Mord in Sussex
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Beschreibung
»Es sah ganz so aus, als hätte die Polizei es mit einem sorgfältig geplanten und raffiniert ausgeführten Mord zu tun, und mehr noch, mit einem Mord ohne Leiche!«
Während der Herzog und die Herzogin von Sussex regelmäßig für Wirbel in der königlichen Familie sorgen, geht in der gleichnamigen Grafschaft an der englischen Südküste alles einen gemütlichen Gang. Prominent ragen die weißen Kalksteinfelsen, das Wahrzeichen der hügeligen Kreidelandschaft, über dem Meer auf. Doch dann passiert ausgerechnet hier ein Mord und fordert das Ermittlungsgeschick von Superintendent Meredith heraus ...
Im beschaulichen Sussex, an der Südküste Englands, widmen sich die ungleichen Brüder John und William Rother dem traditionellen Kalkabbau. Ihr friedliches Farmleben wird jedoch empfindlich gestört, als John Rother bei einer Urlaubsreise plötzlich verschwindet und sein verlassenes, blutbeflecktes Auto inmitten einiger Ginsterbüsche gefunden wird. Wurde er gekidnappt? Superintendent Meredith wird gerufen, um Licht ins Dunkel zu bringen, doch die Indizien sind mager. Erst als Anatomieprofessor Blenkings die Bühne betritt, kommt Schwung in die Angelegenheit, denn dessen Bauarbeiter entdecken bei der letzten Kalksteinlieferung einen menschlichen Knochen. Schnell wird klar, dass just diese Kalksteinlieferung von der Chalkland Farm stammt. Superintendent Meredith führt die Spuren passgenau zusammen und zieht den Kreis um die Verdächtigen immer enger.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
John Bude war das Pseudonym von Ernest Carpenter Elmore (1901–1957), der mehr als dreißig Kriminalromane verfasste. Elmore war Mitbegründer der britischen Crime Writers‘ Association und arbeitete als Produzent und Regisseur am Theater.
Beiträge
In der Grafschaft Sussex geschieht ein Mord, welcher das Ermittlungsgeschick von Superintendent Meredith herausfordert. Dieser stößt nach und nach auf immer mehr Ungereimtheiten. Spuren gibt es viele, doch welche ist die Richtige? Ein sehr ruhiger Kriminalroman mit vielen Längen. Bereits am Anfang hatte ich eine Ahnung und diese wurde leider auch bestätigt, sodass das Buch für mich deutlich an Spannung verlor. Ich habe auf überraschende Wendungen gehofft, doch diese kamen nicht vor. Die Charaktere wirkten blass. Die Zeugenaussagen von Unbeteiligten halfen zwar den Superintendent weiter, doch vergrößerten nicht unbedingt mein Lesevergnügen. Fazit: Ein klassischer Kriminalroman mit zu vielen Längen. Es gab weder interessante Gespräche noch in Erinnerung bleibende Charaktere. Muss man nicht gelesen haben.

Beschreibung
»Es sah ganz so aus, als hätte die Polizei es mit einem sorgfältig geplanten und raffiniert ausgeführten Mord zu tun, und mehr noch, mit einem Mord ohne Leiche!«
Während der Herzog und die Herzogin von Sussex regelmäßig für Wirbel in der königlichen Familie sorgen, geht in der gleichnamigen Grafschaft an der englischen Südküste alles einen gemütlichen Gang. Prominent ragen die weißen Kalksteinfelsen, das Wahrzeichen der hügeligen Kreidelandschaft, über dem Meer auf. Doch dann passiert ausgerechnet hier ein Mord und fordert das Ermittlungsgeschick von Superintendent Meredith heraus ...
Im beschaulichen Sussex, an der Südküste Englands, widmen sich die ungleichen Brüder John und William Rother dem traditionellen Kalkabbau. Ihr friedliches Farmleben wird jedoch empfindlich gestört, als John Rother bei einer Urlaubsreise plötzlich verschwindet und sein verlassenes, blutbeflecktes Auto inmitten einiger Ginsterbüsche gefunden wird. Wurde er gekidnappt? Superintendent Meredith wird gerufen, um Licht ins Dunkel zu bringen, doch die Indizien sind mager. Erst als Anatomieprofessor Blenkings die Bühne betritt, kommt Schwung in die Angelegenheit, denn dessen Bauarbeiter entdecken bei der letzten Kalksteinlieferung einen menschlichen Knochen. Schnell wird klar, dass just diese Kalksteinlieferung von der Chalkland Farm stammt. Superintendent Meredith führt die Spuren passgenau zusammen und zieht den Kreis um die Verdächtigen immer enger.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
John Bude war das Pseudonym von Ernest Carpenter Elmore (1901–1957), der mehr als dreißig Kriminalromane verfasste. Elmore war Mitbegründer der britischen Crime Writers‘ Association und arbeitete als Produzent und Regisseur am Theater.
Beiträge
In der Grafschaft Sussex geschieht ein Mord, welcher das Ermittlungsgeschick von Superintendent Meredith herausfordert. Dieser stößt nach und nach auf immer mehr Ungereimtheiten. Spuren gibt es viele, doch welche ist die Richtige? Ein sehr ruhiger Kriminalroman mit vielen Längen. Bereits am Anfang hatte ich eine Ahnung und diese wurde leider auch bestätigt, sodass das Buch für mich deutlich an Spannung verlor. Ich habe auf überraschende Wendungen gehofft, doch diese kamen nicht vor. Die Charaktere wirkten blass. Die Zeugenaussagen von Unbeteiligten halfen zwar den Superintendent weiter, doch vergrößerten nicht unbedingt mein Lesevergnügen. Fazit: Ein klassischer Kriminalroman mit zu vielen Längen. Es gab weder interessante Gespräche noch in Erinnerung bleibende Charaktere. Muss man nicht gelesen haben.





