Llévame a casa
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ruhige Familiengeschichte.
📌 "Als Juan seinen Eltern erzählte, dass er weggehen würde, schloss er die Liebe aus der Gleichung aus. Jetzt kann er sagen, dass er nicht gerecht mit ihnen war." (S. 65) Als sein Vater seinem Krebsleiden erliegt kehrt Juan zurück in seine spanische Heimat, um an der Beisetzung teilzunehmen. Seine Schwester Isabel rügt ihn, hat er sie doch vor Jahren mit den Eltern und allen Sorgen im Stich gelassen, als er die Entscheidung getroffen hat, im Ausland zu arbeiten und dort Fuß zu fassen, anstatt dem Vater in Familienbetrieb zur Hand zu gehen. Nun steht die Biowissenschaftlerin Isabel vor einer großen beruflichen Herausforderung und ihr Bruder soll ihren Platz einnehmen und sich künftig um die an Alzheimer erkrankte Mutter kümmern. Nachdem sich Isabel all die Jahre aufopferungsvoll gekümmert und zurückgesteckt hat, ist nun Juan an der Reihe, sich der Verantwortung zu stellen. Dieser Roman liest sich ruhig, ohne große Höhen und Tiefen. Die Rivalität bzw. der Ärger und die Streitpunkte zwischen den Geschwistern sind das Hauptthema der Geschichte. Ich, selber große Schwester, konnte mich gut reinempfinden in die Story. Juan entwickelt sich "notgedrungen" von einem Freigeist und Lebemann zu einem verantwortungsbewussten und zuverlässigen Sohn und Bruder. Eigentlich hatte ich gehofft, mehr über die Alzheimererkrankung der Mutter zu lesen, aber am Ende war es so auch ok. Mochte ich.

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Ruhige Familiengeschichte.
📌 "Als Juan seinen Eltern erzählte, dass er weggehen würde, schloss er die Liebe aus der Gleichung aus. Jetzt kann er sagen, dass er nicht gerecht mit ihnen war." (S. 65) Als sein Vater seinem Krebsleiden erliegt kehrt Juan zurück in seine spanische Heimat, um an der Beisetzung teilzunehmen. Seine Schwester Isabel rügt ihn, hat er sie doch vor Jahren mit den Eltern und allen Sorgen im Stich gelassen, als er die Entscheidung getroffen hat, im Ausland zu arbeiten und dort Fuß zu fassen, anstatt dem Vater in Familienbetrieb zur Hand zu gehen. Nun steht die Biowissenschaftlerin Isabel vor einer großen beruflichen Herausforderung und ihr Bruder soll ihren Platz einnehmen und sich künftig um die an Alzheimer erkrankte Mutter kümmern. Nachdem sich Isabel all die Jahre aufopferungsvoll gekümmert und zurückgesteckt hat, ist nun Juan an der Reihe, sich der Verantwortung zu stellen. Dieser Roman liest sich ruhig, ohne große Höhen und Tiefen. Die Rivalität bzw. der Ärger und die Streitpunkte zwischen den Geschwistern sind das Hauptthema der Geschichte. Ich, selber große Schwester, konnte mich gut reinempfinden in die Story. Juan entwickelt sich "notgedrungen" von einem Freigeist und Lebemann zu einem verantwortungsbewussten und zuverlässigen Sohn und Bruder. Eigentlich hatte ich gehofft, mehr über die Alzheimererkrankung der Mutter zu lesen, aber am Ende war es so auch ok. Mochte ich.





