La Maison: Roman

La Maison: Roman

Taschenbuch
3.84

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Beschreibung

"J'ai toujours cru que j'écrivais sur les hommes. Avant de m'apercevoir que je n'écris que sur les femmes. Sur le fait d'en être une. Écrire sur les putes, qui sont payées pour être des femmes, qui sont vraiment des femmes, qui ne sont que ça ; écrire sur la nudité absolue de cette condition, c'est comme examiner mon sexe sous un microscope. Et j'en éprouve la même fascination qu'un laborantin regardant des cellules essentielles à toute forme de vie."

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
384
Preis
21.36 €

Beiträge

2
Alle
4

(Vorweg: Ich habe das Buch auf deutsch gelesen.) Emma/Justine nimmt den Leser mit in Berlins Bordellen, vor allem in das La Maison, von dem sie mit so viel Liebe und Respekt zu diesem speziellen Ort und den darin arbeitenden Frauen schreibt, den man sich überall erhofft. Explizite Szenen mit den Männern werden maximal angedeutet. Und auch wenn sie sowohl von den angenehmen, wie auch den unangenehmen Freier schreibt, bleibt der Schwerpunkt bei ihrer Familie: den Damen des Etablissements, die sie mit so viel Menschlichkeit näher bringt, das es Herzerwärmend ist. Einen Punkt Abzug gibt es nur, weil sie (und das schreibt sie selbst) gern abschweift und die Erzählung manchmal so sprunghaft ist, das man nicht im müden Zustand lesen kann, ohne den Verstand zu verlieren.

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(Vorweg: Ich habe das Buch auf deutsch gelesen.) Emma/Justine nimmt den Leser mit in Berlins Bordellen, vor allem in das La Maison, von dem sie mit so viel Liebe und Respekt zu diesem speziellen Ort und den darin arbeitenden Frauen schreibt, den man sich überall erhofft. Explizite Szenen mit den Männern werden maximal angedeutet. Und auch wenn sie sowohl von den angenehmen, wie auch den unangenehmen Freier schreibt, bleibt der Schwerpunkt bei ihrer Familie: den Damen des Etablissements, die sie mit so viel Menschlichkeit näher bringt, das es Herzerwärmend ist. Einen Punkt Abzug gibt es nur, weil sie (und das schreibt sie selbst) gern abschweift und die Erzählung manchmal so sprunghaft ist, das man nicht im müden Zustand lesen kann, ohne den Verstand zu verlieren.

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