Blick ins Buch
Romane
Mildred Pierce
4,5(4)
4,5
4 BewertungenSprache
Deutsch
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Über das Buch
Die Geschichte einer Frau, die ihren Weg macht – gegen alle Widerstände und die bittersten Intrigen der Menschen, die sie am meisten liebt.
Kalifornien, während der großen Depression. Mildred Pierce, Hausfrau und Mutter, hat alles verloren; ihr Vermögen, weil ihr Mann Bert im Immobiliengeschäft gescheitert ist, und dann auch noch Bert selbst, der eine jüngere Geliebte hat. Mildred bleibt mit ihren Töchtern, der zarten Ray und der älteren Veda, einem selbstherrlichen, kaltherzigen Mädchen zurück. Mit unerschöpflicher Zähigkeit und außerordentlicher Willensstärke baut sie nach und nach ein Restaurant-Imperium auf. Als ihr Hang zu Männern ohne Rückgrat und ihre fast toxische Liebe zu ihrer niederträchtigen Tochter Veda sie zu ruinieren drohen, setzt Mildred alles auf eine Karte.
Kalifornien, während der großen Depression. Mildred Pierce, Hausfrau und Mutter, hat alles verloren; ihr Vermögen, weil ihr Mann Bert im Immobiliengeschäft gescheitert ist, und dann auch noch Bert selbst, der eine jüngere Geliebte hat. Mildred bleibt mit ihren Töchtern, der zarten Ray und der älteren Veda, einem selbstherrlichen, kaltherzigen Mädchen zurück. Mit unerschöpflicher Zähigkeit und außerordentlicher Willensstärke baut sie nach und nach ein Restaurant-Imperium auf. Als ihr Hang zu Männern ohne Rückgrat und ihre fast toxische Liebe zu ihrer niederträchtigen Tochter Veda sie zu ruinieren drohen, setzt Mildred alles auf eine Karte.
Editionen (2)
ISBN9783716027745
VerlagArche Literatur Verlag AG
Erscheinungsdatum28.02.19
Seitenzahl416
Haupt-GenreRomane
Sub-GenreZeitgenössische Romane
FormatHardcover
SpracheDeutsch
Preis22.70 €
Autorin / Autor
Über James M. Cain
JAMES M. CAIN wurde 1892 in Annapolis, Maryland, geboren und gelangte mit seinen beiden berühmtesten Romanen, ›Mildred Pierce‹ und ›Wenn der Postmann zweimal klingelt‹ zu Weltruhm. Zuvor schrieb er für große Zeitungen, war Leitartikler für New York World und Professor für Journalistik, bis er von dem Kritiker und Sprachforscher H. J. Mencken zu literarischer Arbeit angeregt wurde. Autoren wie Thomas Mann, Albert Camus und Tom Wolfe zählen zu seinen Verehrern. Cain starb im Jahr 1977.
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