Mein kleiner Orangenbaum
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
José Mauro de Vasconcelos wurde am 26. Februar 1920 in Bangu, Rio de Janeiro als elftes Kind einer sehr armen Familie geboren. Seine Kindheit verbrachte er bei Verwandten in Natal. Er lernte allein lesen und gewann bereits mit neun Jahren Schwimmwettkämpfe. Aufgrund seines unruhigen Geistes versuchte Vasconcelos sich in verschiedenen Studiengängen, studierte zwei Jahre Medizin, begann ein Design, Jura und Philosophiestudium. Sein Leben war sehr intensiv – er arbeitete als Fischer, Lehrer, Model für Künstler, Tänzer, Kellner sowie Kino, Theater und Fernsehschauspieler. Er gehörte im 20. Jahrhundert zu den wenigen brasilianischen Schriftstellern, die von ihrem Werk leben konnten. Vasconcelos starb am 24. Juni 1984 in São Paulo.
Beiträge
Aus der Sicht eines kleinen Jungen😢
„Mein kleiner Orangenbaum“ von José Mauro de Vasconcelos ist ein berührender Roman, der die Geschichte des kleinen Zezé erzählt. Zezé wächst in einer armen, gewalttätigen Familie auf, und trotz seines Alters ist er unglaublich schlau und fantasievoll. Die Art, wie er als „Frustball“ für seine Familie herhalten muss, hat mich tief berührt. Besonders seine Beziehung zu dem Orangenbaum und dem freundlichen Portuga hat mir das Herz erwärmt. Der flüssige Schreibstil und die klare Struktur machten das Buch leicht zu lesen, auch wenn mich die vielen Spitznamen der Figuren manchmal verwirrten. Oft musste ich über Zezés Schlagfertigkeit schmunzeln, obwohl der traurige Hintergrund seiner Geschichte immer mitschwang. Das Ende war besonders emotional und hat mich nachdenklich zurückgelassen – ich möchte aber nicht zu viel verraten. Ein wundervolles Buch, das mit seinem kindlichen, aber auch tieftraurigen Blick auf die Welt lange in Erinnerung bleibt. Besonders beeindruckend fand ich, wie Vasconcelos es schafft, Themen wie Armut, Vernachlässigung und die Sehnsucht nach Liebe aus der Sicht eines Kindes zu beleuchten.
"Weißt du, man muss ein sehr großes Herz haben, damit alles reinpasst, was man gern hat." Dieses Buch ist eine sehr schöne Zufallsentdeckung, die mehr Aufmerksamkeit verdient. In einem Geflecht aus Fantasie, Melancholie aber auch Lebensfreunde werden die Kindheitserinnerungen des Autors wiedergegeben. "Jetzt erst wusste ich wirklich, was Schmerz war. Schmerz war nicht, wenn man Prügel bekam bis man umfiel. (...) Schmerz war, wenn das ganze Herz so weh tat, dass man nur noch sterben wollte, ohne irgendjemand davon erzählen zu können."
So emotional !!
"Mein Orangenbaum" ist eine absolut bewegende Geschichte über den kleinen Sesé, der trotz widriger Umstände eine tiefe Freundschaft mit seinem Orangenbaum pflegt. Sie ist unglaublich berührend und zeigt die unerschütterliche Kraft der Fantasie und des Mitgefühls. Vasconcelos erzählt mit einer berührenden Mischung aus Zärtlichkeit und Schmerz, die den Leser auf eine emotionale Reise mitnimmt. Dieses Buch ist ein zeitloses Plädoyer für die Menschlichkeit und die kleinen Wunder des Lebens – ein absoluter Lesegenuss!
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
José Mauro de Vasconcelos wurde am 26. Februar 1920 in Bangu, Rio de Janeiro als elftes Kind einer sehr armen Familie geboren. Seine Kindheit verbrachte er bei Verwandten in Natal. Er lernte allein lesen und gewann bereits mit neun Jahren Schwimmwettkämpfe. Aufgrund seines unruhigen Geistes versuchte Vasconcelos sich in verschiedenen Studiengängen, studierte zwei Jahre Medizin, begann ein Design, Jura und Philosophiestudium. Sein Leben war sehr intensiv – er arbeitete als Fischer, Lehrer, Model für Künstler, Tänzer, Kellner sowie Kino, Theater und Fernsehschauspieler. Er gehörte im 20. Jahrhundert zu den wenigen brasilianischen Schriftstellern, die von ihrem Werk leben konnten. Vasconcelos starb am 24. Juni 1984 in São Paulo.
Beiträge
Aus der Sicht eines kleinen Jungen😢
„Mein kleiner Orangenbaum“ von José Mauro de Vasconcelos ist ein berührender Roman, der die Geschichte des kleinen Zezé erzählt. Zezé wächst in einer armen, gewalttätigen Familie auf, und trotz seines Alters ist er unglaublich schlau und fantasievoll. Die Art, wie er als „Frustball“ für seine Familie herhalten muss, hat mich tief berührt. Besonders seine Beziehung zu dem Orangenbaum und dem freundlichen Portuga hat mir das Herz erwärmt. Der flüssige Schreibstil und die klare Struktur machten das Buch leicht zu lesen, auch wenn mich die vielen Spitznamen der Figuren manchmal verwirrten. Oft musste ich über Zezés Schlagfertigkeit schmunzeln, obwohl der traurige Hintergrund seiner Geschichte immer mitschwang. Das Ende war besonders emotional und hat mich nachdenklich zurückgelassen – ich möchte aber nicht zu viel verraten. Ein wundervolles Buch, das mit seinem kindlichen, aber auch tieftraurigen Blick auf die Welt lange in Erinnerung bleibt. Besonders beeindruckend fand ich, wie Vasconcelos es schafft, Themen wie Armut, Vernachlässigung und die Sehnsucht nach Liebe aus der Sicht eines Kindes zu beleuchten.
"Weißt du, man muss ein sehr großes Herz haben, damit alles reinpasst, was man gern hat." Dieses Buch ist eine sehr schöne Zufallsentdeckung, die mehr Aufmerksamkeit verdient. In einem Geflecht aus Fantasie, Melancholie aber auch Lebensfreunde werden die Kindheitserinnerungen des Autors wiedergegeben. "Jetzt erst wusste ich wirklich, was Schmerz war. Schmerz war nicht, wenn man Prügel bekam bis man umfiel. (...) Schmerz war, wenn das ganze Herz so weh tat, dass man nur noch sterben wollte, ohne irgendjemand davon erzählen zu können."
So emotional !!
"Mein Orangenbaum" ist eine absolut bewegende Geschichte über den kleinen Sesé, der trotz widriger Umstände eine tiefe Freundschaft mit seinem Orangenbaum pflegt. Sie ist unglaublich berührend und zeigt die unerschütterliche Kraft der Fantasie und des Mitgefühls. Vasconcelos erzählt mit einer berührenden Mischung aus Zärtlichkeit und Schmerz, die den Leser auf eine emotionale Reise mitnimmt. Dieses Buch ist ein zeitloses Plädoyer für die Menschlichkeit und die kleinen Wunder des Lebens – ein absoluter Lesegenuss!






