Im Namen der Toten - Inspector Rebus 16

Im Namen der Toten - Inspector Rebus 16

Taschenbuch
3.810
John RebusGerechtigkeitEdinburghSiobhan Clarke

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Beschreibung

Sommer 2005. Die ganze Welt blickt auf Edinburgh, Gastgeber des G8-Gipfels. Die Stadt ist im Ausnahmezustand, und für die Sicherheitsvorkehrungen wird jeder Mann gebraucht. Nur einer ist zum Stillsitzen verdonnert: Detective Inspector John Rebus. Doch als Spuren gefunden werden, die auf eine Mordserie hindeuten, fackelt Rebus nicht lange und macht sich an die Ermittlungen – die ihn prompt in den Dunstkreis des G8-Treffens führen … Drei ermordete Sexualstraftäter, ein toter Politiker und zwei Ermittler auf der Suche nach Gerechtigkeit.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Abenteuer
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
592
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Ian Rankin, geboren 1960, ist Großbritanniens führender Krimiautor, seine Romane sind aus den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Ian Rankin wurde unter anderem mit dem Gold Dagger für "Das Souvenir des Mörders”, dem Edgar Allan Poe Award für „Tore der Finsternis" und dem Deutschen Krimipreis für „Die Kinder des Todes” ausgezeichnet. „So soll er sterben” und „Im Namen der Toten” erhielten jeweils als bester Spannungsroman des Jahres den renommierten British Book Award. Für seine Verdienste um die Literatur wurde Ian Rankin mit dem "Order of the British Empire" ausgezeichnet. Mit „Ein Rest von Schuld” hatte Ian Rankin seinen Ermittler John Rebus nach 17 Fällen in den Ruhestand geschickt und ließ Inspector Malcolm Fox die Bühne betreten. Doch mit "Mädchengrab" kehrte Rebus wieder zurück. Ian Rankin lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh.

Beiträge

1
Alle
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Schlimmer geht es kaum

Das schlechteste Buch, welches ich seit langer Zeit gelesen habe. Da ich keine Bücher abbreche, habe ich mich durch dieses Werk gequält. Immer in der Hoffnung, dass es irgendwann spannend wird, oder die Story wenigstens sinnig wird. Wie so ein Buch einen Preis gewinnen kann ist mir ein Rätsel. Der Autor verwirrt einen permanent mit mehreren Handlungssträngen, wobei er es nicht schafft, diese logisch zusammenzufügen. Ausserdem lässt er den Leser selbst zum Schluss im Regen stehen. Open End??? In einem Krimi? Über Geschmack kann man streiten. Für mich war dieses Buch rein gar nichts. Keine Empfehlung.

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