Blick ins Buch

Maybe this Kiss – Und mit einem Mal doch (Colorado Ice)

4,0(17)
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Über das Buch

ISBNB07JFZXNJP
VerlagLYX
Erscheinungsdatum01.01.19
Seitenzahl166

Rezensionen & Bewertungen

17 Bewertungen

6 Rezensionen

4,0

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  • 4,0

    Nach Jahren kehrt Neil zurück nach Glenwood Falls. Hier erlebte er einst das große Glück, heute scheint nur noch die Erinnerung an dieses auf ihn zu warten und eine Hochzeit bei der er Trauzeuge ist … Und dort seine Exfreundin Becky wiedersieht. Doch nach dem Verlust ihres Ehemanns ist Becky vorsichtig, wem sie ihr Herz schenkt, obwohl auch sie unmöglich das erneute Knistern zwischen ihnen verschweigen kann ... „Maybe this Kiss – Und mit einem Mal doch“ ist eine Kurzgeschichte zur „Colorado Ice“-Reihe von Jennifer Snow. Sie erzählt die Geschichte von Becky und Neil, und legt gewissermaßen den Grundstein der Reihe, sodass man diese eigentlich noch vor „Maybe this Time – Und auf einmal ist alles ganz anders“ lesen sollte. Das Cover besitzt eine tolle Aufmachung. Die Schneeflocke und die farbliche Gestaltung harmonieren perfekt. Mit den Andeutungen über Becky und Neil im ersten Band der Reihe und dem Klappentext, war meine Neugierde auf ihre Geschichte geweckt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Erneut taucht man aus Sicht einer dritten Person in die Geschichte ein. Die Autorin konzentriert sich dabei auf die Erlebnisse und Gefühle von Becky und Neil. Unter ihren Geschwistern, die alle männlich sind, ist Becky die Älteste. Wohl gerade deshalb, hat sie sich bisher von nichts und niemanden unterkriegen lassen. Selbst, wenn sie sich in ihrem Pflichtbewusstsein manchmal übernimmt, beißt sie die Zähne zusammen - schließlich will sie für ihre Tochter ja auch ein Vorbild sein. Neil weiß, dass er mit seinem Beruf einen gefährlichen Weg eingeschlagen hat. Dennoch geht er vollkommen darin auf, obwohl er weiß, dass eben dieser ihm auch so manches im Leben kostet ... Nichtsdestotrotz ist Neil auch bereit für sein persönliches Glück zu kämpfen, und das mit einer charmanten Hartnäckigkeit. ;) Becky und Neil geben der Liebe auf süße Art eine zweite Chance! Ich fand es ein wenig schade, dass sie erst nach Jacksons und Abigails Geschichte erschien, weil ich so ständig überlegt habe, was dort über Beckys und Neils Beziehung preis gegeben wurde. Ein Epilog wäre hier noch toll gewesen … Die Einbeziehung von Beckys Familie, vor allem ihren Brüdern steigerte mein Interesse die Reihe weiterhin zu verfolgen! Das zarte Prickeln alter Liebe, neu erwachte lodernde Lust und innerer Zwiespalt begleiten sie auf ihrem Weg. Eine unterhaltsame Geschichte über Mut und Hoffnung. Ich vergebe 4 von 5 Sterne. Mein Dank gilt dem LYX Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

    19. Sept. 2022

  • 4,0

    „Maybe this Kiss (2) – Und mit einem mal doch“ von Jennifer Snow Verfasser der Rezension: Silvana Preis TB: nicht verfügbar Preis eBook: € 3,99 Seitenanzahl: 217 Seiten lt. Verlagsangabe ISBN: 978-3-7363-0663-9 Erschienen am: 01.01.2019 im LYX Verlag by Bastei Lübbe =========================== Klappentext: Die Liebe wartet in Glenwood Falls Neil Healy ist stolz auf seinen Aufstieg in der Air Force, aber dass er für seinen neuen Job zurück in seine Heimat muss, schmeckt ihm gar nicht. Denn hier lebt noch immer seine große Liebe Becky Westmore – die Frau, über die er nie hinweggekommen ist. Und in einer Kleinstadt wie Glenwood Falls ist es nahezu unmöglich, Becky aus dem Weg zu gehen ...  =========================== Achtung Spoilergefahr!!! =========================== Zum Inhalt: Endlich hat Becky Westmore ihr Leben wieder im Griff. Nach dem Tod ihres Mannes musste sie für ihre Tochter stark sein und weitermachen. Da bringt die Rückkehr ihrer großen Jugendliebe Neil Healy alles aus dem Gleichgewicht. Auch nach mehr als zehn Jahren weckt der Air-Force-Pilot Gefühle in ihr wie kein Mann nach ihm … =========================== Mein Fazit: Vorweg sei gesagt, dass es sich bei jeder Rezension um meine persönliche Meinung handelt. Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist bis auf die Farbe identisch mit dem von Band 1. Es ist relativ schlicht und gibt nichts über den Inhalt preis. Da ich Maybe this Time bereits gelesen habe, musste ich erst mal überlegen in welcher Reihenfolge das Buch am besten gelesen wird. Da Teil 1 eigentlich schon alles über Becky erzählt, sollte man meiner Meinung nach lieber zuerst diese Novelle lesen, andernfalls spoilert man sich selber. Der Schreibstil ist flüssig und nicht zuletzt aufgrund der wenigen Seiten hat man das Buch schnell ausgelesen. Becky war mir als Protagonistin sehr sympathisch. Für mein Gefühl hat sie sich teilweise zu viel auf ihre Schultern geladen. Sie ist ihrer Tochter Taylor eine liebevolle Mutter. Taylor nimmt auch hier kein Blatt vor den Mund, was sehr erfrischend ist. Neil war mir sehr sympathisch. Er ist ein lieber und verständnisvoller Mann. Auch nach 12 Jahren herrscht zwischen ihm und Becky die gleiche Anziehungskraft wie damals. Einige Szenen haben mir auch ein Schmunzeln entlockt. All zu viel kann ich hier auch leider nicht mehr schreiben, da ich das meiste schon in der Rezension zu Teil 1 geschrieben habe. Wer da etwas mehr wissen möchte, kann sich gern auch diese Rezension anschauen. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war, dass auch hier wieder das Ende relativ offen ist und noch einige Fragen unbeantwortet bleiben. Auch hier hätte ich mir einen Epilog gewünscht. Becky und Taylor sind noch immer meine Lieblingscharaktere. Alles in allem hat mir dieses Buch etwas besser gefallen als Teil 1, weswegen ich hier trotz einiger Kritikpunkte ein Kleeblättchen mehr vergebe. Ich bedanke mich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dies hat meine Meinung jedoch in kleinster Weise beeinflusst. 4 von 5

    21. Sept. 2022

2 von 6 Rezensionen

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