Kein Pausenbrot, keine Kindheit, keine Chance
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Als Jeremias Thiel elf Jahre alt ist, macht er sich auf den Weg zum Jugendamt. Er hält es zu Hause nicht mehr aus, hat Angst, der Armut und Strukturlosigkeit, die dort herrschen, niemals entkommen zu können. Seine Eltern sind psychisch krank und leben von Hartz IV, die häusliche Situation ist mehr als schwierig. Von da an lebt er im SOS-Jugendhaus, bis er als Stipendiat an einem internationalen College Abitur macht und im Herbst 2019 sein Studium an einer renommierten Universität in den USA beginnt. Er weiß, dass viele, die in ähnlichen Verhältnissen aufwachsen, nicht die Möglichkeit haben, sich daraus zu befreien. Hier erzählt Jeremias Thiel seine Geschichte und liefert zugleich einen bewegenden und aufrüttelnden Appell für mehr soziale Gerechtigkeit.
Beiträge
Dies ist der Erfahrungsbericht eines beeindruckenden jungen Mannes (17), der mit 11 zum Jugendamt ging und bat, aus seiner vernachlässigenden Familie herausgenommen zu werden. Sein Werdegang daraufhin vom SOS-Kinderdorf, über Abitur bis auf eine amerikanische Universität verlangt höchsten Respekt. Thiel beschreibt, was in D falsch läuft, wie es zu Kinderarmut kommt und was sich ändern muss. Und er spekuliert, warum es bei ihm anders kam: u.a. aufgrund von Resilienz und der Angewohnheit, aktiv um Hilfe zu bitten, Es geht darum, Kinder aus armen Familien nicht abzustempeln, Potenziale zu erkennen und nicht nur materielle Hilfen, sondern künftig auch mehr emotionale Unterstützung leisten zu können, z.B. durch Mentorenprogramme.
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Autorenbeschreibung
Als Jeremias Thiel elf Jahre alt ist, macht er sich auf den Weg zum Jugendamt. Er hält es zu Hause nicht mehr aus, hat Angst, der Armut und Strukturlosigkeit, die dort herrschen, niemals entkommen zu können. Seine Eltern sind psychisch krank und leben von Hartz IV, die häusliche Situation ist mehr als schwierig. Von da an lebt er im SOS-Jugendhaus, bis er als Stipendiat an einem internationalen College Abitur macht und im Herbst 2019 sein Studium an einer renommierten Universität in den USA beginnt. Er weiß, dass viele, die in ähnlichen Verhältnissen aufwachsen, nicht die Möglichkeit haben, sich daraus zu befreien. Hier erzählt Jeremias Thiel seine Geschichte und liefert zugleich einen bewegenden und aufrüttelnden Appell für mehr soziale Gerechtigkeit.
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Dies ist der Erfahrungsbericht eines beeindruckenden jungen Mannes (17), der mit 11 zum Jugendamt ging und bat, aus seiner vernachlässigenden Familie herausgenommen zu werden. Sein Werdegang daraufhin vom SOS-Kinderdorf, über Abitur bis auf eine amerikanische Universität verlangt höchsten Respekt. Thiel beschreibt, was in D falsch läuft, wie es zu Kinderarmut kommt und was sich ändern muss. Und er spekuliert, warum es bei ihm anders kam: u.a. aufgrund von Resilienz und der Angewohnheit, aktiv um Hilfe zu bitten, Es geht darum, Kinder aus armen Familien nicht abzustempeln, Potenziale zu erkennen und nicht nur materielle Hilfen, sondern künftig auch mehr emotionale Unterstützung leisten zu können, z.B. durch Mentorenprogramme.





