Mann mit Welpenblick für Frauchen gesucht: The Puppy Gang

Mann mit Welpenblick für Frauchen gesucht: The Puppy Gang

E-Book
4.68

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
270
Preis
3.99 €

Beiträge

3
Alle
5

Mein Fazit: Ein sehr lebendiger, erfrischender und herzerwärmender Roman. Einfach zum wohlfühlen und wunderbaren Abschalten. Nicht ohne Grund mein neuer Lieblingsroman von Lisa Torberg und ein Highlight im Lesemonat Januar.

Ohne Umschweife geht es direkt los zu Piper, eine Robinsons und sie gehört zur Hexenfamilie von Whistler. Was dahinter steckt, erfährt man beim Lesen und es ist einfach nur zum schmunzeln schön. Piper hat noch zwei Schwestern und zu ihr gehören auch die Huskywelpen Storm, Shadow und Ghost. Von der Art her fühlte ich mich total erinnert an den Film „Zurück nach Hause – Die unglaubliche Reise“ und den fand ich schon so schön. Pipers Puppys kennt fast ein jeder, doch noch nicht jedes Geheimnis dahinter. Rider flüchtet zu seiner Tante nach Whistler und es dauert nicht lange bis sich alle über den Weg laufen. Ist aber in dem kleinen beschaulichen Ort auch nicht verwunderlich und lange geheim bleibt hier auch nichts. Ob er der Mann mit dem Welpenblick für Piper sein könnte? Ihre Vergangenheit holt sie dabei auch noch ein und Rider muss sich darüber im klaren werden, wie und wo er seine Zukunft verbringen möchte. Die Handlung erstreckt sich über einen kurzen, intensiven und absolut amüsanten Zeitraum. Es ist herzlich, heimlich und unheimlich erfrischend. Dennoch werden dabei die tiefgründigen Brennpunkte der beiden Hauptprotagonisten erörtern. Die zentralen Themen sind Vertrauen, Ängste, Zukunftspläne, Mut, neue Chancen, Familie und die Liebe. Alle mitwirkenden Charaktere sind einfach herrlich real, lebendig und chaotisch. Heimliche Stars und absolut verdient sind hier die Hunde und zwar alle davon. Dazu spielt es in der Winterzeit, es ist süß, romantisch und tierisch belebend. Piper Robinson, 25, lebt im Knusperhäuschen ihrer Großmutter zusammen mit den Hunden. Sie ist Grafikdesigner und hat künstlerisch noch viel mehr auf dem Kasten. Ihre Großmutter ist eine bekannte Huskyzüchterin und sie hat ihr schon von klein auf dabei geholfen. Sie steht nicht gerne im Mittelpunkt und fühlt sich nicht so hübsch wie ihre Schwestern, doch mit ihren roten Haaren und ihren grünen Augen steht sie dem Rest der weiblichen Familienmitgliedern in nichts nach. Rider Evans, 27, hat einen Doktortitel in Veterinärmedizin und von klein auf war ihm klar, dass er später einmal Tierarzt werden wollte und zusammen mit seiner Mutter außergewöhnliches im Zoo von Vancouver erreichen. Doch er landet in eine aufgehübschte Tierklinik und fühlte sich einfach nur noch verloren und gestresst. Kurzer Hand hat er gekündigt und ist zu seinen Wurzeln zurück, weit weg von seiner schillernden Familie. Er ist gut aussehend, humorvoll, fokussiert und genießt zunächst die Landluft und neue Ruhe. Manchmal ist er einfach zu gutmütig, aber er hat ein großes Herz und ist scharfsinnig im Umgang mit Tieren. Der Schreibstil ist sehr angenehm, gewohnt stilsicher, gefühlvoll und sehr humorvoll. Aus meinem Dauergrinsen kam ich kaum heraus und dazu viele Hach-Momente. Die bildlichen Beschreibungen sind wiedereinmal unbeschreiblich schön. Daneben wird man mit den nötigen Informationen dosiert gefüttert. Man liest sich sehr flüssig durch die ungefähr gleichbleibenden Kapitellängen. Die Handlung wird in der Ich-Perspektive von Piper und Rider wiedergegeben und auch die Puppys erhalten ihre Auftritte. Das Buchcover ist zuckersüß und die Puppy Gang darf dabei natürlich nicht fehlen. Auch passende Kapitelzierden verweisen auf die Huskys.

Mein Fazit: Ein sehr lebendiger, erfrischender und herzerwärmender Roman. Einfach zum wohlfühlen und wunderbaren Abschalten. Nicht ohne Grund mein neuer Lieblingsroman von Lisa Torberg und ein Highlight im Lesemonat Januar.
4.5

Mit „The Puppy Gang“ hat Piper Robinson ein wunderbares Kinderbuch rund um die drei Huskywelpen Storm, Shadow und Ghost geschaffen. Dass ausgerechnet die Hündin ihrer Großmutter bei ihrem nächsten Wurf drei Rüden zur Welt bringt, welche den drei Hunden aus Pipers Buch zum Verwechseln ähnlichsehen, hätte niemand gedacht. Dass diese nach ihren illustrierten Vorbildern benannt werden müssen, liegt auf der Hand.  Als Rider Evans mit Harriet, der Labradorhündin seiner Tante Daisy, durch Whistler läuft kann er seinen Augen nicht trauen. Erst ist er fasziniert von der wunderschönen rothaarigen Frau, die trotz Februar-Kälte vor einem der besten Restaurants der Stadt sitzt, dann macht ihn Harrierts Winseln auf die drei Huskywelpen aufmerksam, die angeleint unter dem Tisch liegen, an dem die rothaarige Schönheit sitzt. Selbst er kennt die Geschichte der „Puppy Gang“ und ist fasziniert von der Ähnlichkeit der drei Hunde mit ihren literarischen Artgenossen.  _ _ _ _ _ Ich hatte mich schon vom ersten Kapitel an in die Geschichte von Piper und Rider verliebt.  Der Schreibstil ist wieder typisch Lisa Torberg – sehr flüssig, frei von der Leber weg und so, als ob man mitten im Geschehen wäre. Die wechselnde Perspektive zwischen den Hauptprotagonisten macht das Lesen sehr angenehm und bringt auch beide Gefühlswelten parallel voran.  Besonders tolles Detail: Auch die Hunde kommen zu Wort. Die Charakterzüge von Storm, Shadow und Ghost kommen wunderbar zum Vorschein. Die drei sind echt liebenswert. Einige Kapitel sind aus ihrer Perspektive geschrieben. Sie kommunizieren telepathisch untereinander und auch mit anderen Hunden. Richtig toll umgesetzt!

4

Süsse story

Erstmal : macht etwas glücklicher als Welpen? (ja gut, lachende Babys vielleicht🤩) Zweitens : Prue, Phoebe, Piper? Da hab ich mich glatt in meine Jugend zurück versetzt gefühlt 😅 Wir treffen auf die drei Huskywelpen Storm, Shadow und Ghost und natürlich auf ihre Menschen. Gott ich liebe die Dialoge zwischen den drei Jungs. Ich hatte mal zwei Katzen und hätte so oft, so gerne gewusst, was zwischen denen so abgeht "die olle könnte auch mal was abgeben vom Thunfisch", "isst die den Joghurt jetzt echt ohne uns" solche Sachen werden es gewesen sein 😅 Ausserdem gibt's da noch Piper und Rider, ihresgleichen Menschlicher Natur, die sich zufällig kennenlernen und zwischen denen es direkt knistert, die eine kann gut mit Tieren, der andere arbeitet mit ihnen. Die Story ist wirklich süss geschrieben, immer wieder Dialoge zwischen den Welpen, die echt zum schießen sind, ein bisschen Herzklopfen, ein schönes Buch für zwischendurch, aber irgendwie hat mich das Ende vollkommen unerwartet getroffen zumal der kindle sagte 77% oder so, naja der Rest waren dann Einblicke in eine andere Story. Schade ich hätte gern noch erfahren, wie es mit den Welpen,Piper und Rider weitergeht 🤷

Beitrag erstellen