Maigret und die Bohnenstange

Maigret und die Bohnenstange

Taschenbuch
3.73
KommissarKrimiVerbrechenPolizei

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Beschreibung

Ernestine Jussiaume, ›die Bohnenstange‹ genannt und einst von Maigret verhaftet, meldet sich beim Kommissar und bittet ihn um Hilfe für ihren safeknackenden Mann, der auf einer seiner Touren eine Leiche entdeckt und vor Schreck Reißaus genommen hat. In der fraglichen Villa will man nichts wissen von einem Einbruch und von einer Leiche – eine Geschichte, die man einem Maigret nicht erzählen darf…

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
208
Preis
10.30 €

Beiträge

1
Alle
4

Schöner Maigret. Wenn auch kein grosser Plan erkennbar ist, Simenon schreibt vor sich her. Es ist trotzdem ein Genuss. Zuerst die Bohnenstange, eine Prostituierte, die Maigret schon vor vielen Jahren genarrt hat. Jetzt hat sie indirekt einen Mord beobachtet. Der Kommissar besucht ein herrschaftliches Haus mit einem seltsamen, dicken Zahnarzt (schöne Duellpassagen) und seiner bösen Mutter (der Kloster-Oberin). Mutter-Sohn-Komplex. Meisterlich beobachtet. Die Bohnenstange ist am Ende nur noch Randfigur. Die anderen Charaktere sind gehaltvoller. Kein überraschender Twist. Aber das braucht es bei Maigret auch nicht.

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