Love Noir (Strange Tales Club, Band 1)
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Abwechslungsreiche erotische Geschichten, mal düster, mal humorvoll, mal spannend . Auch für Leser anderer Genres sehr empfehlenswert
Inhalt: In ihrer ersten Anthologie, widmen sich die Mitglieder des Strange Tales Club zusammen mit Gastautoren der Liebe und der Erotik. Da ich einige der Autoren bereits durch ihre anderen Werke kenne, habe ich mich neugierig auf dieses für mich ganz neue Genre eingelassen. Insgesamt folgt man den Autoren durch 10 verschiedene Geschichten. Mal eher humorvoll, dann wieder lasziv, anrüchig oder auch poetisch, dazwischen auch mit einer Prise Action. So unterschiedlich die Autoren sind, so abwechslungsreich sind auch ihre Geschichten in diesem Buch. Wie in den meisten Anthologien haben mir auch hier die Geschichten unterschiedlich gut gefallen. Jede Geschichte weiß dabei auf ihre Art zu überzeugen, aber trotzdem gab es die eine oder andere Geschichte, die für mich dann doch heraussticht. „Es war einer jener Abende, an dem ich fühlte, er würde noch einen ganz besonderen Abschluss für mich bereithalten. Kennen Sie solche Momente? Es sind die Momente, in denen etwas Besonderes in der Luft herumwabert, einen umgarnt, neckt und kleine Schauer der Vorfreude über den Rücken jagt. Nun so ging es mir an diesem Abend.“ (Zitat aus „Die Gottesanbeterin“ von Carola Leipert in Love Noir des Strange Tales Club S. 49) Neben der Geschichte „And if you die“ von Alexander Kühl, den ich schon durch andere Bücher kannte, hat mich auch „die Gottesanbeterin“ von Carola Leipert, die mich schon in ihrer Geschichte in „Tschüsschen, Tschüsschen“ super unterhalten hat, wieder bis zum Schluss gefesselt und überrascht. Außerdem habe ich in diesem Buch meine erste Geschichte von Colja Nowak, der mit „Tapeworm“ in „Love Noir“ vertreten ist, gelesen. Leider ist dieser tolle Autor viel zu früh gestorben, aber seine Geschichten, so wie diese leben weiter. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht und ich werde in Zukunft auch noch die anderen Geschichten des Autors lesen. Insgesamt interpretiert jeder der Autoren und Autorinnen das Thema Liebe auf seine eigene, individuelle Art und ich habe die 10 Geschichten gerne gelesen. Fazit: Ich bin froh, dass ich durch einige tolle Autoren, die ich bereits vorher kannte auf dieses Buch aufmerksam geworden bin. Ich kann „Love Noir“ nur jedem Leser empfehlen, der gerne düstere, humorvolle, poetisch und laszive erotische Geschichten liest. Aber auch Fans anderer Genres kommen bei der Auswahl dieser tollen Autoren voll auf ihre Kosten.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Abwechslungsreiche erotische Geschichten, mal düster, mal humorvoll, mal spannend . Auch für Leser anderer Genres sehr empfehlenswert
Inhalt: In ihrer ersten Anthologie, widmen sich die Mitglieder des Strange Tales Club zusammen mit Gastautoren der Liebe und der Erotik. Da ich einige der Autoren bereits durch ihre anderen Werke kenne, habe ich mich neugierig auf dieses für mich ganz neue Genre eingelassen. Insgesamt folgt man den Autoren durch 10 verschiedene Geschichten. Mal eher humorvoll, dann wieder lasziv, anrüchig oder auch poetisch, dazwischen auch mit einer Prise Action. So unterschiedlich die Autoren sind, so abwechslungsreich sind auch ihre Geschichten in diesem Buch. Wie in den meisten Anthologien haben mir auch hier die Geschichten unterschiedlich gut gefallen. Jede Geschichte weiß dabei auf ihre Art zu überzeugen, aber trotzdem gab es die eine oder andere Geschichte, die für mich dann doch heraussticht. „Es war einer jener Abende, an dem ich fühlte, er würde noch einen ganz besonderen Abschluss für mich bereithalten. Kennen Sie solche Momente? Es sind die Momente, in denen etwas Besonderes in der Luft herumwabert, einen umgarnt, neckt und kleine Schauer der Vorfreude über den Rücken jagt. Nun so ging es mir an diesem Abend.“ (Zitat aus „Die Gottesanbeterin“ von Carola Leipert in Love Noir des Strange Tales Club S. 49) Neben der Geschichte „And if you die“ von Alexander Kühl, den ich schon durch andere Bücher kannte, hat mich auch „die Gottesanbeterin“ von Carola Leipert, die mich schon in ihrer Geschichte in „Tschüsschen, Tschüsschen“ super unterhalten hat, wieder bis zum Schluss gefesselt und überrascht. Außerdem habe ich in diesem Buch meine erste Geschichte von Colja Nowak, der mit „Tapeworm“ in „Love Noir“ vertreten ist, gelesen. Leider ist dieser tolle Autor viel zu früh gestorben, aber seine Geschichten, so wie diese leben weiter. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht und ich werde in Zukunft auch noch die anderen Geschichten des Autors lesen. Insgesamt interpretiert jeder der Autoren und Autorinnen das Thema Liebe auf seine eigene, individuelle Art und ich habe die 10 Geschichten gerne gelesen. Fazit: Ich bin froh, dass ich durch einige tolle Autoren, die ich bereits vorher kannte auf dieses Buch aufmerksam geworden bin. Ich kann „Love Noir“ nur jedem Leser empfehlen, der gerne düstere, humorvolle, poetisch und laszive erotische Geschichten liest. Aber auch Fans anderer Genres kommen bei der Auswahl dieser tollen Autoren voll auf ihre Kosten.




