Loslassen, was nicht glücklich macht

Loslassen, was nicht glücklich macht

Taschenbuch
2.54
Keine GrenzenAus Schwierigen Situation HerausfindenFür Etwas EinstehenNicht Wahrnehmen

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Beschreibung

Loslassen-Können fällt nicht jedem leicht. Dabei sehnt man sich oft so sehr danach, sich freimachen zu können von Ängsten, Vorurteilen, Problemen, Ärger, Streß und einem negativen Selbstbild.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Persönlichkeitsentwicklung
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
144
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Kurt Tepperwein, 1932 in Lobenstein geboren, widmete sich nach langjähriger Unternehmensberater- und Heilpraktikertätigkeit voll und ganz dem Mysterium des Lebens. Als Bewusstseinsforscher, Seminarleiter und Autor unzähliger Werke sieht er seine Aufgabe darin, sein allumfassendes Wissen sowie seine wertvollen Erkenntnisse mit allen suchenden Menschen zu teilen. Tepperwein versteht es wie kaum ein anderer, die materielle und geistige Sicht der Dinge zu umfassen und in einer harmonischen Ganzheit zu betrachten. Ergänzend zu mehr als 90 Büchern, unzähligen DVDs und CDs erreichen seine beliebten Kompakt- und Ausbildungslehrgänge jede Alters- und Berufsgruppe.

Beiträge

2
Alle
2

Hatte ein paar Sachen mit drin, die ich für mich mitnehmen kann und/oder die jemand, der nicht gläubig ist mitnehmen kann. Für mich war es zu glaubens-/gottlastig, damit konnte ich überhaupt nichts anfangen. Sich durch diese Passagen zu quälen kann sich allerdings lohnen.

1.5

Viel erhofft, viel enttäuscht. Ist mein trauriges Fazit dieses Buches, das eigentlich zur inneren Freiheit führen sollte. Ich bin jetzt frei von diesem Buch, das ist das einzige worüber ich mich freue. Es soll einem helfen, sich von Problemen, Ängsten, Stress und allem negativen frei zu machen. Kleiner Spoiler: hat es nicht geschafft. Anfangs hat es auch noch gut begonnen, leider ging es relativ schnell in eine göttliche/spirituelle Richtung, mit der ich absolut nichts anfangen konnte, obwohl ich an sich nichts gegen Spiritualität habe. Auch der Aufbau des Textes war leider nicht sehr schön, was das lesen erschwert hat. Grundsätzlich verliert man bei knapp 130 Seiten auch nicht all zu viel Lebenszeit, trotzdem schätze ich, gibt es in diesem Bereich deutlich bessere Bücher.

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