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Das Cover - simpel aber schön. Mir gefällt es wesentlich besser als irgendein schnödes Liebespaar, die dann optisch nicht mal zu dem Paar im Buch passt. Hinter Jade McQueen verbergen sich deutsche Autorinnen die sich zusammen getan haben um The Diamond Guys ins Leben zu rufen. Nachdem ich Liam verschlungen habe, kann ich den Damen zu der Idee nur Beglückwünschen. Liam ist selbstbewusst, schlagfertig und äußerst attraktiv. Obwohl er wie ein Sonnenschein wirkt, hat er auch schon die schlechten Seiten des Lebens gesehen. Beruflich fühlt er sich mit seinen 26 Jahren (wie süß) bei dem Diamond Guys sehr wohl. Dies liegt einerseits natürlich am Verdienst und wer lässt sein Ego nicht gerne jeden Abend von zig Frauen aufpolieren. Aber auch die Jungs selbst sind ein Grund für sein Wohlgefühl. Sie sind nicht einfach Kollegen, sie sind ein Team sogar Freunde. Das schweißt zusammen. Rayne hat was quirlig-chaotisches an sich. Sie ist Tänzerin mit Leib und Seele. Leider legt sie sich da - vielleicht unbewusst - selbst Steine in den Weg. Zuverlässigkeit ist zumindest zu Beginn des Buches nicht ihre Stärke. Aber sie entwickelt sich was schön zu beobachten ist. Besonders ihre Tanzstunden mit Liam sind natürlich sehr unterhaltsam. Ihre Wortgefechte haben mich des öfteren laut auflachen lassen. Damit sind wir auch schon beim Schreibstil. Ich konnte mir Miami Beach sehr gut vorstellen. Den Strand, der Club, die Menschen, das Gefühl und natürlich Rayne, Liam und die Jungs vom Club. Der Scheibstil macht es leicht in die Geschichte einzutauchen und den Schauplatz in Gedanken auferstehen zu sehen. Ich konnte die Hitze fast spüren und das Meer fast riechen. Natürlich ist nicht alles Friede, Freude und Eierkuchen. Es gibt auch Drama und die ein oder andere Wendung. Obwohl nicht alles so überraschend kam, war es trotzdem sehr unterhaltsam und hatte das gewisse etwas. Einen Punkt Abzug würde das Buch von mir bezügl. der Duschszene (Rayne) bekommen. Diesen Punkt halte ich für absolut unglaubwürdig. Davon abgesehen, natürlich passend zum Buch und wichtig für die Geschichte. Fazit Ein Liebesroman mit dem gewissen Etwas und prickelnden Szenen der mir die Zeit versüsst hat. Klar das ich mit Fynn auch ins Bett gehe - zum lesen versteht sich!
1. Dez. 2023
Das Cover - simpel aber schön. Mir gefällt es wesentlich besser als irgendein schnödes Liebespaar, die dann optisch nicht mal zu dem Paar im Buch passt. Hinter Jade McQueen verbergen sich deutsche Autorinnen die sich zusammen getan haben um The Diamond Guys ins Leben zu rufen. Nachdem ich Liam verschlungen habe, kann ich den Damen zu der Idee nur Beglückwünschen. Liam ist selbstbewusst, schlagfertig und äußerst attraktiv. Obwohl er wie ein Sonnenschein wirkt, hat er auch schon die schlechten Seiten des Lebens gesehen. Beruflich fühlt er sich mit seinen 26 Jahren (wie süß) bei dem Diamond Guys sehr wohl. Dies liegt einerseits natürlich am Verdienst und wer lässt sein Ego nicht gerne jeden Abend von zig Frauen aufpolieren. Aber auch die Jungs selbst sind ein Grund für sein Wohlgefühl. Sie sind nicht einfach Kollegen, sie sind ein Team sogar Freunde. Das schweißt zusammen. Rayne hat was quirlig-chaotisches an sich. Sie ist Tänzerin mit Leib und Seele. Leider legt sie sich da - vielleicht unbewusst - selbst Steine in den Weg. Zuverlässigkeit ist zumindest zu Beginn des Buches nicht ihre Stärke. Aber sie entwickelt sich was schön zu beobachten ist. Besonders ihre Tanzstunden mit Liam sind natürlich sehr unterhaltsam. Ihre Wortgefechte haben mich des öfteren laut auflachen lassen. Damit sind wir auch schon beim Schreibstil. Ich konnte mir Miami Beach sehr gut vorstellen. Den Strand, der Club, die Menschen, das Gefühl und natürlich Rayne, Liam und die Jungs vom Club. Der Scheibstil macht es leicht in die Geschichte einzutauchen und den Schauplatz in Gedanken auferstehen zu sehen. Ich konnte die Hitze fast spüren und das Meer fast riechen. Natürlich ist nicht alles Friede, Freude und Eierkuchen. Es gibt auch Drama und die ein oder andere Wendung. Obwohl nicht alles so überraschend kam, war es trotzdem sehr unterhaltsam und hatte das gewisse etwas. Einen Punkt Abzug würde das Buch von mir bezügl. der Duschszene (Rayne) bekommen. Diesen Punkt halte ich für absolut unglaubwürdig. Davon abgesehen, natürlich passend zum Buch und wichtig für die Geschichte. Fazit Ein Liebesroman mit dem gewissen Etwas und prickelnden Szenen der mir die Zeit versüsst hat. Klar das ich mit Fynn auch ins Bett gehe - zum lesen versteht sich!
1. Dez. 2023






