It's OK To Be Angry About Capitalism: Bernie Sanders
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
How can we accept an economic order that allows three billionaires to control more wealth than the bottom half of our society? How can we accept a political system that allows the super-rich to buy elections and politicians? How can we accept an energy system that rewards the fossil fuel corporations causing the climate crisis? How can we let it happen any longer? We must demand fundamental economic and political change. This is where the path forward begins.
It's OK To Be Angry About Capitalism presents a vision of what would be possible if the political revolution took place. If we would finally recognize that economic rights are human rights, and work to create a society that provides them. This isn't some utopian fantasy; this is democracy as we should know it. Is it really too much to ask?
Buchinformationen
Beiträge
Ach Bernie <3
Eine klare Empfehlung für jeden, der sich für die USA und Demokratie interessiert! Das Buch deckt wunderbar auf was auf der anderen Seite des Atlantiks, aber auch teilweise bei uns falsch läuft. Es ist fast schon gruselig wie akkurat und ohne Blatt vorm Mund Sanders die Situation analysiert. Es handelt sich, um die erfrischenden Sichtweisen eines Mannes, der seiner Partei schon immer zu fortschrittlich war. Dabei hätten seine Ideen die USA vielleicht saniert. Er hätte 2016 gegen Trump gewonnen und uns einiges erspart.
Kampf dem Hyperkapitalismus!
Bernie Sanders gilt in den USA als Sozialist und Kommunist. In Deutschland wäre er vermutlich im ganz linken Flügel der SPD zu verorten. Er präsentiert hier sehr viele und auch gute Ideen um die USA in den verschiedensten Bereichen zu reformieren. Leider ist das Buch von 2023 und dementsprechend wirkt es heute (September/Oktober 2025) völlig unrealistisch, dass diese Reformen in den nächsten Jahren überhaupt irgendwie angegangen werden. Teilweise ist das Buch also eine Quelle an vielen guten Ideen für die USA, teilweise ist es aber auch eine Abrechnung mit der Demokratischen Partei. Man merkt Sanders Verbitterung über die nicht-erhaltenen Präsidentschaftskandidaturen 2016 und 2020 - und wer kann es ihm verübeln? Eine Anmerkung noch zum Schluss: Ich bin ursprünglich davon ausgegangen, dass das Buch nicht nur die US-Politik betreffen würde, sondern auch einen globalen Blick einnehmen würde. Das ist nicht der Fall (da suggerieren Titel und Klappentext ein stückweit etwas anderes).
Beschreibung
How can we accept an economic order that allows three billionaires to control more wealth than the bottom half of our society? How can we accept a political system that allows the super-rich to buy elections and politicians? How can we accept an energy system that rewards the fossil fuel corporations causing the climate crisis? How can we let it happen any longer? We must demand fundamental economic and political change. This is where the path forward begins.
It's OK To Be Angry About Capitalism presents a vision of what would be possible if the political revolution took place. If we would finally recognize that economic rights are human rights, and work to create a society that provides them. This isn't some utopian fantasy; this is democracy as we should know it. Is it really too much to ask?
Buchinformationen
Beiträge
Ach Bernie <3
Eine klare Empfehlung für jeden, der sich für die USA und Demokratie interessiert! Das Buch deckt wunderbar auf was auf der anderen Seite des Atlantiks, aber auch teilweise bei uns falsch läuft. Es ist fast schon gruselig wie akkurat und ohne Blatt vorm Mund Sanders die Situation analysiert. Es handelt sich, um die erfrischenden Sichtweisen eines Mannes, der seiner Partei schon immer zu fortschrittlich war. Dabei hätten seine Ideen die USA vielleicht saniert. Er hätte 2016 gegen Trump gewonnen und uns einiges erspart.
Kampf dem Hyperkapitalismus!
Bernie Sanders gilt in den USA als Sozialist und Kommunist. In Deutschland wäre er vermutlich im ganz linken Flügel der SPD zu verorten. Er präsentiert hier sehr viele und auch gute Ideen um die USA in den verschiedensten Bereichen zu reformieren. Leider ist das Buch von 2023 und dementsprechend wirkt es heute (September/Oktober 2025) völlig unrealistisch, dass diese Reformen in den nächsten Jahren überhaupt irgendwie angegangen werden. Teilweise ist das Buch also eine Quelle an vielen guten Ideen für die USA, teilweise ist es aber auch eine Abrechnung mit der Demokratischen Partei. Man merkt Sanders Verbitterung über die nicht-erhaltenen Präsidentschaftskandidaturen 2016 und 2020 - und wer kann es ihm verübeln? Eine Anmerkung noch zum Schluss: Ich bin ursprünglich davon ausgegangen, dass das Buch nicht nur die US-Politik betreffen würde, sondern auch einen globalen Blick einnehmen würde. Das ist nicht der Fall (da suggerieren Titel und Klappentext ein stückweit etwas anderes).





