Mit dem ersten Licht
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Florian Knöppler, geboren 1966, studierte Romanistik, Germanistik und Philosophie in Bonn und Bologna. Nach der anschließenden Ausbildung zum Redakteur arbeitete er für verschiedene Radio- und Fernsehsender und schrieb Zeitungsreportagen. Mittlerweile lebt er auf einem Hof in Schleswig-Holstein. Bei Pendragon sind bislang die Romane »Kronsnest«, »Habichtland« und »Südfall« erschienen.
Beiträge
Leise, berührend und ganz nah am Herzen
Manchmal sind es die stillen Geschichten, die einen am tiefsten treffen. Mit dem ersten Licht hat mich genau auf diese ruhige, unaufgeregte Weise abgeholt. Es geht nicht um große Dramen oder spektakuläre Wendungen – sondern um Einsamkeit, Sehnsucht und die vorsichtigen Schritte aufeinander zu. Besonders berührt hat mich, wie feinfühlig die inneren Bewegungen der Figuren beschrieben werden. Dieses Zögern. Dieses Hoffen. Dieses sich-nicht-ganz-trauen und doch fühlen, dass da etwas Wichtiges entsteht. Ich mochte sehr, wie viel Raum den Gedanken und Emotionen gegeben wird. Das wirkte ehrlich und nahbar. Es ist ein Roman, der leise erzählt – fast tastend. Für mich lag genau darin die Stärke. Dieses sanfte Entwickeln, wie das erste Licht am Morgen, das langsam alles sichtbar macht. Ein Buch, das nicht laut ist, sondern warm. Und manchmal sind genau das die Geschichten, die man am längsten mit sich trägt. Rezi-Ex | unbezahlte Werbung
Ein stilles Buch
Arne verliebt sich schon während seiner Schulzeit in Laura. Die Beiden werden ein Paar, doch dann trennen sie sich wieder. Aber sie verlieren sich nie ganz aus den Augen. Arne merkt, dass Laura irgendetwas quält, nur langsam versteht er sie und versucht ihr zu helfen. Ein stilles Buch voller Emotionen, die ruhig erzählt werden. Ein sehr empfehlenswertes Buch.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Florian Knöppler, geboren 1966, studierte Romanistik, Germanistik und Philosophie in Bonn und Bologna. Nach der anschließenden Ausbildung zum Redakteur arbeitete er für verschiedene Radio- und Fernsehsender und schrieb Zeitungsreportagen. Mittlerweile lebt er auf einem Hof in Schleswig-Holstein. Bei Pendragon sind bislang die Romane »Kronsnest«, »Habichtland« und »Südfall« erschienen.
Beiträge
Leise, berührend und ganz nah am Herzen
Manchmal sind es die stillen Geschichten, die einen am tiefsten treffen. Mit dem ersten Licht hat mich genau auf diese ruhige, unaufgeregte Weise abgeholt. Es geht nicht um große Dramen oder spektakuläre Wendungen – sondern um Einsamkeit, Sehnsucht und die vorsichtigen Schritte aufeinander zu. Besonders berührt hat mich, wie feinfühlig die inneren Bewegungen der Figuren beschrieben werden. Dieses Zögern. Dieses Hoffen. Dieses sich-nicht-ganz-trauen und doch fühlen, dass da etwas Wichtiges entsteht. Ich mochte sehr, wie viel Raum den Gedanken und Emotionen gegeben wird. Das wirkte ehrlich und nahbar. Es ist ein Roman, der leise erzählt – fast tastend. Für mich lag genau darin die Stärke. Dieses sanfte Entwickeln, wie das erste Licht am Morgen, das langsam alles sichtbar macht. Ein Buch, das nicht laut ist, sondern warm. Und manchmal sind genau das die Geschichten, die man am längsten mit sich trägt. Rezi-Ex | unbezahlte Werbung
Ein stilles Buch
Arne verliebt sich schon während seiner Schulzeit in Laura. Die Beiden werden ein Paar, doch dann trennen sie sich wieder. Aber sie verlieren sich nie ganz aus den Augen. Arne merkt, dass Laura irgendetwas quält, nur langsam versteht er sie und versucht ihr zu helfen. Ein stilles Buch voller Emotionen, die ruhig erzählt werden. Ein sehr empfehlenswertes Buch.





