Blick ins Buch

Lyrik & Dramen

Literarische Selbstinszenierung zwischen Transgression und Paradoxie

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Über das Buch

Die Arbeit untersucht das Verhältnis zwischen autobiographischer und fiktionaler Erzählliteratur anhand dreier französischer Schlüsselautoren des 20. Jahrhunderts. Die Überschreitung von traditionellen Gattungsgrenzen wird dabei unter dem Gesichtspunkt der Hybridisierung, d.h. der Vermischung von Schreibstrategien inhaltlich und formal sichtbar gemacht. Inszenierung und Spiel sind dabei zwei der treibenden Kräfte, durch die moderne und zeitgenössische Formen autobiographischen Schreibens geprägt werden. Die untersuchten Texte zeichnen diese bis heute im Bereich der Autobiographie vorzufindende Entwicklung nach. In ihnen wird deutlich, wie Theorie und Praxis des autobiographischen Schreibens miteinander vermischt werden, um neue literarische Formen wie ›Autofiktion‹ und Autoporträt‹ hervorzubringen.

Editionen (1)

ISBN9783793097761
VerlagRombach Druck- und Verlagshaus
Erscheinungsdatum20.06.14
Seitenzahl318

Autorin / Autor

Über Frank Oliver Jäger

FRANK OLIVER JÄGER, geb. 1980 in Karlsruhe. Studium der Anglistik und Romanistik in Freiburg i.Br., Promotion 2013. Derzeit am Romanischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. beschäftigt. Arbeitsschwerpunkte u.a. französische, italienische und englische Erzählliteratur und Literaturtheorie der Moderne, v.a. im 19. und 20. Jahrhundert.

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