Mhelanohm (Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt)
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Fesselnde Kurzgeschichte
In dieser Kurzgeschichte geht es um Micha und Ben, zwei Brüder, die oft miteinander unterwegs sind. Eines Nachmittags findet Micha etwas und er verändert sich immer mehr .. Mehr kann ich nicht sagen ohne zu spoilern. Die Geschichte hat mir sehr gefallen, sie war spannend, gruselig und manchmal eklig. Ich freue mich schon auf die nächsten Geschichten vom Mann dessen Name nicht genannt wird.
Mhelanohm ist eine Art körperliches Wesen und als dieses braucht er eine menschliche Hülle. Da kommt ihm Micha, Bens kleiner 6-jähriger Bruder gerade recht. Der merkt, das etwas in ihm immer öfter das Ruder übernimmt und er hat Hunger... Eine fesselnde Geschichte über zwei Brüder, die eigentlich ein gutes Verhältnis zueinander haben, bis sich einer zu verändern beginnt. Wer meint kleine Kinder sind harmlos wird hier eines besseren belehrt.
Eindringlich, unheimlich, gruselig und mit einer ordentlichen Portion Ekel lässt mich der Kurzroman zurück. Vielleicht liegt es an meinem Mamadasein, dass mich Geschichten mit Kindern so packen, aber die Brüder Ben und Micha konnte ich förmlich spüren. Sie erinnerten mich stark an zwei Brüder aus unserer Straße, was das Ganze noch intensiver machte. Viel möchte ich gar nicht verraten, um nicht zu spoilern: Ein namenloser Mann erzählt einer Mutter an der Bushaltestelle eine Geschichte. Darin geht es um Ben (11) und Micha (6), zwei Brüder, die sich innig verbunden sind. Ben ist manchmal genervt, wie große Brüder nun mal so sind, kümmert sich aber gleichzeitig liebevoll um Micha. Doch eines Tages übernimmt eine hungrige Entität den kleinen Bruder und der Horror beginnt … Schon der Titel ist einfallsreich. Das Grauen setzt zunächst in leichten Dosen ein und schleicht sich nach und nach immer näher an den Leser heran, bis es schließlich mit voller Wucht über ihn hereinbricht. Wer nach einem kurzen, aber intensiven Horrorhappen sucht, ist mit diesem Buch bestens bedient.

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung / Rezensionsexemplar ) Mhelanohm Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt Novelle 129 Seiten Autor: J. S. Mancapello Inhalt / Klappentext Der Mann, dessen Namen man nicht nennt, liebt es, Geschichten zu erzählen. Dies ist eine davon: Dunkelheit umgibt ihn. Dunkelheit erfüllt ihn. Seit Urzeiten bewegt Mhelanohm sich durch die Atmosphäre. Wartend. Lauernd. Bis der Augenblick kommt, in dem sich alles zusammenfügt und er geboren wird. Mhelanohm ist pure Energie. Reines Bewusstsein. Die Konzentration einer Essenz, die einzig und allein aus einem Verlangen besteht. Mhelanohm will fressen … Sommer 1982: Die großen Ferien haben begonnen und für den elfjährigen Ben gibt es nichts Schöneres als gemeinsam mit seinem Freund Paul das verwilderte Gelände der alten Schuhfabrik zu erkunden. Da stört es ihn nicht einmal, dass er manchmal seinen kleinen Bruder mitnehmen muss. Schließlich ist Micha eigentlich ganz in Ordnung – für einen Sechsjährigen. Doch dann entdeckt Ben eines Tages einen merkwürdigen Fleck am Finger seines kleinen Bruders und plötzlich beginnt Micha sich zu verändern. 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Dieser Horror Happen hat mir richtig gut gefallen und ich habe die kurze Geschichte um die Brüder Ben und Micha mit Spannung verfolgt. Da ganze liest sich teils echt intensiv, was wohl daran liegt, dass es sich bei den Protagonisten um Kinder handelt und mich das meist mehr packt als wenn einem Erwachsenen solch ein Schicksal ereilt – also hat der Autor hier alles richtig gemacht. Die Story ist fesselnd und gut erzählt. Mein einziger kleiner Kritikpunkt sind die teils schon sehr kurzen Sätze – da geht noch mehr ;) Fazit: Mhelanohm ist ein richtig toller Horror Happen für Zwischendurch und liest sich wirklich spannend. Bin schon auf weitere Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt, gespannt. Diese Geschichten sind alle in sich abgeschlossen und können unabhängig von einander gelesen werden!

Gerne mehr davon
Eigentlich wollte ich Horror gar nicht so schnell für mich entdecken – aber bei diesem Buch dachte ich: Was soll’s. 129 Seiten, da kämpf ich mich halt durch. Und was soll ich sagen? Ich hab es in einem Rutsch weggeschneggt (danke für mein neues Lieblingswort). Die Geschichte spielt 1982. Damals startete auch die erste Staffel Tao Tao – erinnert ihr euch? Die Kindersendung mit der Pandamama, die in jeder Folge eine Geschichte erzählte. Genau so liest sich J.S.Mancapello – nur für Erwachsene. Besonders die Kapitel aus Sicht des Mhelanohm haben mir richtig Gänsehaut gemacht: in meinem Kopf lief dazu automatisch düstere Musik und sogar die Stimme meines inneren Erzählers hat sich verändert. Ich bin begeistert, wie man mit so wenigen Seiten solche Emotionen auslösen kann. Die Autorin hat mir pures Kopfkino beschert. Man möchte unbedingt das Ende wissen – und gleichzeitig will man nicht, dass die Geschichte jemals zu Ende geht. Der „Mann, dessen Namen man nicht nennt“ darf mir jedenfalls sehr gern noch mehr Geschichten erzählen.

"Mhelanohm" ist das erste Buch von J. S. Mancapello und ich muss sagen, ich bin beeindruckt. 😍 Der Erzähler der Geschichte ist ein geheimnisvoller Mann, der Menschen findet, denen er eine zu ihnen passende Geschichte erzählen kann. Ich fragte mich sofort, was das zu bedeuten hat und warum er das macht. So war ich von Anfang an gefesselt und wollte wissen, wie es weiter geht. Von der ersten Seite an wurde ich in das Geschehen hineingezogen und folgte fasziniert der Geschichte rund um Mhelanohm, den Brüdern Ben und Micha und Bens besten Freund Paul, die vom Mann, dessen Namen man nicht nennt, erzählt wird. Da ist zunächst Mhelanohm. Ein uraltes Wesen, bestehend aus purer Energie und reinem Bewusstsein. Schon seit Ewigkeiten wartet Mhelanohm auf seine Geburt, getrieben von unstillbarem Hunger und dem alleinigen Wunsch zu Fressen. Dann lerne ich den elfjährigen Ben kennen, der mit seinem besten Freund Paul und seinem kleinen Bruder Micha im Sommer 1982 eine verlassene Schuhfabrik erkundet. Als Ben einen seltsamen Fleck an Michas Finger entdeckt, beginnt Micha sich auf unheimliche Weise zu verändern. Wie passen die beiden Handlungsstränge zusammen? Das finde ich heraus, während ich mit einem zunehmend beklemmendem Gefühl der bedrohlichen Handlung voller nahendem Unheil folge. Die gut eingeführten Charaktere, vor allem die Brüder Ben und Micha und das beschriebene enge Band zwischen ihnen, lassen sie mich ins Herz schließen und um so mehr Angst habe ich um sie und fühle mit ihnen mit. Ich will nicht, dass ihnen Böses geschieht und hoffe, nein, bete, dass es trotz allem ein gutes Ende nimmt. Fazit Das Lesen von "Mhelanohm " war für mich eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die in mir noch lange nachgewirkt hat. Die besondere Erzählstruktur verleiht dem Buch eine zusätzliche Ebene, so dass ich neugierig auf die weiteren Bände der Reihe geworden bin. Die Geschichte ist konsequent auf nur 129 Seiten erzählt, durchgehend spannend und stellenweise richtig unheimlich. Von mir gibt es eine Lesempfehlung und 5 von 5 ⭐️😍

Horror, der nur im Kopf passiert und dich mehr mitnimmt, als du erwartest.
Das erste Buch mit Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt. Das Buch fängt relativ entspannt an, und doch herrscht von Anfang an eine Stimmung, die einen angespannt weiterlesen lässt. Das ganze Buch über sind die Nerven angespannt, weil man auf das Grauen wartet. Es ist unglaublich, was für eine Stimmung die Autorin geschaffen hat. Besser als jeder Horrorfilm. Durch die Anspannung, die vorherrscht, ist man selbst irgendwie die Person, die entscheidet, wie weit die Fantasie gehen soll, und doch liegt es in den Händen der Autorin. Schwer zu beschreiben, aber es wirkt noch immer nach. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, weil ich nicht aufhören konnte. Absolute Leseempfehlung für alle mit starken Nerven und einer Liebe zum Nervenkitzel.

Insgesamt leider enttäuschend!
Dies ist eine Kurzgeschichte über eine mysteriöse, boshafte Präsenz mit Namen Mhelanohm bzw. Mann, dessen Namen man nicht nennt. Woher Mhelanohm stammt, was es genau mit ihm auf sich hat & was genau er eigentlich will, erfährt man nicht. Spekulieren darf hier, wer will, aber mir ist es eigentlich egal. Dass hier Kinder die Protagonisten sind, mag manche unter uns schocken oder triggern; mir hat hier leider eine tiefgründige Charakterzeichnung gefehlt. Es werden einige Figuren namentlich eingeführt, man erfährt Hintergründe aus den Familien & Lebensumständen der Kinder. Aber alles wird nur angerissen, nicht vertieft. Die Story hatte eine interessante Grundidee, die jedoch komprimiert (& dennoch ziemlich vorhersehbar!?) in 124 Seiten gepackt wurde. Das Ende hat mir auch nicht sonderlich gefallen, weshalb ich hier insgesamt keine Leseempfehlung geben kann.

Leseempfehlung
Der Mann, dessen Namen man nicht nennt, erzählt eine Geschichte, eine Geschichte, die es in sich hat, die dich auf eine Reise mitnimmt, die du nur mit Glück überleben kannst. Ich hab das Buch angefangen und in einem Rutsch durchgelesen. Die Story rund um die beiden Brüder hat mich so mitgenommen, dass ich unbedingt wissen musste, was mit den Beiden passiert. Spannend. Authentisch. Ergreifend. Gruselig und auch etwas blutig. Ein rundum perfektes Buch, welched ich aufjedenfall weiterempfehlen möchte.
Es gibt diese Geschichten, die sich nicht lesen – sondern in dich hineinkriechen. Mhelanohm ist genau so eine. ⚠️ Kleiner Hinweis: Das hier ist nichts für Katzenliebhaber. Wirklich nicht.
Der Mann ohne Namen ist eine faszinierende Gestalt: uralt, lauernd, jenseits von Moral und ich bin jetzt schon süchtig nach mehr aus diesem düsteren Kosmos. Außerdem sind die nächsten 2 Büchlein auch so hübsch und interessant 😏🖤 Aber worum geht es überhaupt? Dunkelheit umgibt ihn. Dunkelheit erfüllt ihn. Mhelanohm ist pure Energie. Reines Bewusstsein. Er will fressen … Sommer 1982. Ferien. Verlassene Orte. Kindliche Neugier. Ben, sein kleiner Bruder Micha und bester Kumpel Paul streifen über das Gelände der alten Schuhfabrik – bis ein merkwürdiger Fleck an Michas Finger alles verändert. Die Verwandlung eskaliert schnell – muss sie auch, auf diesen 128 Seiten, aber sie trifft. Hart. Micha hat mir so leid getan. Und Ben…diese Hilflosigkeit, dieses Zuschauen-Müssen, dieses langsame Begreifen – es ist unfassbar beklemmend. Fazit: Eine kurze, dichte Horrorgeschichte mit düsterer Atmosphäre, starkem emotionalen Kern und einem kosmischen Grauen, das leise beginnt. Ich war drin. Komplett.

Horror lässt grüßen ⚫️
Wer Grusel mag, wird dieses Buch lieben. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, man schwebt nur so durch die Seiten. Die Länge der Kapitel ist auch super angenehm. Hab das Buch innerhalb eines Tages weggesuchtet. Hier geht es um zwei super liebe Brüder, die gegenseitig auf sich aufpassen. Eines Tages verändert sich einer der Beiden immer mehr... und ist irgendwann nicht mehr er selbst. Ich möchte hier gar nicht so sehr darauf eingehen, sonst würde ich zu sehr spoilern. Das Ende hab ich so nicht kommen sehen und hat mich echt geschockt. Es ist eine gute Portion Horror, Spannung und auch Ekel dabei. Klare Empfehlung von mir 🖤
Was fällt mir zu diesem Buch ein? Ich kann einfach nur „WOW“ sagen. Meine Neugier war entfacht, nachdem Band 2 so gut bei vielen von euch ankam. Also direkt beide Teile gekauft und die Buddyreads mit meinen Besten geplant! 😍 Diese Story beginnt mit einem beklemmenden Gefühl, da der Mann dessen Namen man nicht nennt eine Aura ausstrahlt die ich nicht in Worte packen kann. Erst vermittelt er eine Nettigkeit, aber diese wechselt als er seine Geschichte beginnt! Die Geschichte erzählt von dem Bösen. Wie das Böse in das Leben eintritt und sich ausbreitet. Es wird erzählt wie das Böse keinen Halt vor Mensch oder Tier macht. Auch nicht vor kleinen Kindern. 😵 Also wenn ihr mit den Punkt Kinder und Tiere nicht gut umgehen könnt, dann solltet ihr es euch zweimal überlegen es zu lesen! Das Grauen wird bei der Story sehr gut auf den Punkt gebracht. Es geht um Paul und die zwei Brüder Ben und Micha. Sie verbringen den Sommer zusammen und haben jede Menge Spaß! Was ich sehr mochte war die Verbindung und der Umgang der zwei Brüder. 😍 Zumindest bis Micha einen kleinen schwarzen Punkt am Finger bekommt und sich verändert! 😢 Von da an nimmt das Grauen seinen Lauf! Die Story der drei Kids beginnt langsam und nimmt zusehends an Fahrt auf. Die Perspektiven wechseln zwischen Ben und Micha. Dies lässt alles sehr intensiv wirken. Gerade wenn man Kinder hat, geht es einen sehr unter die Haut. Zumindest ging es mir so. 🙈 Der Schreibstil gab mir noch den Rest. Es ist so genial geschrieben. Dadurch wirkt alles noch viel authentischer.
Bedrückende Atmosphäre, in der man sich absolut verliert.
Viele zu lange habe ich das Buch von J.S. Mancapello vor mir her geschoben. Um so mehr freue ich mich, euch das Buch nun einmal vorstellen zu können. Kommen wir einmal zur Story: Sommer 1982: Die großen Ferien haben begonnen und für den elfjährigen Ben gibt es nichts Schöneres als gemeinsam mit seinem Freund Paul das verwilderte Gelände der alten Schuhfabrik zu erkunden. Da stört es ihn nicht einmal, dass er manchmal seinen kleinen Bruder mitnehmen muss. Schließlich ist Micha eigentlich ganz in Ordnung – für einen Sechsjährigen. Doch dann entdeckt Ben eines Tages einen merkwürdigen Fleck am Finger seines kleinen Bruders und plötzlich beginnt Micha sich zu verändern. Meinung: Und damit beginnt eine Geschichte, wie ich so so noch nicht erlebt habe, und irgendwie hat man die ganze Zeit ein ungutes Gefühl beim Lesen. Die Autorin liefert hier keinen typischen Horror ab. Mhelanohm ist kein Monster, das im Schrank wartet, sondern eher wie ein fieser Virus, der sich langsam in den Kopf schleicht. Der echte Horror passiert nicht im Dunkeln, sondern zwischen den Zeilen: Wenn Vertrauen kippt und das Vertraute plötzlich unheimlich wird. Das Buch zwingt einen quasi dazu, in sich selbst hinein zu hören. Die Stimmung ist von Anfang an richtig dicht. Mancapello schreibt total direkt und ohne viel Schnickschnack, was die Sache nur noch gruseliger macht. Er braucht keine billigen Schockeffekte; es sind eher die schrägen Blicke oder das komische Schweigen der Charaktere, die einem Gänsehaut verpassen. Es gibt da eine Szene, die mich tatsächlich selbst erschaudern lies. Nicht, weil es sinnlose Gewalt war, sondern weil sie emotional so richtig reingehauen hat. Das zeigt einfach, wie schmerzfrei und direkt die Autorin zur Sache geht. Richtig cool ist auch der mysteriöse Erzähler, Der Mann, dessen Name nie genannt wird. Er gibt der Story einen geheimnisvollen Touch, ohne alles direkt zu erklären. Manches bleibt absichtlich offen, sodass man nach dem Lesen erst mal eine Weile dasitzen und grübeln muss.

Ich muss hier an dieser Stelle etwas gestehen. Es gibt selten Bücher, die mich so richtig — also ich meine so wirklich RICHTIG — schocken. Und dann kam MHELANOHM. Was? War? Das? Weil wow! Es mag dem Umstand geschuldet sein, dass es sich hier um Kinder handelt, denen nicht nur schlimme Sachen passieren, sondern die auch echt abgefucktes Zeug machen. Ich dachte anfangs noch: »Joa, schneller Happen, das zieh ich mir zum Jahresende noch fix rein!« — Joa, Pustekuchen … Ich musste das kleine Büchlein in regelmäßigen Abständen zur Seite legen und tiiiiieeeef durchatmen. Aber ich wollte auch unbedingt wissen, wie es weiter geht, deshalb waren diese Verschnaufpausen nie von langer Dauer. 😬 Das, meine Lieben, war für mich echter Horror von der ersten, bis zur letzten Seite. Ich war angeekelt, schockiert, nervös, und auch fassungslos.

Für mich ein wirklich sehr gelungenes Buch , mit den wenigen Seiten ist es auch mal eben durchgelesen . Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Die Story mega 🤩 auch wenn die Haupt Protagonisten Kinder sind , hat es mich null abgeschreckt im Gegenteil ich fande es dadurch noch interessanter 🙈 Ich gebe hier eine klare Leseempfehlung ab !!! 🤗 Liebe Grüße Sany 🖤

Ich weiß garnicht welche Kurzgeschichte ich besser finde.
Die Brüder Ben und Micha verbringen gern Zeit miteinander. Umso besser, dass nun Sommerferien sind. Cornflakes essen, Zeichentrickfilme schauen und auf einem alten Fabrikgelände herumstromern, doch nach einem Vorfall beginnt der jüngere Bruder Micha sich zu verändern. Normale Lebensmittel widern ihn plötzlich an: etwas Blutiges, Lebendiges muss her. Wie schon bei der Kurzgeschichte „Lost in Little Sinai“ war ich sofort in der Geschichte gefangen und habe sie in einem Rutsch gelesen. Es war einfach zu fesselnd zu beobachten, was Micha als Nächstes zum Opfer fallen würde, ebenso wie die düstere Wandlung, die er durchlief. Der Sommerferien-Vibe durchzieht die ganze Geschichte und besonders berührend war auch der starke Zusammenhalt der beiden Brüder. Der Schreibstil war wieder wunderbar flüssig und bildhaft! Ich freue mich auf weitere Geschichten des Mannes, dessen Namen man nicht nennt. Triggerwarnung: Tieren wird Leid zugefügt, die Beschreibung bleibt jedoch eher knapp und zurückhaltend.
Horror Snack
Eine Kurzgeschichte für Horrorfans. Der Mann, dessen Namen man nicht nennt erzählt dir eine Geschichte. Hör aufmerksam zu. Die Geschichte um die Brüder Ben und Micha hat mich direkt in den Bann gezogen. Die Story war rund und der Schreibstil sehr gut. Die Charaktere und die Handlung waren bildlich super ausgearbeitet. Es war spannend. Für mich, hätte es ruhig noch ein paar Seiten mehr haben können. Zum Inhalt möchte ich nichts sagen. Da es eine Novelle ist und ich nicht spoilern möchte. Von mir eine klare Leseempfehlung Bin schon sehr gespannt, was der Mann, dessen Namen man nicht nennt, noch so alles zu erzählen hat
Kurze Horrorstory, wo man gerne mehr lesen möchte...
Die Geschichte wird spannend und zügig erzählt. Kleine Wiederholungen zu Beginn werden schnell beiseitegelegt und der rasante Verlauf nimmt einen schnell komplett ein. Micha und Ben werden gut dargestellt und ihre Denkweisen sind für mich schlüssig und kindgerecht, ebenso das Verhalten der Mutter und dem näheren Umkreis. Bens Freund Paul hat eine schwierige Familiengeschichte und da hätte man noch mehr in die Tiefe gehen können, aber da es sich hier um eine Kurzgeschichte und keinen Roman handelt, war es optimal zugeschnitten. Der Horror wird einem subtil aber eingänglich unterbreitet und ist gut portioniert in dem Buch aufgeteilt. Das Einzige, was ich zu meckern habe, ist das am Anfang gerne die Personen und die Umgebung besser visuell beschrieben werden könnten. Ich hatte doch meine Startschwierigkeiten die Jungs auseinander zu halten und auch die Wohnsituation hat mich ein paar Mal stutzen lassen. Auch die Zeit mit 1982 fand ich toll gewählt und habe ich mich auf ein paar Kindheitserinnerungen gefreut, aber tatsächlich hätte es zu jeder Zeit spielen könne, da nur die fehlenden Handys und die Casio-Uhr zur zeitlichen Einordnung genannt wurden. Wiederum fand ich die Sichtweise des Mhelanohms toll und wirklich gut geschrieben. Auch die wechselnden Perspektiven zwischen Micha und Ben waren gut gemacht und die 5 Jahre Altersunterschied wurden gut herausgearbeitet. Schlussendlich hat es mich gefreut dieses kleine Ebook zu lesen und werde gespannt auf weitere Geschichte des Mannes, dessen Namen man nicht kennt, erwarten.
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Fesselnde Kurzgeschichte
In dieser Kurzgeschichte geht es um Micha und Ben, zwei Brüder, die oft miteinander unterwegs sind. Eines Nachmittags findet Micha etwas und er verändert sich immer mehr .. Mehr kann ich nicht sagen ohne zu spoilern. Die Geschichte hat mir sehr gefallen, sie war spannend, gruselig und manchmal eklig. Ich freue mich schon auf die nächsten Geschichten vom Mann dessen Name nicht genannt wird.
Mhelanohm ist eine Art körperliches Wesen und als dieses braucht er eine menschliche Hülle. Da kommt ihm Micha, Bens kleiner 6-jähriger Bruder gerade recht. Der merkt, das etwas in ihm immer öfter das Ruder übernimmt und er hat Hunger... Eine fesselnde Geschichte über zwei Brüder, die eigentlich ein gutes Verhältnis zueinander haben, bis sich einer zu verändern beginnt. Wer meint kleine Kinder sind harmlos wird hier eines besseren belehrt.
Eindringlich, unheimlich, gruselig und mit einer ordentlichen Portion Ekel lässt mich der Kurzroman zurück. Vielleicht liegt es an meinem Mamadasein, dass mich Geschichten mit Kindern so packen, aber die Brüder Ben und Micha konnte ich förmlich spüren. Sie erinnerten mich stark an zwei Brüder aus unserer Straße, was das Ganze noch intensiver machte. Viel möchte ich gar nicht verraten, um nicht zu spoilern: Ein namenloser Mann erzählt einer Mutter an der Bushaltestelle eine Geschichte. Darin geht es um Ben (11) und Micha (6), zwei Brüder, die sich innig verbunden sind. Ben ist manchmal genervt, wie große Brüder nun mal so sind, kümmert sich aber gleichzeitig liebevoll um Micha. Doch eines Tages übernimmt eine hungrige Entität den kleinen Bruder und der Horror beginnt … Schon der Titel ist einfallsreich. Das Grauen setzt zunächst in leichten Dosen ein und schleicht sich nach und nach immer näher an den Leser heran, bis es schließlich mit voller Wucht über ihn hereinbricht. Wer nach einem kurzen, aber intensiven Horrorhappen sucht, ist mit diesem Buch bestens bedient.

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung / Rezensionsexemplar ) Mhelanohm Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt Novelle 129 Seiten Autor: J. S. Mancapello Inhalt / Klappentext Der Mann, dessen Namen man nicht nennt, liebt es, Geschichten zu erzählen. Dies ist eine davon: Dunkelheit umgibt ihn. Dunkelheit erfüllt ihn. Seit Urzeiten bewegt Mhelanohm sich durch die Atmosphäre. Wartend. Lauernd. Bis der Augenblick kommt, in dem sich alles zusammenfügt und er geboren wird. Mhelanohm ist pure Energie. Reines Bewusstsein. Die Konzentration einer Essenz, die einzig und allein aus einem Verlangen besteht. Mhelanohm will fressen … Sommer 1982: Die großen Ferien haben begonnen und für den elfjährigen Ben gibt es nichts Schöneres als gemeinsam mit seinem Freund Paul das verwilderte Gelände der alten Schuhfabrik zu erkunden. Da stört es ihn nicht einmal, dass er manchmal seinen kleinen Bruder mitnehmen muss. Schließlich ist Micha eigentlich ganz in Ordnung – für einen Sechsjährigen. Doch dann entdeckt Ben eines Tages einen merkwürdigen Fleck am Finger seines kleinen Bruders und plötzlich beginnt Micha sich zu verändern. 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Dieser Horror Happen hat mir richtig gut gefallen und ich habe die kurze Geschichte um die Brüder Ben und Micha mit Spannung verfolgt. Da ganze liest sich teils echt intensiv, was wohl daran liegt, dass es sich bei den Protagonisten um Kinder handelt und mich das meist mehr packt als wenn einem Erwachsenen solch ein Schicksal ereilt – also hat der Autor hier alles richtig gemacht. Die Story ist fesselnd und gut erzählt. Mein einziger kleiner Kritikpunkt sind die teils schon sehr kurzen Sätze – da geht noch mehr ;) Fazit: Mhelanohm ist ein richtig toller Horror Happen für Zwischendurch und liest sich wirklich spannend. Bin schon auf weitere Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt, gespannt. Diese Geschichten sind alle in sich abgeschlossen und können unabhängig von einander gelesen werden!

Gerne mehr davon
Eigentlich wollte ich Horror gar nicht so schnell für mich entdecken – aber bei diesem Buch dachte ich: Was soll’s. 129 Seiten, da kämpf ich mich halt durch. Und was soll ich sagen? Ich hab es in einem Rutsch weggeschneggt (danke für mein neues Lieblingswort). Die Geschichte spielt 1982. Damals startete auch die erste Staffel Tao Tao – erinnert ihr euch? Die Kindersendung mit der Pandamama, die in jeder Folge eine Geschichte erzählte. Genau so liest sich J.S.Mancapello – nur für Erwachsene. Besonders die Kapitel aus Sicht des Mhelanohm haben mir richtig Gänsehaut gemacht: in meinem Kopf lief dazu automatisch düstere Musik und sogar die Stimme meines inneren Erzählers hat sich verändert. Ich bin begeistert, wie man mit so wenigen Seiten solche Emotionen auslösen kann. Die Autorin hat mir pures Kopfkino beschert. Man möchte unbedingt das Ende wissen – und gleichzeitig will man nicht, dass die Geschichte jemals zu Ende geht. Der „Mann, dessen Namen man nicht nennt“ darf mir jedenfalls sehr gern noch mehr Geschichten erzählen.

"Mhelanohm" ist das erste Buch von J. S. Mancapello und ich muss sagen, ich bin beeindruckt. 😍 Der Erzähler der Geschichte ist ein geheimnisvoller Mann, der Menschen findet, denen er eine zu ihnen passende Geschichte erzählen kann. Ich fragte mich sofort, was das zu bedeuten hat und warum er das macht. So war ich von Anfang an gefesselt und wollte wissen, wie es weiter geht. Von der ersten Seite an wurde ich in das Geschehen hineingezogen und folgte fasziniert der Geschichte rund um Mhelanohm, den Brüdern Ben und Micha und Bens besten Freund Paul, die vom Mann, dessen Namen man nicht nennt, erzählt wird. Da ist zunächst Mhelanohm. Ein uraltes Wesen, bestehend aus purer Energie und reinem Bewusstsein. Schon seit Ewigkeiten wartet Mhelanohm auf seine Geburt, getrieben von unstillbarem Hunger und dem alleinigen Wunsch zu Fressen. Dann lerne ich den elfjährigen Ben kennen, der mit seinem besten Freund Paul und seinem kleinen Bruder Micha im Sommer 1982 eine verlassene Schuhfabrik erkundet. Als Ben einen seltsamen Fleck an Michas Finger entdeckt, beginnt Micha sich auf unheimliche Weise zu verändern. Wie passen die beiden Handlungsstränge zusammen? Das finde ich heraus, während ich mit einem zunehmend beklemmendem Gefühl der bedrohlichen Handlung voller nahendem Unheil folge. Die gut eingeführten Charaktere, vor allem die Brüder Ben und Micha und das beschriebene enge Band zwischen ihnen, lassen sie mich ins Herz schließen und um so mehr Angst habe ich um sie und fühle mit ihnen mit. Ich will nicht, dass ihnen Böses geschieht und hoffe, nein, bete, dass es trotz allem ein gutes Ende nimmt. Fazit Das Lesen von "Mhelanohm " war für mich eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die in mir noch lange nachgewirkt hat. Die besondere Erzählstruktur verleiht dem Buch eine zusätzliche Ebene, so dass ich neugierig auf die weiteren Bände der Reihe geworden bin. Die Geschichte ist konsequent auf nur 129 Seiten erzählt, durchgehend spannend und stellenweise richtig unheimlich. Von mir gibt es eine Lesempfehlung und 5 von 5 ⭐️😍

Horror, der nur im Kopf passiert und dich mehr mitnimmt, als du erwartest.
Das erste Buch mit Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt. Das Buch fängt relativ entspannt an, und doch herrscht von Anfang an eine Stimmung, die einen angespannt weiterlesen lässt. Das ganze Buch über sind die Nerven angespannt, weil man auf das Grauen wartet. Es ist unglaublich, was für eine Stimmung die Autorin geschaffen hat. Besser als jeder Horrorfilm. Durch die Anspannung, die vorherrscht, ist man selbst irgendwie die Person, die entscheidet, wie weit die Fantasie gehen soll, und doch liegt es in den Händen der Autorin. Schwer zu beschreiben, aber es wirkt noch immer nach. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, weil ich nicht aufhören konnte. Absolute Leseempfehlung für alle mit starken Nerven und einer Liebe zum Nervenkitzel.

Insgesamt leider enttäuschend!
Dies ist eine Kurzgeschichte über eine mysteriöse, boshafte Präsenz mit Namen Mhelanohm bzw. Mann, dessen Namen man nicht nennt. Woher Mhelanohm stammt, was es genau mit ihm auf sich hat & was genau er eigentlich will, erfährt man nicht. Spekulieren darf hier, wer will, aber mir ist es eigentlich egal. Dass hier Kinder die Protagonisten sind, mag manche unter uns schocken oder triggern; mir hat hier leider eine tiefgründige Charakterzeichnung gefehlt. Es werden einige Figuren namentlich eingeführt, man erfährt Hintergründe aus den Familien & Lebensumständen der Kinder. Aber alles wird nur angerissen, nicht vertieft. Die Story hatte eine interessante Grundidee, die jedoch komprimiert (& dennoch ziemlich vorhersehbar!?) in 124 Seiten gepackt wurde. Das Ende hat mir auch nicht sonderlich gefallen, weshalb ich hier insgesamt keine Leseempfehlung geben kann.

Leseempfehlung
Der Mann, dessen Namen man nicht nennt, erzählt eine Geschichte, eine Geschichte, die es in sich hat, die dich auf eine Reise mitnimmt, die du nur mit Glück überleben kannst. Ich hab das Buch angefangen und in einem Rutsch durchgelesen. Die Story rund um die beiden Brüder hat mich so mitgenommen, dass ich unbedingt wissen musste, was mit den Beiden passiert. Spannend. Authentisch. Ergreifend. Gruselig und auch etwas blutig. Ein rundum perfektes Buch, welched ich aufjedenfall weiterempfehlen möchte.
Es gibt diese Geschichten, die sich nicht lesen – sondern in dich hineinkriechen. Mhelanohm ist genau so eine. ⚠️ Kleiner Hinweis: Das hier ist nichts für Katzenliebhaber. Wirklich nicht.
Der Mann ohne Namen ist eine faszinierende Gestalt: uralt, lauernd, jenseits von Moral und ich bin jetzt schon süchtig nach mehr aus diesem düsteren Kosmos. Außerdem sind die nächsten 2 Büchlein auch so hübsch und interessant 😏🖤 Aber worum geht es überhaupt? Dunkelheit umgibt ihn. Dunkelheit erfüllt ihn. Mhelanohm ist pure Energie. Reines Bewusstsein. Er will fressen … Sommer 1982. Ferien. Verlassene Orte. Kindliche Neugier. Ben, sein kleiner Bruder Micha und bester Kumpel Paul streifen über das Gelände der alten Schuhfabrik – bis ein merkwürdiger Fleck an Michas Finger alles verändert. Die Verwandlung eskaliert schnell – muss sie auch, auf diesen 128 Seiten, aber sie trifft. Hart. Micha hat mir so leid getan. Und Ben…diese Hilflosigkeit, dieses Zuschauen-Müssen, dieses langsame Begreifen – es ist unfassbar beklemmend. Fazit: Eine kurze, dichte Horrorgeschichte mit düsterer Atmosphäre, starkem emotionalen Kern und einem kosmischen Grauen, das leise beginnt. Ich war drin. Komplett.

Horror lässt grüßen ⚫️
Wer Grusel mag, wird dieses Buch lieben. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, man schwebt nur so durch die Seiten. Die Länge der Kapitel ist auch super angenehm. Hab das Buch innerhalb eines Tages weggesuchtet. Hier geht es um zwei super liebe Brüder, die gegenseitig auf sich aufpassen. Eines Tages verändert sich einer der Beiden immer mehr... und ist irgendwann nicht mehr er selbst. Ich möchte hier gar nicht so sehr darauf eingehen, sonst würde ich zu sehr spoilern. Das Ende hab ich so nicht kommen sehen und hat mich echt geschockt. Es ist eine gute Portion Horror, Spannung und auch Ekel dabei. Klare Empfehlung von mir 🖤
Was fällt mir zu diesem Buch ein? Ich kann einfach nur „WOW“ sagen. Meine Neugier war entfacht, nachdem Band 2 so gut bei vielen von euch ankam. Also direkt beide Teile gekauft und die Buddyreads mit meinen Besten geplant! 😍 Diese Story beginnt mit einem beklemmenden Gefühl, da der Mann dessen Namen man nicht nennt eine Aura ausstrahlt die ich nicht in Worte packen kann. Erst vermittelt er eine Nettigkeit, aber diese wechselt als er seine Geschichte beginnt! Die Geschichte erzählt von dem Bösen. Wie das Böse in das Leben eintritt und sich ausbreitet. Es wird erzählt wie das Böse keinen Halt vor Mensch oder Tier macht. Auch nicht vor kleinen Kindern. 😵 Also wenn ihr mit den Punkt Kinder und Tiere nicht gut umgehen könnt, dann solltet ihr es euch zweimal überlegen es zu lesen! Das Grauen wird bei der Story sehr gut auf den Punkt gebracht. Es geht um Paul und die zwei Brüder Ben und Micha. Sie verbringen den Sommer zusammen und haben jede Menge Spaß! Was ich sehr mochte war die Verbindung und der Umgang der zwei Brüder. 😍 Zumindest bis Micha einen kleinen schwarzen Punkt am Finger bekommt und sich verändert! 😢 Von da an nimmt das Grauen seinen Lauf! Die Story der drei Kids beginnt langsam und nimmt zusehends an Fahrt auf. Die Perspektiven wechseln zwischen Ben und Micha. Dies lässt alles sehr intensiv wirken. Gerade wenn man Kinder hat, geht es einen sehr unter die Haut. Zumindest ging es mir so. 🙈 Der Schreibstil gab mir noch den Rest. Es ist so genial geschrieben. Dadurch wirkt alles noch viel authentischer.
Bedrückende Atmosphäre, in der man sich absolut verliert.
Viele zu lange habe ich das Buch von J.S. Mancapello vor mir her geschoben. Um so mehr freue ich mich, euch das Buch nun einmal vorstellen zu können. Kommen wir einmal zur Story: Sommer 1982: Die großen Ferien haben begonnen und für den elfjährigen Ben gibt es nichts Schöneres als gemeinsam mit seinem Freund Paul das verwilderte Gelände der alten Schuhfabrik zu erkunden. Da stört es ihn nicht einmal, dass er manchmal seinen kleinen Bruder mitnehmen muss. Schließlich ist Micha eigentlich ganz in Ordnung – für einen Sechsjährigen. Doch dann entdeckt Ben eines Tages einen merkwürdigen Fleck am Finger seines kleinen Bruders und plötzlich beginnt Micha sich zu verändern. Meinung: Und damit beginnt eine Geschichte, wie ich so so noch nicht erlebt habe, und irgendwie hat man die ganze Zeit ein ungutes Gefühl beim Lesen. Die Autorin liefert hier keinen typischen Horror ab. Mhelanohm ist kein Monster, das im Schrank wartet, sondern eher wie ein fieser Virus, der sich langsam in den Kopf schleicht. Der echte Horror passiert nicht im Dunkeln, sondern zwischen den Zeilen: Wenn Vertrauen kippt und das Vertraute plötzlich unheimlich wird. Das Buch zwingt einen quasi dazu, in sich selbst hinein zu hören. Die Stimmung ist von Anfang an richtig dicht. Mancapello schreibt total direkt und ohne viel Schnickschnack, was die Sache nur noch gruseliger macht. Er braucht keine billigen Schockeffekte; es sind eher die schrägen Blicke oder das komische Schweigen der Charaktere, die einem Gänsehaut verpassen. Es gibt da eine Szene, die mich tatsächlich selbst erschaudern lies. Nicht, weil es sinnlose Gewalt war, sondern weil sie emotional so richtig reingehauen hat. Das zeigt einfach, wie schmerzfrei und direkt die Autorin zur Sache geht. Richtig cool ist auch der mysteriöse Erzähler, Der Mann, dessen Name nie genannt wird. Er gibt der Story einen geheimnisvollen Touch, ohne alles direkt zu erklären. Manches bleibt absichtlich offen, sodass man nach dem Lesen erst mal eine Weile dasitzen und grübeln muss.

Ich muss hier an dieser Stelle etwas gestehen. Es gibt selten Bücher, die mich so richtig — also ich meine so wirklich RICHTIG — schocken. Und dann kam MHELANOHM. Was? War? Das? Weil wow! Es mag dem Umstand geschuldet sein, dass es sich hier um Kinder handelt, denen nicht nur schlimme Sachen passieren, sondern die auch echt abgefucktes Zeug machen. Ich dachte anfangs noch: »Joa, schneller Happen, das zieh ich mir zum Jahresende noch fix rein!« — Joa, Pustekuchen … Ich musste das kleine Büchlein in regelmäßigen Abständen zur Seite legen und tiiiiieeeef durchatmen. Aber ich wollte auch unbedingt wissen, wie es weiter geht, deshalb waren diese Verschnaufpausen nie von langer Dauer. 😬 Das, meine Lieben, war für mich echter Horror von der ersten, bis zur letzten Seite. Ich war angeekelt, schockiert, nervös, und auch fassungslos.

Für mich ein wirklich sehr gelungenes Buch , mit den wenigen Seiten ist es auch mal eben durchgelesen . Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Die Story mega 🤩 auch wenn die Haupt Protagonisten Kinder sind , hat es mich null abgeschreckt im Gegenteil ich fande es dadurch noch interessanter 🙈 Ich gebe hier eine klare Leseempfehlung ab !!! 🤗 Liebe Grüße Sany 🖤

Ich weiß garnicht welche Kurzgeschichte ich besser finde.
Die Brüder Ben und Micha verbringen gern Zeit miteinander. Umso besser, dass nun Sommerferien sind. Cornflakes essen, Zeichentrickfilme schauen und auf einem alten Fabrikgelände herumstromern, doch nach einem Vorfall beginnt der jüngere Bruder Micha sich zu verändern. Normale Lebensmittel widern ihn plötzlich an: etwas Blutiges, Lebendiges muss her. Wie schon bei der Kurzgeschichte „Lost in Little Sinai“ war ich sofort in der Geschichte gefangen und habe sie in einem Rutsch gelesen. Es war einfach zu fesselnd zu beobachten, was Micha als Nächstes zum Opfer fallen würde, ebenso wie die düstere Wandlung, die er durchlief. Der Sommerferien-Vibe durchzieht die ganze Geschichte und besonders berührend war auch der starke Zusammenhalt der beiden Brüder. Der Schreibstil war wieder wunderbar flüssig und bildhaft! Ich freue mich auf weitere Geschichten des Mannes, dessen Namen man nicht nennt. Triggerwarnung: Tieren wird Leid zugefügt, die Beschreibung bleibt jedoch eher knapp und zurückhaltend.
Horror Snack
Eine Kurzgeschichte für Horrorfans. Der Mann, dessen Namen man nicht nennt erzählt dir eine Geschichte. Hör aufmerksam zu. Die Geschichte um die Brüder Ben und Micha hat mich direkt in den Bann gezogen. Die Story war rund und der Schreibstil sehr gut. Die Charaktere und die Handlung waren bildlich super ausgearbeitet. Es war spannend. Für mich, hätte es ruhig noch ein paar Seiten mehr haben können. Zum Inhalt möchte ich nichts sagen. Da es eine Novelle ist und ich nicht spoilern möchte. Von mir eine klare Leseempfehlung Bin schon sehr gespannt, was der Mann, dessen Namen man nicht nennt, noch so alles zu erzählen hat
Kurze Horrorstory, wo man gerne mehr lesen möchte...
Die Geschichte wird spannend und zügig erzählt. Kleine Wiederholungen zu Beginn werden schnell beiseitegelegt und der rasante Verlauf nimmt einen schnell komplett ein. Micha und Ben werden gut dargestellt und ihre Denkweisen sind für mich schlüssig und kindgerecht, ebenso das Verhalten der Mutter und dem näheren Umkreis. Bens Freund Paul hat eine schwierige Familiengeschichte und da hätte man noch mehr in die Tiefe gehen können, aber da es sich hier um eine Kurzgeschichte und keinen Roman handelt, war es optimal zugeschnitten. Der Horror wird einem subtil aber eingänglich unterbreitet und ist gut portioniert in dem Buch aufgeteilt. Das Einzige, was ich zu meckern habe, ist das am Anfang gerne die Personen und die Umgebung besser visuell beschrieben werden könnten. Ich hatte doch meine Startschwierigkeiten die Jungs auseinander zu halten und auch die Wohnsituation hat mich ein paar Mal stutzen lassen. Auch die Zeit mit 1982 fand ich toll gewählt und habe ich mich auf ein paar Kindheitserinnerungen gefreut, aber tatsächlich hätte es zu jeder Zeit spielen könne, da nur die fehlenden Handys und die Casio-Uhr zur zeitlichen Einordnung genannt wurden. Wiederum fand ich die Sichtweise des Mhelanohms toll und wirklich gut geschrieben. Auch die wechselnden Perspektiven zwischen Micha und Ben waren gut gemacht und die 5 Jahre Altersunterschied wurden gut herausgearbeitet. Schlussendlich hat es mich gefreut dieses kleine Ebook zu lesen und werde gespannt auf weitere Geschichte des Mannes, dessen Namen man nicht kennt, erwarten.




























