Le scaphandre et le papillon

Le scaphandre et le papillon

Taschenbuch
3.951

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Beschreibung

On December 8 1995, Elle magazine editor-in-chief Bauby suffered a stroke and lapsed into a coma. He awoke 20 days later, mentally aware of his surroundings but physically paralyzed with the exception of some movement in his head and left eye. Bauby had Locked-in-Syndrome, a rare condition caused by stroke damage to the brain stem. Eye movements and blinking a code representing letters of the alphabet became his sole means of communication. It is also how he dictated this warm, sad, and extraordinary memoir. Bauby's thoughts on the illness, the hospital, family, friends, career, and life before and after the stroke appear with considerable humor and humanity. Actor Rene Auberjonois's narration adds to the poignancy of the story. Sadly, Bauby died of his condition in 1997

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
139
Preis
16.99 €

Beiträge

6
Alle
3.5

Beeindruckend geschrieben von einem starken Mann, gefesselt in einer Blase!

4.5

Ein tolles und aufschlussreiches Buch! Dieses Buch nimmt begleitet einem auf dem Weg eines Betroffenen des Locked-in-Syndrom. Auf eine humorvolle und rührende Art beschreibt der Betroffene sein Leben. Ich kann dieses Buch jeden empfehlen, der sich für das Krankheitsbild interessiert. Unter anderem lässt es sich schnell lesen und durch die kurzen Kapitels kann man dieses Buch immer mal kurz einbauen. Manchmal ist es mir schwer gefallen, den Gedanken von Jean zu folgen. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt.

4

Ich habe mir zuerst den Film angesehen und dann zufällig diese Buch gefunden und gelesen. Es ist anders wie der Film , aber trotzdem beschreibt Jean das ganze aus seiner Sicht sehr eindrucksvoll

4

Berührend und bedrückend, regt sehr zum Nachdenken an, wie man gerade mit der eigenen Lebenssituation umgeht. Hinterlässt einen bittersüßen Geschmack und gleichzeitig eine positive Grundstimmung!

4

Jean Dominique Bauby ist ein wirklich sehr beeindruckender Mensch wenn man bedenkt, dass er dieses Buch mit nur einem Auge geschrieben hat... Die Autografie lässt einen fühlen wie es ist in seiner Welt zu Leben... Es ist jedoch etwas schwieriger zu folgen - sehr viele Assoziationen, Metaphern (ich musste oft eine Seite öfter lesen um diese wirklich zu verstehen und deuten zu können) 3.5

4

Manche Buchtipps begleiten mich über Jahre hinweg, als müssten sie mit der Zeit reifen, bis der Wunsch diese Bücher dann auch zu lesen immer größer und fast schon übermächtig wird. So ähnlich ging es mir auch mit diesem autobiografischen Roman, der erst kürzlich als ‚Gebrauchtbuch‘ in meinem Warenkorb landete, nachdem ich schon so viel Gutes darüber gehört hatte. Erschienen ist es bereits 1997 und die Entstehungsgeschichte ist auch für heutige Verhältnisse noch ungewöhnlich. Denn der Autor, Jean-Dominique Bauby, war Chefredakteur der französischen Zeitschrift „Elle“ und ist 43 Jahre alt, als er 1995 einen Gehirnschlag erleidet. Fortan ist sein gesamter Körper gelähmt, er kann nicht mehr schlucken und er kann nicht mehr sprechen. Seine einzige Möglichkeit zur Kommunikation ist das linke Auge, das er noch kontrollieren kann. Mittels Lidschlag beginnt Bauby seine Memoiren zu diktieren und davon zu berichten, wie es sich anfühlt unter dem sogenannten Locked-In-Syndrom zu leiden und mit seinem hellwachen Geist in einem bewegungslosen Körper gefangen zu sein. Die Beschreibungen sind bildhaft und nachvollziehbar. Man erlebt die Grenzen und Einschränkungen der neuen Form der Kommunikation, die aber auch Baubys Tor zur Welt ist und seine einzige Möglichkeit sich mitzuteilen. Die Taucherglocke mitsamt der Abhängigkeit und des Ausgeliefert Seins, das sein Zustand mit sich bringt wird in seinen Facetten schmerzlich begreifbar. Fast nimmt es einem beim Lesen vor Bedrückung den Atem, wenn die Schilderungen nicht so verfasst wären, dass der Humor Baubys durchscheint und er trotz allem hoffnungsvoll bleibt. So leidet man zwar mit ihm, aber er ist nicht mitleiderregend, sondern nimmt einen mit auf die Reisen seines Geistes, der wie ein Schmetterling von hier nach dort flattert und dabei gelegentlich auch philosophische Bahnen findet. Die Krankheit hat Bauby zu einem Schriftsteller gemacht, der nicht nur mit bewundernswertem Humor seine eigene Situation analysiert, sondern die Fantasie und das Schreiben auch als das beste Gegenmittel begreift. Mich hat das Buch so sehr berührt, dass ich mir im Anschluss den gleichnamigen Film aus dem Jahr 2007 ansah. Eine geniale Visualisierung des Buches, die mir fast noch besser gefällt, als das Buch selbst.

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