Michail Bulgakow, Das Hundeherz
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Beschreibung
»Auch nach 95 Jahren ist das unbedingt eine grandiose Fabel, irgendwo zwischen ›Frankenstein‹ und Fausts Homunkulus« Deutschlandfunk, 2018 Genial, urkomisch und messerscharf: Ein russischer Klassiker, immer wieder lesbar
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Michail Bulgakow wurde am 15. Mai 1891 in Kiew geboren und starb am 10. März 1940 in Moskau. Nach einem Medizinstudium arbeitete er zunächst als Landarzt und zog dann nach Moskau, um sich ganz der Literatur zu widmen. Er gilt als einer der größten russischen Satiriker und hatte zeitlebens unter der stalinistischen Zensur zu leiden. Seine zahlreichen Dramen durften nicht aufgeführt werden, seine bedeutendsten Prosawerke konnten erst nach seinem Tod veröffentlicht werden. Seine Werke liegen im Luchterhand Literaturverlag in der Übersetzung von Thomas und Renate Reschke vor.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Sehr empfehlenswert vor allem, wenn man erfahren möchte, wie es ist, als Hund in der Sowjetunion zu leben, von einem exzentrischen Professor aufgenommen zu werden und sich schließlich in einen Menschen zu verwandeln.
Ich muss gestehen: Ich habe das Buch wegen des Covers und des Titels gekauft und es war die beste Entscheidung! Ich habe es an einem einzigen Tag verschlungen, so gut war es. Der Autor bringt unglaublich viel Witz und Absurdität in die Geschichte ein. Er nimmt den sowjetischen Kommunismus herrlich aufs Korn, und als Slawin konnte ich darin sogar ein Stück meiner Heimat wiederfinden, obwohl ich selbst nie in dieser Zeit gelebt habe. Die Geschichte ist anspruchsvoll und sehr bildhaft erzählt, bleibt dabei aber stets gut verständlich. Auch die Übersetzung ist ausgezeichnet gelungen.

Merkmale
1 Bewertungen
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Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
»Auch nach 95 Jahren ist das unbedingt eine grandiose Fabel, irgendwo zwischen ›Frankenstein‹ und Fausts Homunkulus« Deutschlandfunk, 2018 Genial, urkomisch und messerscharf: Ein russischer Klassiker, immer wieder lesbar
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Michail Bulgakow wurde am 15. Mai 1891 in Kiew geboren und starb am 10. März 1940 in Moskau. Nach einem Medizinstudium arbeitete er zunächst als Landarzt und zog dann nach Moskau, um sich ganz der Literatur zu widmen. Er gilt als einer der größten russischen Satiriker und hatte zeitlebens unter der stalinistischen Zensur zu leiden. Seine zahlreichen Dramen durften nicht aufgeführt werden, seine bedeutendsten Prosawerke konnten erst nach seinem Tod veröffentlicht werden. Seine Werke liegen im Luchterhand Literaturverlag in der Übersetzung von Thomas und Renate Reschke vor.
Beiträge
Sehr empfehlenswert vor allem, wenn man erfahren möchte, wie es ist, als Hund in der Sowjetunion zu leben, von einem exzentrischen Professor aufgenommen zu werden und sich schließlich in einen Menschen zu verwandeln.
Ich muss gestehen: Ich habe das Buch wegen des Covers und des Titels gekauft und es war die beste Entscheidung! Ich habe es an einem einzigen Tag verschlungen, so gut war es. Der Autor bringt unglaublich viel Witz und Absurdität in die Geschichte ein. Er nimmt den sowjetischen Kommunismus herrlich aufs Korn, und als Slawin konnte ich darin sogar ein Stück meiner Heimat wiederfinden, obwohl ich selbst nie in dieser Zeit gelebt habe. Die Geschichte ist anspruchsvoll und sehr bildhaft erzählt, bleibt dabei aber stets gut verständlich. Auch die Übersetzung ist ausgezeichnet gelungen.








