Jeden Tag die Welt retten
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Julia Felicitas Allmann ist als Journalistin spezialisiert auf die Themen Ernährung und Gesundheit. Sie war beim Kölner EXPRESS als leitende Redakteurin tätig, heute schreibt sie für die Deutsche Presse-Agentur, das SPIEGEL-Online-Portal bento und Unternehmens-Blogs. Sie schafft es, komplexe Sachverhalte anschaulich auf den Punkt zu bringen - 2012 erhielt sie dafür den Dumont-Journalistenpreis. Die Antworten für dieses Buch recherchierte sie bei führenden Fachexperten sowie aus seriösen Studien.
Beiträge
Wirklich viel Neues habe ich aus dem Buch nicht erfahren. Viel wiederholt sich auch. Den Großteil des Buches könnte man mit „möglichst regional, saisonal und bio kaufen“ zusammenfassen. Viel Kompetenz traue ich der Autorin auch rein von ihrer Wortwahl nicht zu, wenn zum Beispiel „Chemie“ von Haus aus für das Böse schlechthin steht.

Teils veraltete Infos, teils Falschinformationen und manchmal werden Aspekte (Abbau von Nährstoffen bei 'frischem' Gemüse und wie viel weggeworfen werden muss, um eine ähnliche Qualität wie TK zu garantieren) nicht bedacht oder zumindest in der Begründung nicht angesprochen. Oft aber spannende Informationen. Nur: Gegen manche Bakterien müssen auch die Hausleitungen und Hähne ab und an durchgespült werden. Hier ist eine klare Falschinformation im Buch, dass das der Wasserversorger schon im Griff hätte. Nein. Zu großes Wassersparen kann tatsächlich sogar tödlich enden. Das heißt natürlich nicht, dass man das Wasser beim Einseifen oder Zähneputzen laufen lassen soll, das bitte nicht. Aber ab und an muss eben das Wasser (auch heiß) einen kleinen Moment laufen.
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Autorenbeschreibung
Julia Felicitas Allmann ist als Journalistin spezialisiert auf die Themen Ernährung und Gesundheit. Sie war beim Kölner EXPRESS als leitende Redakteurin tätig, heute schreibt sie für die Deutsche Presse-Agentur, das SPIEGEL-Online-Portal bento und Unternehmens-Blogs. Sie schafft es, komplexe Sachverhalte anschaulich auf den Punkt zu bringen - 2012 erhielt sie dafür den Dumont-Journalistenpreis. Die Antworten für dieses Buch recherchierte sie bei führenden Fachexperten sowie aus seriösen Studien.
Beiträge
Wirklich viel Neues habe ich aus dem Buch nicht erfahren. Viel wiederholt sich auch. Den Großteil des Buches könnte man mit „möglichst regional, saisonal und bio kaufen“ zusammenfassen. Viel Kompetenz traue ich der Autorin auch rein von ihrer Wortwahl nicht zu, wenn zum Beispiel „Chemie“ von Haus aus für das Böse schlechthin steht.

Teils veraltete Infos, teils Falschinformationen und manchmal werden Aspekte (Abbau von Nährstoffen bei 'frischem' Gemüse und wie viel weggeworfen werden muss, um eine ähnliche Qualität wie TK zu garantieren) nicht bedacht oder zumindest in der Begründung nicht angesprochen. Oft aber spannende Informationen. Nur: Gegen manche Bakterien müssen auch die Hausleitungen und Hähne ab und an durchgespült werden. Hier ist eine klare Falschinformation im Buch, dass das der Wasserversorger schon im Griff hätte. Nein. Zu großes Wassersparen kann tatsächlich sogar tödlich enden. Das heißt natürlich nicht, dass man das Wasser beim Einseifen oder Zähneputzen laufen lassen soll, das bitte nicht. Aber ab und an muss eben das Wasser (auch heiß) einen kleinen Moment laufen.






