Mädchen brennen heller

Mädchen brennen heller

Hardcover
3.811
WebstuhlUsaFreundschaftZukunft

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Beschreibung

Purnima und Savita sind arm, sie sind ehrgeizig, und sie sind Mädchen – keine guten Voraussetzungen für ihre Zukunft. Nach dem Tod ihrer Mutter hat die 16-jährige Purnima wenig Trost in ihrem Leben. Sie muss sich um ihre Geschwister kümmern, während ihr Vater sie unbedingt verheiraten will. Als die ein Jahr ältere Savita in den Haushalt kommt, um an einem der Sari-Webstühle zu arbeiten, ist Purnima fasziniert von ihrer Leidenschaft und Unabhängigkeit und beginnt, sich ein Leben jenseits einer Zwangsehe vorzustellen. Als jedoch Savita Opfer einer verheerenden Gewalttat wird, flieht diese aus dem Dorf. Bald lässt auch Purnima alles hinter sich, um ihre Freundin wiederzufinden. Die Suche führt sie auf eine erschütternde Reise, in die dunkelsten Winkel der indischen Unterwelt bis in die USA. Der Roman wechselt zwischen den Perspektiven der beiden jungen Frauen, während die Schicksalswendungen unerbittlich scheinen. Allein die Freundschaft hilft ihnen, die Hoffnung auf ein selbstbestimmtes Leben aufrecht zu erhalten.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
384
Preis
32.00 €

Autorenbeschreibung

Shobha Rao emigrierte im Alter von sieben Jahren mit ihrer Familie aus Indien in die USA und lebt heute in San Francisco. Sie arbeitete lange als Rechtsanwältin im Bereich häuslicher Gewalt und vertrat insbesondere Opfer mit Migrationshintergrund. Raos Debütroman »Mädchen brennen heller« (»Girls Burn Brighter«, 2018) rangierte in den führenden Bestenlisten der USA. Zuvor erschien ihr Band mit Kurzgeschichten (»An Unrestored Woman«, 2016). Shobha Rao ist Preisträgerin des Katherine Anne Porter-Preises und wurde von T. C. Boyle für die Anthologie »The Best American Short Stories 2015« ausgewählt.

Beiträge

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Alle
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I really thought I would like this book, and I did, probably until 2/3 or even 3/4 in.The story is amazing, the world is vibrant and believable, the main characters are interesting and you instantly start rooting for them. I liked following their life stories so much, I could ignore the metaphors, comparisons and repetitions of both that were just a bit too much for my taste.At first I didn't understand why I stopped liking it, because I usually don't have a problem with violence in books. I thought maybe I did just not understand something important about it. But in the end I decided it was just that - needless violence, and that's what I didn't like. I failed to see the storytelling purpose of it and reading it, I felt more vouyeuristic than anything else. Maybe that WAS the purpose, I still don't know, and maybe that's my fault.

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