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Diesmal hat’s mich echt hin und her gerissen – emotional, chaotisch und trotzdem wieder typisch Föhr. 🌀 Es war einfach ein solider, atmosphärischer Krimi, aber nicht ganz das große Feuerwerk. Diesmal dreht sich nämlich alles darum, dass Kreuthner selbst in die Schusslinie gerät. 😳 Unser Lieblingschaot, der sonst ja eher für die „kreativen“ Ermittlungswege zuständig ist, steht plötzlich selbst unter Mordverdacht. Und das natürlich, weil er wieder mal in einer seiner grandios-dummen Situationen steckt: Er findet eine Leiche, meldet sie aber nicht – weil er denkt, seine Jugendliebe hätte was damit zu tun. 🫣 Natürlich geht das schief. Natürlich. Und natürlich ist er’s am Ende nicht. Und dann kommt Wallner ins Spiel – unser akribischer, regelversessener Paragrafenreiter 🧐, der sich sonst lieber vom Chaos fernhält, aber diesmal gegen alle Zweifel für Kreuthner ermittelt. Und das war für mich der schönste Aspekt des ganzen Buchs: diese unausgesprochene Loyalität zwischen den beiden. Sie sind keine besten Freunde, um Himmels willen – die würden sich nie umarmen oder sowas 😅 – aber da ist dieses Band, dieses „Ich mecker dich an, aber ich lass dich nicht hängen“-Ding. Und das war diesmal wirklich greifbar. Natürlich war’s trotzdem wieder voll mit Föhr-typischem Chaos: Kreuthner auf der Flucht (weil wer würde sich freiwillig verhaften lassen?), Versteck bei Wallner (wo sonst?), Manfred mit einer Oscar-reifen „Ich hab einen Herzinfarkt, rette mich“-Performance 🤡💀, und am Ende wieder dieses typisch bayerische „Na gut, feiern wir halt Weihnachten zusammen“-Gefühl. 🎄🍻 Der Fall selbst? Solide, spannend, etwas weniger Witz als sonst, aber dafür mehr Herz und Charaktertiefe. 💔 Ein klassischer Föhr also: weniger Klamauk, aber trotzdem mit der nötigen Portion Schmarrn. Fazit: Ein Krimi wie ein gemütlicher Winterabend – vielleicht nicht der lauteste, aber warm, vertraut und einfach gut geschrieben. 💫 1 🌟 Abzug, weil Föhr es schafft, selbst aus einem Mordfall eine herzenswarme (und leicht betrunkene) Weihnachtsgeschichte zu machen. 🍷🎅
26. Okt. 2025
Diesmal hat’s mich echt hin und her gerissen – emotional, chaotisch und trotzdem wieder typisch Föhr. 🌀 Es war einfach ein solider, atmosphärischer Krimi, aber nicht ganz das große Feuerwerk. Diesmal dreht sich nämlich alles darum, dass Kreuthner selbst in die Schusslinie gerät. 😳 Unser Lieblingschaot, der sonst ja eher für die „kreativen“ Ermittlungswege zuständig ist, steht plötzlich selbst unter Mordverdacht. Und das natürlich, weil er wieder mal in einer seiner grandios-dummen Situationen steckt: Er findet eine Leiche, meldet sie aber nicht – weil er denkt, seine Jugendliebe hätte was damit zu tun. 🫣 Natürlich geht das schief. Natürlich. Und natürlich ist er’s am Ende nicht. Und dann kommt Wallner ins Spiel – unser akribischer, regelversessener Paragrafenreiter 🧐, der sich sonst lieber vom Chaos fernhält, aber diesmal gegen alle Zweifel für Kreuthner ermittelt. Und das war für mich der schönste Aspekt des ganzen Buchs: diese unausgesprochene Loyalität zwischen den beiden. Sie sind keine besten Freunde, um Himmels willen – die würden sich nie umarmen oder sowas 😅 – aber da ist dieses Band, dieses „Ich mecker dich an, aber ich lass dich nicht hängen“-Ding. Und das war diesmal wirklich greifbar. Natürlich war’s trotzdem wieder voll mit Föhr-typischem Chaos: Kreuthner auf der Flucht (weil wer würde sich freiwillig verhaften lassen?), Versteck bei Wallner (wo sonst?), Manfred mit einer Oscar-reifen „Ich hab einen Herzinfarkt, rette mich“-Performance 🤡💀, und am Ende wieder dieses typisch bayerische „Na gut, feiern wir halt Weihnachten zusammen“-Gefühl. 🎄🍻 Der Fall selbst? Solide, spannend, etwas weniger Witz als sonst, aber dafür mehr Herz und Charaktertiefe. 💔 Ein klassischer Föhr also: weniger Klamauk, aber trotzdem mit der nötigen Portion Schmarrn. Fazit: Ein Krimi wie ein gemütlicher Winterabend – vielleicht nicht der lauteste, aber warm, vertraut und einfach gut geschrieben. 💫 1 🌟 Abzug, weil Föhr es schafft, selbst aus einem Mordfall eine herzenswarme (und leicht betrunkene) Weihnachtsgeschichte zu machen. 🍷🎅
26. Okt. 2025







