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Wenig Worldbuilding
Der leichte Schreibstil ermöglicht es einem schnell ins Buch zu starten und in die Geschichte einzutauchen. Auch die Grundidee, dass nur mit einer stabilen Seelenverbindung die Bindung zu einem Drachen möglich ist finde ich toll. Die Umsetzung hatte ihre Höhen und Tiefen. Die Geschichte ist voller Abenteuer und Kämpfe. Dabei steht das Vertrauen an erster Stelle und die Sellenverbindungs-Partner Lyra und Kael stellen sich vielen verschiedenen Aufgaben. Leider lässt das Worldbuilding wirklich zu wünschen übrig. Wie sieht die Welt aus in der die Protagonisten leben? Außerdem wird die Beziehung zum Drachen kaum erläutert, meistens ist er einfach nur ein Transportmittel und es gibt nur vereinzelt Stellen wo er einen eigenen Charakter entwickelt. Hier hätte man deutlich mehr herausholen können. Die Seelenverbindung zwischen den beiden Protagonisten ist eigentlich süß und wir haben ein klassisches Enemies to Lover Verhältnis. Allerdings ist die Verbindung auch die meiste Zeit sehr einseitig, wodurch die Tiefe der Beziehung etwas zu wünschen lässt. Bei aufmerksamen Lesen fallen auch einige Ungereimtheiten auf, z.B. über die Mutter von Kael oder Thorne. Wer ist Thorne und in welcher Beziehung steht er zu Lyra? Das Ende hält natürlich nochmal eine kleine Überraschung bereit, die einen dazu animiert auch den zweiten Band lesen zu wollen. Insgesamt hätte man aus dem Buch noch deutlich mehr rausholen können, trotzdem ist es eine nette und leicht zu lesende Geschichte für Zwischendurch.
22. Sept. 2025
Wenig Worldbuilding
Der leichte Schreibstil ermöglicht es einem schnell ins Buch zu starten und in die Geschichte einzutauchen. Auch die Grundidee, dass nur mit einer stabilen Seelenverbindung die Bindung zu einem Drachen möglich ist finde ich toll. Die Umsetzung hatte ihre Höhen und Tiefen. Die Geschichte ist voller Abenteuer und Kämpfe. Dabei steht das Vertrauen an erster Stelle und die Sellenverbindungs-Partner Lyra und Kael stellen sich vielen verschiedenen Aufgaben. Leider lässt das Worldbuilding wirklich zu wünschen übrig. Wie sieht die Welt aus in der die Protagonisten leben? Außerdem wird die Beziehung zum Drachen kaum erläutert, meistens ist er einfach nur ein Transportmittel und es gibt nur vereinzelt Stellen wo er einen eigenen Charakter entwickelt. Hier hätte man deutlich mehr herausholen können. Die Seelenverbindung zwischen den beiden Protagonisten ist eigentlich süß und wir haben ein klassisches Enemies to Lover Verhältnis. Allerdings ist die Verbindung auch die meiste Zeit sehr einseitig, wodurch die Tiefe der Beziehung etwas zu wünschen lässt. Bei aufmerksamen Lesen fallen auch einige Ungereimtheiten auf, z.B. über die Mutter von Kael oder Thorne. Wer ist Thorne und in welcher Beziehung steht er zu Lyra? Das Ende hält natürlich nochmal eine kleine Überraschung bereit, die einen dazu animiert auch den zweiten Band lesen zu wollen. Insgesamt hätte man aus dem Buch noch deutlich mehr rausholen können, trotzdem ist es eine nette und leicht zu lesende Geschichte für Zwischendurch.
22. Sept. 2025







