Mord nach altem Schottenmuster (Ein Oxford-Tearoom-Krimi 12): Humorvoller Krimigenuss mit britischem Charme und überraschenden Wendungen
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Buchinformationen
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Als Gemma Rose unerwartet ihren Tearoom im beschaulichen Meadowford-on-Smythe hinter sich lassen muss, führt sie ihr Weg nach Schottland. Die Aussicht, in einem prächtigen Schloss zu übernachten – ausgestattet mit ausgestopften Hirschköpfen, knisternden Kaminen und von Nebel umhüllten Bergen – weckt ihre Vorfreude auf ein entspanntes Wochenende in den Highlands. Sie plant, traditionelle schottische Köstlichkeiten zu probieren, sich im Fliegenfischen zu versuchen und die Kunst des „wee dram“, des genussvollen Schlucks Whisky, zu erlernen. Doch der entspannte Ausflug nimmt eine dramatische Wendung, als Gemma in der Schlossbibliothek über eine Leiche stolpert. Plötzlich steckt sie mitten in einem Mordfall, der so verworren ist wie ein komplexes Schottenmuster. Zum Glück kann sie auf die Unterstützung der neugierigen „Silberlocken“ zählen, und selbst ihre freche Katze Müsli spielt bei den Ermittlungen mit. Doch in einem Schloss voller exzentrischer Gäste scheint jeder ein Geheimnis zu haben, und die Liste der Verdächtigen ist lang. Wird es Gemma gelingen, die Wahrheit hinter dem Netz aus Lügen und Intrigen aufzudecken und den Mörder rechtzeitig zu entlarven? Die Geschichte war unglaublich spannend! Mehrfach habe ich mich gemeinsam mit Gemma auf falsche Fährten locken lassen. Lange hatte ich einen Verdacht und hätte Gemma am liebsten darauf aufmerksam gemacht – nur um am Ende überrascht zu werden, dass der Täter doch jemand ganz anderes war. Zudem war die Geschichte lehrreich: Jetzt kenne ich den Unterschied zwischen Erwürgen und Erdrosseln. Ich hoffe, das nächste Buch erscheint bald!
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Als Gemma Rose unerwartet ihren Tearoom im beschaulichen Meadowford-on-Smythe hinter sich lassen muss, führt sie ihr Weg nach Schottland. Die Aussicht, in einem prächtigen Schloss zu übernachten – ausgestattet mit ausgestopften Hirschköpfen, knisternden Kaminen und von Nebel umhüllten Bergen – weckt ihre Vorfreude auf ein entspanntes Wochenende in den Highlands. Sie plant, traditionelle schottische Köstlichkeiten zu probieren, sich im Fliegenfischen zu versuchen und die Kunst des „wee dram“, des genussvollen Schlucks Whisky, zu erlernen. Doch der entspannte Ausflug nimmt eine dramatische Wendung, als Gemma in der Schlossbibliothek über eine Leiche stolpert. Plötzlich steckt sie mitten in einem Mordfall, der so verworren ist wie ein komplexes Schottenmuster. Zum Glück kann sie auf die Unterstützung der neugierigen „Silberlocken“ zählen, und selbst ihre freche Katze Müsli spielt bei den Ermittlungen mit. Doch in einem Schloss voller exzentrischer Gäste scheint jeder ein Geheimnis zu haben, und die Liste der Verdächtigen ist lang. Wird es Gemma gelingen, die Wahrheit hinter dem Netz aus Lügen und Intrigen aufzudecken und den Mörder rechtzeitig zu entlarven? Die Geschichte war unglaublich spannend! Mehrfach habe ich mich gemeinsam mit Gemma auf falsche Fährten locken lassen. Lange hatte ich einen Verdacht und hätte Gemma am liebsten darauf aufmerksam gemacht – nur um am Ende überrascht zu werden, dass der Täter doch jemand ganz anderes war. Zudem war die Geschichte lehrreich: Jetzt kenne ich den Unterschied zwischen Erwürgen und Erdrosseln. Ich hoffe, das nächste Buch erscheint bald!




