Lady Helenas Geheimnis
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Elizabeth Edmondson startete ihre Schriftstellerkarriere schon in jungen Jahren. Mit „Lady Helenas Geheimnis“, „Die Farben des Himmels“ und „Die Gärten von Landrake Hall“ schaffte sie ihren Durchbruch in Deutschland. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Beiträge
England 1936: Menschen versammeln sich um Weihnachten zu feiern. Alix Richardson reist aus London an, um nach drei Jahren Abwesenheit ihre Familie wieder zu sehen. Und noch andere Familienmitglieder werden von dem vereisten See in ihre alte Heimat gelockt. Im Laufe der Zeit stößt Alix auf immer mehr Ungereimtheiten, die Vergangenheit betreffend. Was geschah damals vor mehr als 15 Jahren, als sowohl Lady Helena, als auch Isabel Richardson bei einem Autounfall ums Leben kamen? Warum weigert sich Lady Caroline Richardson über die Vergangenheit zu sprechen? Alix stößt auf eine Mauer aus Schweigen. Doch so schnell gibt sie nicht auf. Gemeinsam mit ihren Geschwistern begibt sie sich auf Spurensuche, um sämtliche Geheimnissen ans Licht zu bringen. Meine Meinung: Im Mittelpunkt des Buches stehen zwei Familien, welche beide mehr als nur ein Geheimnis haben. Es gibt viel Zwietracht, viel Hass, aber auch Freundschaft und Liebe. Die vielen Charaktere wurden erfreulicherweise auf den letzten Seiten noch einmal aufgelistet, was mir sehr gut gefiel. Auch wenn der Roman sehr dick ist (über 500 Seiten in sehr kleiner Schrift), wurde ich es nie Leid, weiter zu lesen. Es gab kaum Längen. Die Geschichte, ebenso wie die handelnden Personen blieben von Anfang bis Ende interessant. Zwar habe ich die Auflösung der Geheimnisse schon erahnt, doch das Ende war dennoch überraschend. Vor allem die Offenbarung im letzten Gespräch, Isabel betreffend, fand ich großartig. Nur die Geschichte von Rosalind blieb für mich leider ein wenig rätselhaft. Diesbezüglich hätte ich gerne noch ein Kapitel gelesen, welches sich ihrer Vergangenheit widmet. Das Thema Krieg und Faschismus spielt in dem Buch eine große Rolle und wurde glaubwürdig aufgearbeitet. Auch wenn die Beteiligten weit entfernt von Deutschland leben, gibt es dennoch direkte Verbindungen. Weihnachtliche Gefühle kamen bei mir hingegen kaum auf. Zwar wurde geschmückt und gefeiert, doch man spürte nichts von der festlichen Stimmung, was wohl den familiären Problemen geschuldet war. Fazit: Ich denke, die Familie Richardson wird immer ein paar wohl gehütete Geheimnisse haben und das ist vielleicht auch gut so. Es war spannend den Werdegang der Protagonisten und deren Weiterentwicklung im Laufe der Zeit bis hin zu dem wohl verdienten Happy End zu verfolgen. Dieses Buch kann ich jedem, der Familiengeschichten mag nur wärmstens empfehlen.

Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Elizabeth Edmondson startete ihre Schriftstellerkarriere schon in jungen Jahren. Mit „Lady Helenas Geheimnis“, „Die Farben des Himmels“ und „Die Gärten von Landrake Hall“ schaffte sie ihren Durchbruch in Deutschland. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Beiträge
England 1936: Menschen versammeln sich um Weihnachten zu feiern. Alix Richardson reist aus London an, um nach drei Jahren Abwesenheit ihre Familie wieder zu sehen. Und noch andere Familienmitglieder werden von dem vereisten See in ihre alte Heimat gelockt. Im Laufe der Zeit stößt Alix auf immer mehr Ungereimtheiten, die Vergangenheit betreffend. Was geschah damals vor mehr als 15 Jahren, als sowohl Lady Helena, als auch Isabel Richardson bei einem Autounfall ums Leben kamen? Warum weigert sich Lady Caroline Richardson über die Vergangenheit zu sprechen? Alix stößt auf eine Mauer aus Schweigen. Doch so schnell gibt sie nicht auf. Gemeinsam mit ihren Geschwistern begibt sie sich auf Spurensuche, um sämtliche Geheimnissen ans Licht zu bringen. Meine Meinung: Im Mittelpunkt des Buches stehen zwei Familien, welche beide mehr als nur ein Geheimnis haben. Es gibt viel Zwietracht, viel Hass, aber auch Freundschaft und Liebe. Die vielen Charaktere wurden erfreulicherweise auf den letzten Seiten noch einmal aufgelistet, was mir sehr gut gefiel. Auch wenn der Roman sehr dick ist (über 500 Seiten in sehr kleiner Schrift), wurde ich es nie Leid, weiter zu lesen. Es gab kaum Längen. Die Geschichte, ebenso wie die handelnden Personen blieben von Anfang bis Ende interessant. Zwar habe ich die Auflösung der Geheimnisse schon erahnt, doch das Ende war dennoch überraschend. Vor allem die Offenbarung im letzten Gespräch, Isabel betreffend, fand ich großartig. Nur die Geschichte von Rosalind blieb für mich leider ein wenig rätselhaft. Diesbezüglich hätte ich gerne noch ein Kapitel gelesen, welches sich ihrer Vergangenheit widmet. Das Thema Krieg und Faschismus spielt in dem Buch eine große Rolle und wurde glaubwürdig aufgearbeitet. Auch wenn die Beteiligten weit entfernt von Deutschland leben, gibt es dennoch direkte Verbindungen. Weihnachtliche Gefühle kamen bei mir hingegen kaum auf. Zwar wurde geschmückt und gefeiert, doch man spürte nichts von der festlichen Stimmung, was wohl den familiären Problemen geschuldet war. Fazit: Ich denke, die Familie Richardson wird immer ein paar wohl gehütete Geheimnisse haben und das ist vielleicht auch gut so. Es war spannend den Werdegang der Protagonisten und deren Weiterentwicklung im Laufe der Zeit bis hin zu dem wohl verdienten Happy End zu verfolgen. Dieses Buch kann ich jedem, der Familiengeschichten mag nur wärmstens empfehlen.






