Mord im Sinn: Ein Wales-Krimi (Ein Fall für Constable Evans-Reihe 6)
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Buchinformationen
Beiträge
Zum Buch: In Llanfair wird ein New-Age-Zentrum eröffnet. Eine Erholungsstätte für spirituell begabte Menschen. Dann taucht eine junge Frau auf, die in Betsy, der Kellnerin des örtlichen Pubs, eine hochbegabte Hellseherin erkennen will und ihr einen Job im Zentrum anbietet. Betsy wittert ihre Chance endlich berühmt zu werden und kündigt kurzerhand im Pub. Schon steht sie mitten zwischen Druiden, Hellsehern, Spirituellen und Mördern. Und plötzlich ist sie selbst die Zielscheibe, denn sie weiß zu viel. Meine Meinung: Da ich mit dieser spirituellen Schiene nicht allzuviel anfangen kann, kam ich zu Beginn sehr schwer ins Buch. Es war mir alles einfach zu durchgeknallt. Dazu kam, dass der Spannungsbogen sich einfach nicht aufbauen, geschweige denn halten wollte. Erst in der Mitte des Buches etwa konnte ich behaupten, dass ein Weiterlesen lohnt. Etwas sehr spät, wie ich finde. Wäre es kein Rezi-Exemplar, hätte ich es wohl abgebrochen. Der Schlussteil hatte es allerdings in sich, weswegen ich noch auf 3 Sterne komme. Plötzlich war der Spannungsbogen da, auf einmal war man mitten drin. Leider für meinen Geschmack viel zu spät.
Konnte mich diesmal so gar nicht überzeugen.
Mord im Sinn von Rhys Bowen ist der sechste Teil ihrer Constable Evans Reihe. Die Reihe ist eine nette Cosy Crime Reihe. Bisher konnten mich die Bücher immer überzeugen. Leider konnte ich mit diesem Teil so gar nichts anfangen. In dem walisischen Dorf Llanfair wurde ein neues New Ages Center Namens „heiliger Hain“ eingerichtet. Die junge Barfrau Betsy ist von der Einrichtung begeistert und auch von der Aufmerksamkeit die sie von einer jungen Amerikanerin bekommt. Die Dorfbewohner halten dies alles für Spinnerei. Evans sucht nach einem verschwunden Mädchen das in dem New Age Anwesen zuletzt gesehen wurde. Dann geschehen mysteriösen Vorfälle und es kommt zu einem Mord. Schon der Anfang ließ es mir diesmal schwer fallen in das Buch zu kommen. Der Schreibstil ist zwar leicht und auch die Vortragsweise von Omid-Paul Eftekhari ist wieder sehr gut. Doch mit diesem New Age, Druiden und übersichtlichen kann ich so gar nichts anfangen. Ich war auch des Öfteren kurz davor das Buch abzubrechen. Doch ich hasse es Bücher unbeendet zu lassen. Der Fall an sich war recht gut gewählt und spannend. Auch die Auflösung war plausibel und passte zum gesamten Buch. Es war mir aber alles zu unrealistisch und zu sehr mit übersinnlichen gespickt. Dies braucht es für ein guten Krimi nicht. Für mich wäre der Krimi auch gut ohne diesen ganzen Hokuspokus ausgekommen. So war ich einfach nur froh es endlich beenden zu können.
Ein keltisch angehauchter Cosy-Krimi Ein Fall ziemlich verworrener Fall für Evans Als ein Jaguar in Llanfair auftaucht, verdreht er einige Köpfe. Und als sein Passagier, eine attraktive junge Amerikanerin namens Emmy, ohne Begleitung in den Red Dragon Pub kommt, ist das Interesse der Gäste geweckt. Besonders Betsy, die Bardame, ist fasziniert, denn Emmy behauptet, sie sei eine Studentin und hier, um über die übersinnlichen Kräfte von Menschen keltischen Blutes zu forschen. Und sie glaubt, dass Betsy selbst die Gabe haben könnte, die Zukunft vorauszusehen, die sie von ihrer Nain - ihrer walisischen Großmutter - geerbt hat. Die Dorfbewohner glauben, dass Betsy ein bisschen verrückt geworden ist, als sie zustimmt, sich im Sacred Grove New Age Center "testen" zu lassen. Doch als der Leiter des Zentrums verschwindet und einer von Betsys Träumen dabei hilft, die Leiche zu finden, scheint etwas dran zu sein an dieser übersinnlichen Sache. Constable Evans hat allerdings einen Verdacht. Und ob mit oder ohne Gabe, eine Sache, die Betsy nicht voraussieht, ist, wie sehr sie bald in Gefahr sein wird ... Das Cover gefällt mir wieder sehr gut. Der Schreibstil ist wie immer wunderschön flüssig. Die Story ist diesmal etwas verworren und Evans zeigt endlich Gefühle, was er sonst in seinem Polizeialltag nicht so macht. Das macht ihn mir sehr sympathisch. Schön ist auch das es das Buch, auch als Hörbuch gibt. Ich kann den Roman nur jedem empfehlen der Cosy-Krimis und britische Krimis mag.
Auch wenn die Reihe um Evan Evans eher ruhig und gemütlich erscheint, so sind die Bücher immer wieder spannend. Das könnte natürlich an den eigenwilligen, aber sympathischen Charakteren liegen, oder aber natürlich auch an der so wundervoll beschriebenen Atmosphäre des Lebens in einen kleinen traditionellen walisischen Dorf. Wie dem auch sei, ich freue mich immer über jeden Teil und fühle eine angenehme Verbundenheit mit diesen Geschichten. Auch dieser Fall hier hatte wieder eine Überraschungen für uns parat und war durchaus spannend. Vor allem durch das Einbringen einer ungewöhnlicheren Thematik, nämlich der New Age Bewegung und traditionellen Keltengeschichten, Druiden und Hellseherei, war es dieses Mal gar nicht so leicht herauszufinden, wer wie involviert ist. Es gab also sehr viele Möglichkeiten zum Miträtseln. Ganz nach meinem Geschmack.
Die Cover der Constable Evans Bücher gefallen mir sehr gut. Sie sind sehr idyllisch, farbenfroh und schön gestaltet. Der Schreibstil ist wieder einmal sehr flüssig und schön zu lesen. Ich war sofort in der Geschichte gefangen und wollte gar nicht aufhören zu lesen. In dem Buch sind Seiten aus dem Druidenwerk der Druidenpriesterin, aus dem New-Age-Center, dargestellt, das finde ich sehr schön und gut durchdacht. Das ganze Thema um New Age ist sehr gut dargestellt und sehr authentisch. Ich fand es herrlich erfrischend und spannend. Constable Evans ist ein wirklich toller, vielseitiger, charmanter Charakter. Ich lese wirklich gerne über ihn und über das kleine walisische Dorf Llanfair. Das Dorf besteht aus so tollen, verschiedenen Nebencharakteren. Es ist ein einzigartiges Lesevergnügen. Ein absolut gelungener, spannender Cosy Crime mit einem charmanten Constable und vielseitigen, interessanten Charakteren.
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Zum Buch: In Llanfair wird ein New-Age-Zentrum eröffnet. Eine Erholungsstätte für spirituell begabte Menschen. Dann taucht eine junge Frau auf, die in Betsy, der Kellnerin des örtlichen Pubs, eine hochbegabte Hellseherin erkennen will und ihr einen Job im Zentrum anbietet. Betsy wittert ihre Chance endlich berühmt zu werden und kündigt kurzerhand im Pub. Schon steht sie mitten zwischen Druiden, Hellsehern, Spirituellen und Mördern. Und plötzlich ist sie selbst die Zielscheibe, denn sie weiß zu viel. Meine Meinung: Da ich mit dieser spirituellen Schiene nicht allzuviel anfangen kann, kam ich zu Beginn sehr schwer ins Buch. Es war mir alles einfach zu durchgeknallt. Dazu kam, dass der Spannungsbogen sich einfach nicht aufbauen, geschweige denn halten wollte. Erst in der Mitte des Buches etwa konnte ich behaupten, dass ein Weiterlesen lohnt. Etwas sehr spät, wie ich finde. Wäre es kein Rezi-Exemplar, hätte ich es wohl abgebrochen. Der Schlussteil hatte es allerdings in sich, weswegen ich noch auf 3 Sterne komme. Plötzlich war der Spannungsbogen da, auf einmal war man mitten drin. Leider für meinen Geschmack viel zu spät.
Konnte mich diesmal so gar nicht überzeugen.
Mord im Sinn von Rhys Bowen ist der sechste Teil ihrer Constable Evans Reihe. Die Reihe ist eine nette Cosy Crime Reihe. Bisher konnten mich die Bücher immer überzeugen. Leider konnte ich mit diesem Teil so gar nichts anfangen. In dem walisischen Dorf Llanfair wurde ein neues New Ages Center Namens „heiliger Hain“ eingerichtet. Die junge Barfrau Betsy ist von der Einrichtung begeistert und auch von der Aufmerksamkeit die sie von einer jungen Amerikanerin bekommt. Die Dorfbewohner halten dies alles für Spinnerei. Evans sucht nach einem verschwunden Mädchen das in dem New Age Anwesen zuletzt gesehen wurde. Dann geschehen mysteriösen Vorfälle und es kommt zu einem Mord. Schon der Anfang ließ es mir diesmal schwer fallen in das Buch zu kommen. Der Schreibstil ist zwar leicht und auch die Vortragsweise von Omid-Paul Eftekhari ist wieder sehr gut. Doch mit diesem New Age, Druiden und übersichtlichen kann ich so gar nichts anfangen. Ich war auch des Öfteren kurz davor das Buch abzubrechen. Doch ich hasse es Bücher unbeendet zu lassen. Der Fall an sich war recht gut gewählt und spannend. Auch die Auflösung war plausibel und passte zum gesamten Buch. Es war mir aber alles zu unrealistisch und zu sehr mit übersinnlichen gespickt. Dies braucht es für ein guten Krimi nicht. Für mich wäre der Krimi auch gut ohne diesen ganzen Hokuspokus ausgekommen. So war ich einfach nur froh es endlich beenden zu können.
Ein keltisch angehauchter Cosy-Krimi Ein Fall ziemlich verworrener Fall für Evans Als ein Jaguar in Llanfair auftaucht, verdreht er einige Köpfe. Und als sein Passagier, eine attraktive junge Amerikanerin namens Emmy, ohne Begleitung in den Red Dragon Pub kommt, ist das Interesse der Gäste geweckt. Besonders Betsy, die Bardame, ist fasziniert, denn Emmy behauptet, sie sei eine Studentin und hier, um über die übersinnlichen Kräfte von Menschen keltischen Blutes zu forschen. Und sie glaubt, dass Betsy selbst die Gabe haben könnte, die Zukunft vorauszusehen, die sie von ihrer Nain - ihrer walisischen Großmutter - geerbt hat. Die Dorfbewohner glauben, dass Betsy ein bisschen verrückt geworden ist, als sie zustimmt, sich im Sacred Grove New Age Center "testen" zu lassen. Doch als der Leiter des Zentrums verschwindet und einer von Betsys Träumen dabei hilft, die Leiche zu finden, scheint etwas dran zu sein an dieser übersinnlichen Sache. Constable Evans hat allerdings einen Verdacht. Und ob mit oder ohne Gabe, eine Sache, die Betsy nicht voraussieht, ist, wie sehr sie bald in Gefahr sein wird ... Das Cover gefällt mir wieder sehr gut. Der Schreibstil ist wie immer wunderschön flüssig. Die Story ist diesmal etwas verworren und Evans zeigt endlich Gefühle, was er sonst in seinem Polizeialltag nicht so macht. Das macht ihn mir sehr sympathisch. Schön ist auch das es das Buch, auch als Hörbuch gibt. Ich kann den Roman nur jedem empfehlen der Cosy-Krimis und britische Krimis mag.
Auch wenn die Reihe um Evan Evans eher ruhig und gemütlich erscheint, so sind die Bücher immer wieder spannend. Das könnte natürlich an den eigenwilligen, aber sympathischen Charakteren liegen, oder aber natürlich auch an der so wundervoll beschriebenen Atmosphäre des Lebens in einen kleinen traditionellen walisischen Dorf. Wie dem auch sei, ich freue mich immer über jeden Teil und fühle eine angenehme Verbundenheit mit diesen Geschichten. Auch dieser Fall hier hatte wieder eine Überraschungen für uns parat und war durchaus spannend. Vor allem durch das Einbringen einer ungewöhnlicheren Thematik, nämlich der New Age Bewegung und traditionellen Keltengeschichten, Druiden und Hellseherei, war es dieses Mal gar nicht so leicht herauszufinden, wer wie involviert ist. Es gab also sehr viele Möglichkeiten zum Miträtseln. Ganz nach meinem Geschmack.
Die Cover der Constable Evans Bücher gefallen mir sehr gut. Sie sind sehr idyllisch, farbenfroh und schön gestaltet. Der Schreibstil ist wieder einmal sehr flüssig und schön zu lesen. Ich war sofort in der Geschichte gefangen und wollte gar nicht aufhören zu lesen. In dem Buch sind Seiten aus dem Druidenwerk der Druidenpriesterin, aus dem New-Age-Center, dargestellt, das finde ich sehr schön und gut durchdacht. Das ganze Thema um New Age ist sehr gut dargestellt und sehr authentisch. Ich fand es herrlich erfrischend und spannend. Constable Evans ist ein wirklich toller, vielseitiger, charmanter Charakter. Ich lese wirklich gerne über ihn und über das kleine walisische Dorf Llanfair. Das Dorf besteht aus so tollen, verschiedenen Nebencharakteren. Es ist ein einzigartiges Lesevergnügen. Ein absolut gelungener, spannender Cosy Crime mit einem charmanten Constable und vielseitigen, interessanten Charakteren.










