Mord in Little Barkham

Mord in Little Barkham

Taschenbuch
3.94

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Beschreibung

Ein Mordopfer, eine Intrige und ein furchtloser Bibliothekar auf der Suche nach der WahrheitSpannende Ermittlungen in einem englischen Dorf der 50er Jahren mit britischem HumorIm idyllischen Little Barkham wird das beschauliche Leben des Bibliothekars Arthur Tingwell auf den Kopf gestellt, als eine alte Dame erschlagen in ihrem Haus aufgefunden wird. Alle Anzeichen deuten auf Peter Hawkings hin, der der Seniorin regelmäßig Bücher vorbeibrachte. Doch Arthur glaubt nicht an die Schuld seines Freundes. Entschlossen, die Wahrheit ans Licht zu bringen, begibt sich Arthur auf eine gefährliche Spurensuche durch das Dorf, das mehr Geheimnisse birgt, als es auf den ersten Blick vermuten lässt. Zwischen mysteriösen Zeugen, einem ungehobelten Gärtner und einem verschwundenen Buch wird Arthur klar, dass der wahre Mörder näher ist, als er dachte ...Erste Leser:innenstimmen„Dieser Mix aus Cosy Crime und historischer Atmosphäre ist einfach unwiderstehlich."„Ein spannender Plot und unerwartete Enthüllungen – absolut empfehlenswert!"„Eine dramatische Ermittlung in einer britischen Kleinstadt der 1950er Jahre - für Fans von Cosy Krimis mit Retro-Flair."„Mit einer fesselnden Handlung und lebensnahen Charakteren ist dieser Krimi ein Musst-read."

Buchinformationen

Haupt-Genre
Historische Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
252
Preis
10.99 €

Beiträge

2
Alle
3

Bibliothekar löst Mordfall

Historisch finde ich das Buch nicht, ganz nett zu lesen. Bibliothekar löst einen Mordfall. Um seine Gedanken zu sortieren schreibt er Briefe an Agatha Christie( verbrennt sie aber und schickt sie nicht ab.

4

Bibliothekar Arthur Tingwell lebt in einem beschaulichen Dorf, wo jeder jeden kennt. Als die etwas exzentrische alte Dame tot in ihrem Anwesen aufgefunden wird, ist für die Dorfbewohner schnell klar, wer der Mörder ist. Arthur Tingwell ist ein Anhänger von Krimis und vor allem von Agatha Christie, somit ermittelt er auf eigene Faust. Arthur Tingwell ist ein sehr sympathischer Charakter, den ich als Leser schnell mochte. Seine Belesenheit und die Fürsprache für Bücher ist nahezu ansteckend, so dass ich mir schon während des Lesens dachte, dass ich mal wieder alte Bücher lesen sollte. Die Geschichte selber ist gut aufgebaut, es macht einfach Spaß Arthur über die Schulter zu schauen und an seinen Gedankengängen teilzunehmen. Dank des flüssigen Schreibstils, der jede Menge britischen Humor bereithält, konnte ich das Buch fast in einem durch lesen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Krimi nicht blutrünstig ist, sondern nahezu gemächlich dahin plätschert und doch den Leser in eine Spannung zieht, bei der er mitermitteln möchte.

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