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Leider eine enorme Enttäuschung
Ich bin wirklich enttäuscht. Joy Fielding stand für mich bislang für spannende, fesselnde Romane – Bücher, die man kaum aus der Hand legen kann. Umso größer war meine Vorfreude. Doch was ich hier bekommen habe, lässt mich ratlos zurück. Lebenslang ist nicht genug war für mich leider genau das: zu lang. Schon nach der Hälfte habe ich ernsthaft überlegt, abzubrechen – weil einfach nichts mehr passiert ist. Keine Spannung, keine Wendung, kein Sog. Und leider blieb das auch so. Kapitel für Kapitel habe ich gehofft, dass etwas passiert, aber stattdessen fühlte sich das Ganze an wie eine zähe Pflichtlektüre. Besonders frustrierend fand ich die Hauptfigur. Ihre Entscheidungen waren für mich in keiner Weise nachvollziehbar – sie wirkte fahrig, naiv und oft einfach dumm. Auch die anderen Figuren, ob Ehemann, Tochter oder Eltern: Sie blieben blass, überzogen oder schlichtweg unglaubwürdig. Ich konnte mich mit keiner einzigen Person identifizieren – und das ist bei einer so charakterzentrierten Geschichte fatal. Am Ende bleibt vor allem ein Gedanke: Warum habe ich das zu Ende gelesen? Ich weiß es nicht. Vielleicht aus Respekt vor der Autorin. Vielleicht aus der leisen Hoffnung, dass es doch noch die Kurve kriegt. Aber ehrlich: Dieses Buch war für mich reine Zeitverschwendung.
6. Juli 2025
Leider eine enorme Enttäuschung
Ich bin wirklich enttäuscht. Joy Fielding stand für mich bislang für spannende, fesselnde Romane – Bücher, die man kaum aus der Hand legen kann. Umso größer war meine Vorfreude. Doch was ich hier bekommen habe, lässt mich ratlos zurück. Lebenslang ist nicht genug war für mich leider genau das: zu lang. Schon nach der Hälfte habe ich ernsthaft überlegt, abzubrechen – weil einfach nichts mehr passiert ist. Keine Spannung, keine Wendung, kein Sog. Und leider blieb das auch so. Kapitel für Kapitel habe ich gehofft, dass etwas passiert, aber stattdessen fühlte sich das Ganze an wie eine zähe Pflichtlektüre. Besonders frustrierend fand ich die Hauptfigur. Ihre Entscheidungen waren für mich in keiner Weise nachvollziehbar – sie wirkte fahrig, naiv und oft einfach dumm. Auch die anderen Figuren, ob Ehemann, Tochter oder Eltern: Sie blieben blass, überzogen oder schlichtweg unglaubwürdig. Ich konnte mich mit keiner einzigen Person identifizieren – und das ist bei einer so charakterzentrierten Geschichte fatal. Am Ende bleibt vor allem ein Gedanke: Warum habe ich das zu Ende gelesen? Ich weiß es nicht. Vielleicht aus Respekt vor der Autorin. Vielleicht aus der leisen Hoffnung, dass es doch noch die Kurve kriegt. Aber ehrlich: Dieses Buch war für mich reine Zeitverschwendung.
6. Juli 2025







