Liebe im Spiel
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kate Saunders: erfolgreiche Autorin zahlreicher Romane und Kinderbücher, für die sie - auch in Deutschland - ausgezeichnet wurde. Als Journalistin und Rezensentin schrieb sie u.a. für die »Sunday Times« und »Cosmopolitan«, war als Jurorin tätig und arbeitete für das Radio. Die Londonder Autorin verstarb 2023. Literaturpreise: ›Die genial gefährliche Unsterblichkeitsschokolade‹: Ulmer Unke 2015
Beiträge
Ich mag es eigentlich überhaupt nicht ein Buch abzubrechen, aber hier konnte ich nicht anders.
Für mich waren das viel zu viele Personen, die mehr oder weniger eine Rolle in der Story spielen. Ich konnte sie schon innerhalb der ersten Kapitel kaum noch auseinanderhalten bzw. ihnen den entsprechenden Teil ihrer Story zu ordnen. Außerdem gefiel mir die Story nicht und für mich ist auch der Klappentext irreführend. Zu den Schwestern, welche ja eigentlich die Hauptprotagonistinnen waren, konnte ich keine Beziehung herstellen. Für mich war das leider absolut nichts. Schade
Nette Geschichte, die sich gut lesen lässt!
Ich fand das Buch locker leicht geschrieben. Die Hasty-Schwestern fand ich sehr authentische Personen und mir hat die Vielseitigkeit der Charaktere sehr gut gefallen! Was ich etwas seltsam und gewöhnungsbedürftig fand, ist, dass sie ihren Vater nur „den großen Mann“ nennen, aber das hat ja meinen Lesefluss nicht gestört. Grundsätzlich kann ich das Buch als Lektüre für zwischendurch empfehlen!
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kate Saunders: erfolgreiche Autorin zahlreicher Romane und Kinderbücher, für die sie - auch in Deutschland - ausgezeichnet wurde. Als Journalistin und Rezensentin schrieb sie u.a. für die »Sunday Times« und »Cosmopolitan«, war als Jurorin tätig und arbeitete für das Radio. Die Londonder Autorin verstarb 2023. Literaturpreise: ›Die genial gefährliche Unsterblichkeitsschokolade‹: Ulmer Unke 2015
Beiträge
Ich mag es eigentlich überhaupt nicht ein Buch abzubrechen, aber hier konnte ich nicht anders.
Für mich waren das viel zu viele Personen, die mehr oder weniger eine Rolle in der Story spielen. Ich konnte sie schon innerhalb der ersten Kapitel kaum noch auseinanderhalten bzw. ihnen den entsprechenden Teil ihrer Story zu ordnen. Außerdem gefiel mir die Story nicht und für mich ist auch der Klappentext irreführend. Zu den Schwestern, welche ja eigentlich die Hauptprotagonistinnen waren, konnte ich keine Beziehung herstellen. Für mich war das leider absolut nichts. Schade
Nette Geschichte, die sich gut lesen lässt!
Ich fand das Buch locker leicht geschrieben. Die Hasty-Schwestern fand ich sehr authentische Personen und mir hat die Vielseitigkeit der Charaktere sehr gut gefallen! Was ich etwas seltsam und gewöhnungsbedürftig fand, ist, dass sie ihren Vater nur „den großen Mann“ nennen, aber das hat ja meinen Lesefluss nicht gestört. Grundsätzlich kann ich das Buch als Lektüre für zwischendurch empfehlen!






