arbeit ist oft das einzige Highlight im sonst so beschaulichen Beverlie Hills, welches nicht etwa in den kalifornischen Bergen, sondern im idyllischen Idaho liegt. Doch all das ändert sich, als sie eines Morgens ihren Hauptdarsteller tot auf der Bühne findet. Sie hat da auch gleich einige Theorien, doch von denen will Rick Moreno, der Sheriff der Stadt, nichts wissen. Immerhin ist Millie ja eine Zivilistin, die hat an einem Tatort, an dem ER ermittelt, nichts zu suchen. Doch Millie hat ein gutes Gespür und schafft es tatsächlich, einige gute Spuren und Beweise beizusteuern. Genügt das, um vom Sheriff ernst genommen zu werden? Und warum knistert es auf einmal zwischen Ihnen, wenn sie sich im selben Raum aufhalten? Ich liebe Cozy-Crime. Die Spannung, die Rätsel, die oftmals sehr schrägen und skurrilen Haupt- und Nebendarsteller und allem voran der Humor, der damit einhergeht. Und ich mag es total gerne, im Rahmen meiner Möglichkeiten mit zu rätseln und zu ermitteln. Bedauerlicherweise lag ich bisher immer falsch. So auch hier. Die Autorin hat es locker geschafft, mich an er Nase herumzuführen, und das, obwohl genug Hinweise und Spuren ausgelegt waren. Ein typisch britischer Cozy-Crime-Roman, der mitten im Herzen der USA spielt, ist auf jeden Fall herrlich erfrischend und mal was ganz anderes. Der humorvoll leichte Schreibstil der Autorin, von der ich bisher nur romantische Komödien kannte, besticht auch in diesem Genre. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

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Ein charmanter Cosy-Krimi der mich überzeugte
Dieser Cosy-Krimi beinhaltet 34 Kapitel und erzählt aus der Sichtweise von Millie die mir sehr sympathisch vorkam. Die Handlung spielt sich in der 8000 Einwohnerstadt Beverlie Hills im Westen von Idaho ab. Die Atmosphäre ist meiner Meinung nach leicht so wie auch der bildhafte Schreibstil. Die Story macht schon auf den ersten Seiten einen heiteren Eindruck und dies blieb so bis zum Ende des Buches. Ich durfte also während des lesens lächeln und schmunzeln was die Story kurzweilig erscheinen ließ. Natürlich darf die Spannung nicht fehlen und die erhöht sich langsam aber kontinuierlich und besonders im letzten Drittel wird der Krimi ereignisreich zu lesen. Die Story wurde für mich persönlich immer sympathischer und zog mich in ihren Bann. Dazu kommt noch ein Schuss Romantik mit ins Spiel so dass von allem etwas dabei ist. Da nicht allzu viele Protagonisten mitspielen ist die Story sehr übersichtlich zu lesen. Die Protagonisten selbst sind meiner Meinung nach einnehmend und liebenswürdig dargestellt - so wie es bei einem Cosy-Krimi sein sollte. Diese Story ist hervorragend geeignet als Urlaubslektüre da die Stimmung mich persönlich an Sommer erinnerte obwohl der Krimi im Herbst spielt. Die Story war für mich amüsant, kurzweilig und vergnüglich zu lesen. Dieser charmante Cosy-Krimi entwickelt sich zu einem Wohlfühlkrimi der mir persönlich sehr gefiel. Er zählt zu meinen Lesehighlights und vergebe daher sehr gerne fünf Sterne.
Krimi, unterhaltsam und witzig
In einer amerikanischen Kleinstadt (jeder kennt jeden) soll in einigen Wochen ein Theaterstück uraufgeführt werden. Jedoch wird ausgerechnet der Hauptdarsteller ermordet. Millie Hargrove findet den Toten und versucht durch eigene Ermittlungen den Mörder zu finden. Ein Krimi, mit viel Witz und Charme. Es ist der Beginn einer neuen Buchreihe von M. L. Busch. Das Cover gefällt mir und ist passend zur Geschichte. Es zeigt, dass es in der Kleinstadt eher ruhig und beschaulich zugeht. Auf humorvolle Weise macht sich Millie auf die Suche nach einem neuen Hauptdarsteller und versucht in der Zwischenzeit auch noch den Mord aufzuklären. Damit kommt sie natürlich dem leitenden Polizeibeamten in die Quere, dieser fühlt sich dadurch bei seinen Ermittlungen gestört. Ich hatte angenehme Lesestunden und natürlich gibt es eine Leseempfehlung, vor allem für alle Leser, die genauso neugierig wie Millie sind. Ich bin jetzt schon ein Fan von Millie und hoffe auf viele weitere Fälle, von mir gibt es 5 von 5 Sterne.

Für den Einen Stuhl, für den Anderen Leid
Die junge Witwe Millie Hargrove lebt für die Bretter, die die Welt bedeuten. Allerdings nur im Hintergrund. Sie schneidert Outfits, bastelt am Bühnenbild und unterstützt den örtlichen Regisseur bei allem, was sonst noch so anfällt. Diese Arbeit ist oft das einzige Highlight im sonst so beschaulichen Beverlie Hills, welches nicht etwa in den kalifornischen Bergen, sondern im idyllischen Idaho liegt. Doch all das ändert sich, als sie eines Morgens ihren Hauptdarsteller tot auf der Bühne findet. Sie hat da auch gleich einige Theorien, doch von denen will Rick Moreno, der Sheriff der Stadt, nichts wissen. Immerhin ist Millie ja eine Zivilistin, die hat an einem Tatort, an dem ER ermittelt, nichts zu suchen. Doch Millie hat ein gutes Gespür und schafft es tatsächlich, einige gute Spuren und Beweise beizusteuern. Genügt das, um vom Sheriff ernst genommen zu werden? Und warum knistert es auf einmal zwischen Ihnen, wenn sie sich im selben Raum aufhalten? Ich liebe Cozy-Crime. Die Spannung, die Rätsel, die oftmals sehr schrägen und skurrilen Haupt- und Nebendarsteller und allem voran der Humor, der damit einhergeht. Und ich mag es total gerne, im Rahmen meiner Möglichkeiten mit zu rätseln und zu ermitteln. Bedauerlicherweise lag ich bisher immer falsch. So auch hier. Die Autorin hat es locker geschafft, mich an er Nase herumzuführen, und das, obwohl genug Hinweise und Spuren ausgelegt waren. Ein typisch britischer Cozy-Crime-Roman, der mitten im Herzen der USA spielt, ist auf jeden Fall herrlich erfrischend und mal was ganz anderes. Der humorvoll leichte Schreibstil der Autorin, von der ich bisher nur romantische Komödien kannte, besticht auch in diesem Genre. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!







