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Higumas Familie war vor einigen Jahrhunderten nicht ganz unschuldig daran, dass Totengeister aus der Hölle ins Reich der Lebenden fliegen konnten. Enma, der König der Unterwelt, macht die Familie Kagarite zu Höllenwächtern, die auf der Erde die entflohenen Totengeister jagen und zurück in die Hölle befördern. Unterstützung erhält Higuma durch fliegende Hände (Zaiju), den Höllenkessel Roku und mehrere Bunreisha (Menschen, die von Enma ein Siegel bekommen haben und mit Höllenwaffen gegen Suduma kämpfen können). Finde die Story eigentlich ganz interessant. Viel Action, Humor kommt nicht zu kurz. Higuma wirkt wie ein tiefenentspanntes, immer lächelndes Sonnenscheinchen. Außer als Höllenwächter - da wirkt er ernst, konzentriert und wenn er wütend wird, auch bedrohlich. Der Bunreisha Kobata (ein Klassenkamerad und Freund von Higuma) wirkt sowohl als gewöhnlicher Mensch als auch ams Bunreisha fröhlich und locker. Ayaha war ziemlich fasziniert von den Dingen, die sie sah, als Higuma ihr geholfen hat. Deswegen nimmt sie einen Teilzeitjob im Tempel seiner Urgroßmutter an. Enma, der von der Hölle aus alles beoabachtet, findet Gefallen an ihr und verpasst ihr das Siegel. Und Ayaha mit ihrem starken Gerechtigkeitssinn, überlegt nicht zweimal, ob sie die damit verbundenen Kräfte nutzt und Higuma zu Seite steht, sie legt sofort los. Der Zeichenstil gefällt mir auch ganz gut. Hintergründe, wenn vorhanden, sind zwar meistens eher schlicht gehalten, aber die Personen und auch die Kleidung sind detaillierter. Der Stil ist sauber und hell.
18. Feb. 2025
Higumas Familie war vor einigen Jahrhunderten nicht ganz unschuldig daran, dass Totengeister aus der Hölle ins Reich der Lebenden fliegen konnten. Enma, der König der Unterwelt, macht die Familie Kagarite zu Höllenwächtern, die auf der Erde die entflohenen Totengeister jagen und zurück in die Hölle befördern. Unterstützung erhält Higuma durch fliegende Hände (Zaiju), den Höllenkessel Roku und mehrere Bunreisha (Menschen, die von Enma ein Siegel bekommen haben und mit Höllenwaffen gegen Suduma kämpfen können). Finde die Story eigentlich ganz interessant. Viel Action, Humor kommt nicht zu kurz. Higuma wirkt wie ein tiefenentspanntes, immer lächelndes Sonnenscheinchen. Außer als Höllenwächter - da wirkt er ernst, konzentriert und wenn er wütend wird, auch bedrohlich. Der Bunreisha Kobata (ein Klassenkamerad und Freund von Higuma) wirkt sowohl als gewöhnlicher Mensch als auch ams Bunreisha fröhlich und locker. Ayaha war ziemlich fasziniert von den Dingen, die sie sah, als Higuma ihr geholfen hat. Deswegen nimmt sie einen Teilzeitjob im Tempel seiner Urgroßmutter an. Enma, der von der Hölle aus alles beoabachtet, findet Gefallen an ihr und verpasst ihr das Siegel. Und Ayaha mit ihrem starken Gerechtigkeitssinn, überlegt nicht zweimal, ob sie die damit verbundenen Kräfte nutzt und Higuma zu Seite steht, sie legt sofort los. Der Zeichenstil gefällt mir auch ganz gut. Hintergründe, wenn vorhanden, sind zwar meistens eher schlicht gehalten, aber die Personen und auch die Kleidung sind detaillierter. Der Stil ist sauber und hell.
18. Feb. 2025




