Love: accidental
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Buchinformationen
Beiträge
⭐⭐☆☆☆ Love: accidental hatte eigentlich eine schöne Idee 💡 – Fake-Dating, ein CEO mit Herz und eine toughe Mitarbeiterin, die mehr verbirgt, als man denkt. Leider war die Umsetzung für mich aber nur mittelmäßig 😕. Maddox sollte der typische Frauenheld sein 💔, der plötzlich etwas Echtes sucht – aber er wirkte für mich oft widersprüchlich. Mal war er der charmante Don Juan, mal wieder der verletzliche Sohn, der nur seiner Mutter einen Gefallen tun will. Das hätte spannend sein können, war aber nicht immer glaubwürdig 🙄. Briana war sympathisch und stark, aber ihre ewige Schwärmerei und die plötzlichen Gefühlsumschwünge machten es schwer, mit ihr mitzufühlen. Die Chemie zwischen den beiden war zwar da 🔥, aber oft zu vorhersehbar – von Anfang an wusste man, wohin das führen würde. Die Dialoge wirkten stellenweise gezwungen, und manche Szenen zogen sich, als wollte man unbedingt Dramatik erzeugen 🎭. Positiv fand ich den Aspekt mit der kranken Mutter ❤️ – das brachte etwas mehr Tiefe in die Handlung und war emotional berührend. Auch die Freundesgruppe im Hintergrund hat für ein paar nette Momente gesorgt. Trotzdem fehlte mir der Überraschungseffekt – vieles las sich wie ein typischer Romance-Baukasten 📖. 💡 Fazit: Netter Ansatz und ein paar gefühlvolle Momente, aber zu klischeehaft, vorhersehbar und stellenweise überzogen. Für zwischendurch ganz okay, aber kein Highlight 👎.

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⭐⭐☆☆☆ Love: accidental hatte eigentlich eine schöne Idee 💡 – Fake-Dating, ein CEO mit Herz und eine toughe Mitarbeiterin, die mehr verbirgt, als man denkt. Leider war die Umsetzung für mich aber nur mittelmäßig 😕. Maddox sollte der typische Frauenheld sein 💔, der plötzlich etwas Echtes sucht – aber er wirkte für mich oft widersprüchlich. Mal war er der charmante Don Juan, mal wieder der verletzliche Sohn, der nur seiner Mutter einen Gefallen tun will. Das hätte spannend sein können, war aber nicht immer glaubwürdig 🙄. Briana war sympathisch und stark, aber ihre ewige Schwärmerei und die plötzlichen Gefühlsumschwünge machten es schwer, mit ihr mitzufühlen. Die Chemie zwischen den beiden war zwar da 🔥, aber oft zu vorhersehbar – von Anfang an wusste man, wohin das führen würde. Die Dialoge wirkten stellenweise gezwungen, und manche Szenen zogen sich, als wollte man unbedingt Dramatik erzeugen 🎭. Positiv fand ich den Aspekt mit der kranken Mutter ❤️ – das brachte etwas mehr Tiefe in die Handlung und war emotional berührend. Auch die Freundesgruppe im Hintergrund hat für ein paar nette Momente gesorgt. Trotzdem fehlte mir der Überraschungseffekt – vieles las sich wie ein typischer Romance-Baukasten 📖. 💡 Fazit: Netter Ansatz und ein paar gefühlvolle Momente, aber zu klischeehaft, vorhersehbar und stellenweise überzogen. Für zwischendurch ganz okay, aber kein Highlight 👎.





