Blick ins Buch
Über das Buch
Morbus Fonticuli von Frank Schulz ist, so die einhellige Meinung der Literaturkritiker, „ein ganz großer Wurf“ (FAZ). Der Roman erzählt die Geschichte des Zeitungsredakteurs Bodo Morten („Mufti“), der der sexuellen Energie und dem „Kulthintern“ der Exfloristin Bärbel verfällt und sich auf furiose Weise um Verstand und Stellung „bärbelt“ … (exzessiver Sex an sonderbaren Orten unter einfallsreichem Einsatz haushaltsüblicher Stimulanzien und Hilfsmittel). Zum Beispiel „die bestimmt weltschweinischste Liebesszene auf der Köhlbrandbrücke“ (Roger Willemsen).
„Ein Ereignis! Ein großer Roman!“, jubelte die Neue Zürcher Zeitung: „Ein echtes Opus, das Laurence Sterne, Arno Schmidt, Eckhard Henscheid, also einige der sprachmächtigsten Exponenten der komischen Literatur, beerbt und auf originäre Weise fortschreibt. Dieses Buch ist ein Ereignis.“ „Unfassbar komisch“ (Badische Neueste), „unglaublich witzig, dabei aber auch wüst, poetisch, banal und verrückt. Wie das brüllende Leben eben“, begeistert sich auch das Freiburger Stadtmagazin Chili. Frank Schulz’ „Morbus fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien“.
Editionen (3)
ISBN9783861505235
VerlagZweitausendeins
Erscheinungsdatum15.10.03
Seitenzahl767
Haupt-GenreRomane
Sub-GenreZeitgenössische Romane
FormatTaschenbuch
SpracheDeutsch
Preis13.90 €
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