Ich war Level 1 und brauchte das Gold: Ein Fantasy-LitRPG/GameLit-Roman (Dungeon Kriecher 1)
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Interessanter Ansatz, aber...
Ein Mann erwacht in einer Welt ohne Erinnerung und ohne Vergangenheit. In der Höhle, in der er sich befindet, soll er sich sofort einen Namen geben. Leider überlegt er laut und sagt: "Ähm ich...". Seit dem ist sein Name Ähm-ich. Kurz nach dem er erwacht ist, wird er in einem Dungeon gestoßen. Er soll mit einem Schwert und einem Schild überleben. Zusätzlich versucht er sich einer Gruppe anzuschließen, um seine Überlebenschancen zu erhöhen. Nur wie soll das funktionieren, wenn niemand weiß, was er machen soll? Und warum spricht ein Schwert mit ihm? Die Prämisse an sich fand ich toll, aber die Geschichte hat mich nicht in den Bann gezogen. Ich wollte das Genre LitRPG ausprobieren und durchaus was Lustiges lesen. Der Titel und Autorennamen haben einiges versprochen, aber der Autor und ich scheinen nicht den gleichen Humor zu teilen. Ich bin zwar Anfänger in diesem Genre, aber es lebt doch von der Genauigkeit. Obwohl der Autor am Anfang schreibt, das jede Gruppe max. 6 Personen umfassen darf, gab es auf einmal eine Gruppe mit 7 Personen. Dann wurden schon zwei Fackeln verbraucht und dann doch nur eine. Auch die Punktevergabe war ungenau. Die Geschichte war für mich persönlich nichts. Hat einer von euch einen Tipp für mich? Ich weiß, das Dungeon Crawler Carl existiert, aber mein Englisch reicht nicht aus, um die Geschichte zu lesen.
Hat Spaß gemacht!
Ohne Erinnerung erwacht der Protagonist in einer seltsamen Welt. Zusammen mit anderen Neuankömmlingen wird er in einen geheimnisvollen Dungeon hinabgelassen, den er erst verlassen kann, wenn er Gold für den Aufzug gesammelt hat. Oder stirbt - Aber dann geht es gleich wieder runter, die Ausrüstung ist auch futsch und nach dem 3. Tod gibt es keine Wiederauferstehung mehr… Ich liebe LitRPG einfach ❤️ Das Genre ist unterschätzt und verdient mehr Aufmerksamkeit. Sicherlich gibt es anspruchsvollere Vertreter und ein bisschen Gaming-Erfahrung wäre bei diesem Buch nicht schlecht. Aber das Lesen hat echt Spaß gemacht und ich hatte es innerhalb von zwei Tagen durch.
Wunderbar! Wer kennt es nicht: Computer anschalten, neues RPG installieren, neuen Helden erstellen und los geht’s. Ups, ich spiele ja gar nicht, ich lese. Willkommen bei einem herrlich unterhaltsamen Buch im Genre Lit-RPG. Unser Protagonist mit dem heldenhaft klingenden Namen Ähm-ich purzelt ohne Erinnerung und ohne einen Faden Stoff an seinem Körper in eine, ihm unbekannte Welt. Dort erfährt er von einem gnadenlosen Kontrollsystem, welches ihn und andere „Helden“ in einen Dungeon fahren lässt, um dort um das tägliche Überleben zu kämpfen, mit einer Ausrüstung jenseits von gut und böse. Überleben ist das eine, aber um aus dem Dungeon wieder auffahren zu dürfen braucht man Gold. Und so nimmt unser Held seine ersten Hürden; vorbei an Spinnen, Ghulen, Goblins und sonstigem Getier. Das Buch hat mich bestens unterhalten, ist einfach und witzig geschrieben und macht Lust auf mehr.
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Interessanter Ansatz, aber...
Ein Mann erwacht in einer Welt ohne Erinnerung und ohne Vergangenheit. In der Höhle, in der er sich befindet, soll er sich sofort einen Namen geben. Leider überlegt er laut und sagt: "Ähm ich...". Seit dem ist sein Name Ähm-ich. Kurz nach dem er erwacht ist, wird er in einem Dungeon gestoßen. Er soll mit einem Schwert und einem Schild überleben. Zusätzlich versucht er sich einer Gruppe anzuschließen, um seine Überlebenschancen zu erhöhen. Nur wie soll das funktionieren, wenn niemand weiß, was er machen soll? Und warum spricht ein Schwert mit ihm? Die Prämisse an sich fand ich toll, aber die Geschichte hat mich nicht in den Bann gezogen. Ich wollte das Genre LitRPG ausprobieren und durchaus was Lustiges lesen. Der Titel und Autorennamen haben einiges versprochen, aber der Autor und ich scheinen nicht den gleichen Humor zu teilen. Ich bin zwar Anfänger in diesem Genre, aber es lebt doch von der Genauigkeit. Obwohl der Autor am Anfang schreibt, das jede Gruppe max. 6 Personen umfassen darf, gab es auf einmal eine Gruppe mit 7 Personen. Dann wurden schon zwei Fackeln verbraucht und dann doch nur eine. Auch die Punktevergabe war ungenau. Die Geschichte war für mich persönlich nichts. Hat einer von euch einen Tipp für mich? Ich weiß, das Dungeon Crawler Carl existiert, aber mein Englisch reicht nicht aus, um die Geschichte zu lesen.
Hat Spaß gemacht!
Ohne Erinnerung erwacht der Protagonist in einer seltsamen Welt. Zusammen mit anderen Neuankömmlingen wird er in einen geheimnisvollen Dungeon hinabgelassen, den er erst verlassen kann, wenn er Gold für den Aufzug gesammelt hat. Oder stirbt - Aber dann geht es gleich wieder runter, die Ausrüstung ist auch futsch und nach dem 3. Tod gibt es keine Wiederauferstehung mehr… Ich liebe LitRPG einfach ❤️ Das Genre ist unterschätzt und verdient mehr Aufmerksamkeit. Sicherlich gibt es anspruchsvollere Vertreter und ein bisschen Gaming-Erfahrung wäre bei diesem Buch nicht schlecht. Aber das Lesen hat echt Spaß gemacht und ich hatte es innerhalb von zwei Tagen durch.






