Keltische Feenmärchen

Keltische Feenmärchen

von
Hardcover
4.53
Keltische MärchenAndersweltAnthologieVolksmärchen

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Beschreibung

Eine Anthologie, die vor allem Märchen aus Irland, Schottland und Wales beinhaltet, aber auch einige aus Frankreich und den Alpenländern. Die Vorstellung eines Feenreiches, der Anderswelt, wo das kleine Volk wohnt, hat seit jeher Menschen zugleich fasziniert und geängstigt. Vor allem im keltischen Raum ranken sich um diesen Feenglauben zahlreiche Märchen und Mythen. Ihre folkloristischen und phantastischen Motive vermitteln etwas von der eigentümlichen Spannung, die die Feen und ihr Reich umgibt. Denn Feen sind übernatürliche Wesen, die nicht jeder Sterbliche sehen kann und wer ihnen dennoch begegnet, dem helfen oder den narren sie. Diese Neuauflage erscheint in neuer Ausstattung mit Lesebändchen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Weitere Themen
Format
Hardcover
Seitenzahl
192
Preis
9.30 €

Beiträge

3
Alle
4

Eine Märchensammlung, die sich um keltische Feenmärchen dreht. In jedem Märchen eine Fee und keine gleicht der anderen. – Sehr interessant, besonder für Mächenliebhaber.

Ein Harcoverbuch, stabil geklebt und wirklich hochwertig verarbeitet. Mit dickem und hochwertigen Papier ist es irgendwie dafür gemacht, dass dieses Buch durch viele Hände gehen kann, ohne dass es Schaden nimmt. Die Märchen handeln alle von Feen und sind nach Ländern und Landstrichen sortiert. Es sind alles nordische bzw. keltische Länder, aus denen die Erzählungen stammen und somit versprühen sie fast von allein so ihren ganz eigenen Reiz. – Einzig die Namen sind für meinen Verstand dann schon recht schwierig gewesen und haben mich stellenweise ganz schön aus der Handlung katapultiert. Man muss sich eben hier wirklich auf keltisches Brauchtum und deren Sagen und Legenden einlassen, wenn man etwas davon haben will. Im Grunde finde ich die Idee, mal Märchen aus anderen Ländern zu sammeln, nicht schlecht, aber leider hat sich hier ein Märchen mit genau dem Buch gedoppelt, welches ich davor gelesen habe. – Das macht für mich einen großen Minuspunkt aus, da ich mir nicht vorstellen kann, dass der irische Märchenschatz so klein ist, dass das nicht auch anders gegangen wäre. Wer Märchen mag, ist mit diesem Buch wirklich sehr gut bedient und macht auf jeden Fall nichts falsch. – Ehrlich, Märchen haben heutzutage leider eine viel zu geringe Bedeutung und man könnte ihnen durchaus mal mehr Beachtung schenken.

5

Hier handelt es sich um eine wirklich süße Sammlung von Feenmärchen aus Irland, England, Wales, Schottland, den Shetland-Inseln, Frankreich, der Bertagne, Österreich, Schweiz, Italien und Südtirol. Auf dem Einband vorne steht "Zum Erzählen unf Vorlesen" und die meisten Geschichten kann man auch bedenkenlos Kindern vorlesen aber z.B. halte ich 'Tammas und der Nuckelavee' gerade für kleine Kinder für ungeeignet. Die Märchen selber sind alle in einem einfachen und leicht zugänglichen Stil geschrieben. Es hat mir Spaß gemacht die Geschichten zu lesen und ich kann mir vorstellen wiedermal zu diesem Buch zu greifen

4.5

Feenmärchen aus Irland, England,Wales, Schottland und von den Sheland-Ibseln, Frankreich und der Bretagne, Österreich und der Schweiz und Südtirol

Dabei ist der Begriff "Fee" sehr weit gefasst nach der Definition von Ma Edward Leach, der darunter alle übernatürlichen Wesen versteht, die für den Sterblichen selten sichtbar sind. Obwohl ich mittlerweile schon viele keltische und natürlich auch Feenmärchen gelesen habe, fand ich kaum Märchen, die ich schon kannte. Einige habe ich fürs Erzählen markiert, was 4 Sterne verdient. Den zusätzlichen halben Stern gibt es für den spannenden Anhang "Die Feen in den Romanzen des Mittelalters". Dieser hat mich zu vielen zukünftigen Recherchearbeiten zur Vertiefung inspiriert.

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