Gut beraten mit Tarot
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Beschreibung
"Gut beraten mit Tarot" bietet 24 bewährte Legemuster , die übersichtlich nach Schwierigkeitsgraden und thematischen Schwerpunkten angeordnet sind.
So kann jeder mit Hilfe des "Kompass" Zukunftstendenzen erfahren oder durch die Kartenordnung von "Leonardo" seine latenten Potenziale ergründen. Mit Hilfe eines "Schnelleinstiegs" können auch Anfänger sofort loslegen und sich überraschen lassen.
Der zweite Teil bietet stichwortartige Deutungen zu allen 78 Karten des Rider Waite Tarots . Die individuelle Legung in Verbindung mit den Karteninterpretationen gibt Rat in Liebe, Beruf oder situativen Entscheidungen.
Durchgehend farbige Abbildungen aller Tarotkarten und Legemuster in Verbindung mit dem didaktisch ausgeklügelten, an der Praxis orientierten Ansatz machen "Gut beraten mit Tarot" zu dem aktuellen Standardwerk .
Auf einen Blick:
• Set mit Rider-Waite-Tarotkarten und Hajo Banzhafs erfolgreichem neuen Tarot-Standardwerk.
• Praxisgerechte und didaktisch geschickte Darstellung – auch für Neueinsteiger.
• Durchgehend farbige Darstellung aller Tarotkarten mit Illustrationen aller Legemuster.
Ausstattung: + Rider Waite Tarot-Karten
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hajo Banzhaf, geboren am 15.5.1949, war Astrologe und Deutschlands bekanntester Tarot-Experte. Nach einem Studium der Philosophie und einer zwölfjährigen Banklaufbahn arbeitete er seit 1985 freiberuflich als Buchautor, Seminarleiter und Astrologe. Hajo Banzhaf war Autor und Co-Autor von 17 Büchern über Astrologie und Tarot, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Im Februar 2009 starb Hajo Banzhaf an den Folgen einer Operation.
Beiträge
Der perfekte Einstieg ins Tarot – klar strukturiert, praxisnah und schön illustriert.
78 Karten, ein klarer Kopf – endlich ein Tarot-Einstieg ohne Schwurbel Kurzer Hinweis vorweg: Diese Rezension richtet sich an Menschen, die offen für Tarot sind, sei es als spirituelles Werkzeug, als Reflexionshilfe oder einfach aus Neugier. Wer Tarot grundsätzlich ablehnt, wird auch von diesem Buch wenig haben. Hajo Banzhaf war über zwei Jahrzehnte lang der bekannteste Tarot-Interpret im deutschsprachigen Raum, und auch international eine feste Größe. „Gut beraten mit Tarot“ ist sein Standardwerk, das ein komplettes Tarot-Set bietet: ein praxisorientiertes Lehrbuch plus die 78 Karten des klassischen Rider-Waite-Tarots. Damit hast du alles in der Hand, was du für den Einstieg brauchst. Das Buch ist in zwei große Teile gegliedert. Im ersten Teil findest du 24 bewährte Legemethoden, sortiert nach Schwierigkeitsgrad und thematischem Schwerpunkt. Vom schnellen „Kompass“ für Zukunftstendenzen über „Leonardo“ zur Ergründung deiner Potenziale bis hin zu komplexeren Legungen für tiefere Fragen. Im zweiten Teil bekommst du stichwortartige Deutungen aller 78 Karten als praktisches Nachschlagewerk für deine Legungen. Banzhaf hat dabei einen ausgeklügelten didaktischen Ansatz, der dich Schritt für Schritt vom Schnelleinstieg bis zur tieferen Praxis begleitet. Ich bin absolute Tarot-Anfängerin, und genau aus dieser Perspektive kann ich sagen: Banzhaf hat das didaktisch perfekt aufgebaut. Statt einen direkt mit hunderten Symbolen und Esoterik-Begriffen zu erschlagen, holt er dich behutsam ab. Es gibt einen kompakten „Schnelleinstieg“ für Ungeduldige, die einfach mal loslegen wollen, und parallel dazu ausführliche Anleitungen, in die du tiefer einsteigen kannst, sobald du dich sicherer fühlst. Diese Doppelstruktur ist Gold wert. Was mir besonders geholfen hat: Den Legemethoden ist eine übersichtliche Tabelle vorangestellt. Da siehst du auf einen Blick, welche Legung sich für welche Art von Frage eignet und welchen Schwierigkeitsgrad sie hat. So weißt du als Einsteigerin sofort, womit du beginnen sollst, ohne dich durch endlose Erklärungen zu wühlen. Das ist Praxis-Didaktik vom Feinsten. Was ich an Hajo Banzhaf wirklich schätze: Er schreibt klar, sachlich und ohne esoterisches Pathos. Wer in Tarot-Büchern oft Schwurbel-Gefahr wittert, kann hier aufatmen. Banzhaf war Philosoph und Astrologe, und das merkt man – er erklärt strukturiert, fundiert und mit einem Verständnis dafür, dass Tarot auch ein Werkzeug zur Selbstreflexion sein kann, nicht nur „Zukunftsvorhersage“. Sein Ton ist freundlich und respektvoll – er behandelt die Lesenden als mündige Personen, denen er etwas an die Hand geben möchte, statt sie zu indoktrinieren oder mit „Geheimwissen“ zu blenden. Genau diese Haltung macht das Buch auch für skeptisch-neugierige Menschen zugänglich, die Tarot eher als psychologisches Reflexionswerkzeug nutzen wollen. Das Herzstück des Buches: die 24 verschiedenen Legemuster. Da ist wirklich für jede Frage etwas dabei. „Kompass“ für allgemeine Zukunftstendenzen, „Leonardo“ für die eigenen Potenziale, klassische Legungen wie das keltische Kreuz, kürzere Drei-Karten-Legungen für schnelle Fragen, komplexere Muster für tiefere Themen wie Beziehung, Beruf oder wichtige Entscheidungen. Was mich besonders begeistert: Banzhaf hat einige der Legungen selbst entwickelt und schöpft aus jahrzehntelanger Praxiserfahrung. Das merkt man – die Legemuster sind durchdacht, sinnvoll aufgebaut und liefern wirklich brauchbare Ergebnisse. Als Anfängerin habe ich mit dem Schnelleinstieg begonnen und mich Schritt für Schritt zu komplexeren Legungen vorgearbeitet. Genau so funktioniert gute Didaktik. Der zweite große Teil des Buches widmet sich den Bedeutungen aller 78 Karten des Rider-Waite-Tarots. Für jede Karte gibt es eine Beschreibung des Motivs (was sieht man auf der Karte?) und ihrer Bedeutungen. Die Deutungen sind stichwortartig gehalten, was am Anfang etwas knapp wirken kann – aber genau das ist beim Nachschlagen hilfreich. Du musst dich nicht durch Romane wühlen, sondern bekommst die zentralen Bedeutungen schnell auf den Punkt gebracht. Banzhaf konzentriert sich konsequent auf das Rider-Waite-Deck, das ist klug, weil es der weltweit am häufigsten verwendete Tarot-Stil ist und perfekt zum mitgelieferten Kartenset passt. Wenn du später andere Decks nutzt, kannst du die Grundbedeutungen aus diesem Buch übertragen, aber für den Einstieg ist die Konzentration auf einen einzigen Stil sinnvoll. Was dieses Buch von vielen anderen Tarot-Einsteigerwerken abhebt: Du bekommst die Karten gleich mit. Das mag banal klingen, ist aber ein echter Vorteil. Du musst nicht erst überlegen, welches Deck du kaufen sollst, und sparst dir das Zusatzbudget. Die mitgelieferten Rider-Waite-Karten sind gute Qualität – nicht super-premium, aber absolut tauglich für die ersten Monate oder Jahre. Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Sets ist hervorragend – du bekommst Buch und Karten zum Preis vieler reiner Tarot-Bücher. Wer also den Einstieg sucht, kommt hier mit einer einzigen Anschaffung komplett ausgestattet ans Ziel. Genau das macht es zum perfekten Geschenk für Tarot-Interessierte. Ein Wort zur Gestaltung: Das Buch ist durchgehend farbig bebildert. Du siehst nicht nur Schwarz-Weiß-Beschreibungen, sondern die echten Karten und die Legemuster in voller Farbe. Das ist beim Lernen extrem hilfreich – du erkennst die Karten beim Blättern wieder, prägst dir Symbole ein und kannst Legungen visuell nachvollziehen. Bei einem Lehrbuch ist das wirklich der Unterschied zwischen „nice to have“ und „macht das Lernen so viel angenehmer“. Banzhafs Tarot-Verständnis ist nicht nur „Wahrsagerei“ – er sieht die Karten auch als Spiegel der eigenen Psyche, als Reflexionswerkzeug, als Tor zu unbewussten Themen. Diese Sichtweise hat mich sehr angesprochen. Du musst nicht an „die Zukunft in den Karten“ glauben, um vom Tarot zu profitieren. Es funktioniert genauso gut als Achtsamkeits-Praxis, als Hilfe bei Entscheidungen oder einfach als ruhiges Ritual zur Selbstbetrachtung. Genau diese Offenheit macht das Buch zum perfekten Einstieg für so viele unterschiedliche Menschen – von spirituell Interessierten bis zu psychologisch Neugierigen. Banzhaf gibt dir das Werkzeug, ohne dir vorzuschreiben, wie du es nutzen sollst. Mein Fazit: „Gut beraten mit Tarot“ ist für mich das beste Tarot-Einsteigerbuch, das ich bisher in den Händen hatte. Hajo Banzhaf hat hier ein didaktisch durchdachtes, klar geschriebenes und schön gestaltetes Werk geschaffen, das wirklich zum „Standardwerk“ geworden ist. Wer mit Tarot beginnen möchte, aus spirituellen, psychologischen oder schlicht neugierigen Gründen, findet hier alles, was es braucht. Das Set-Angebot mit Buch und Karten ist außerdem ein wunderschönes Geschenk – für sich selbst, zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Wer Banzhaf entdeckt, möchte oft mehr von ihm lesen: Sein „Tarot-Handbuch“ und das „Lexikon der Astrologie“ stehen jetzt auf meiner Leseliste. Empfehlenswert für Tarot-Anfänger:innen, die einen strukturierten, klaren Einstieg suchen. Für alle, die das Rider-Waite-Tarot kennenlernen möchten und ein komplettes Set in einer Anschaffung wollen. Für spirituell, psychologisch oder einfach neugierig interessierte Menschen, die Tarot als Werkzeug zur Selbstreflexion oder als Ritual entdecken möchten. Auch ein wunderschönes Geschenk für jeden, der „mal ins Tarot reinschnuppern“ möchte. Eher nichts für fortgeschrittene Tarot-Praktiker:innen, die schon mit anderen Standardwerken arbeiten – die Kartendeutungen sind eher knapp gehalten. Auch nichts für dich, wenn du Tarot grundsätzlich ablehnst und nicht offen für die Praxis bist. Wer ausschließlich tiefenpsychologische Tarot-Analyse sucht, sollte ergänzend zu Werken von Sallie Nichols oder Mary K. Greer greifen.
Beschreibung
"Gut beraten mit Tarot" bietet 24 bewährte Legemuster , die übersichtlich nach Schwierigkeitsgraden und thematischen Schwerpunkten angeordnet sind.
So kann jeder mit Hilfe des "Kompass" Zukunftstendenzen erfahren oder durch die Kartenordnung von "Leonardo" seine latenten Potenziale ergründen. Mit Hilfe eines "Schnelleinstiegs" können auch Anfänger sofort loslegen und sich überraschen lassen.
Der zweite Teil bietet stichwortartige Deutungen zu allen 78 Karten des Rider Waite Tarots . Die individuelle Legung in Verbindung mit den Karteninterpretationen gibt Rat in Liebe, Beruf oder situativen Entscheidungen.
Durchgehend farbige Abbildungen aller Tarotkarten und Legemuster in Verbindung mit dem didaktisch ausgeklügelten, an der Praxis orientierten Ansatz machen "Gut beraten mit Tarot" zu dem aktuellen Standardwerk .
Auf einen Blick:
• Set mit Rider-Waite-Tarotkarten und Hajo Banzhafs erfolgreichem neuen Tarot-Standardwerk.
• Praxisgerechte und didaktisch geschickte Darstellung – auch für Neueinsteiger.
• Durchgehend farbige Darstellung aller Tarotkarten mit Illustrationen aller Legemuster.
Ausstattung: + Rider Waite Tarot-Karten
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hajo Banzhaf, geboren am 15.5.1949, war Astrologe und Deutschlands bekanntester Tarot-Experte. Nach einem Studium der Philosophie und einer zwölfjährigen Banklaufbahn arbeitete er seit 1985 freiberuflich als Buchautor, Seminarleiter und Astrologe. Hajo Banzhaf war Autor und Co-Autor von 17 Büchern über Astrologie und Tarot, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Im Februar 2009 starb Hajo Banzhaf an den Folgen einer Operation.
Beiträge
Der perfekte Einstieg ins Tarot – klar strukturiert, praxisnah und schön illustriert.
78 Karten, ein klarer Kopf – endlich ein Tarot-Einstieg ohne Schwurbel Kurzer Hinweis vorweg: Diese Rezension richtet sich an Menschen, die offen für Tarot sind, sei es als spirituelles Werkzeug, als Reflexionshilfe oder einfach aus Neugier. Wer Tarot grundsätzlich ablehnt, wird auch von diesem Buch wenig haben. Hajo Banzhaf war über zwei Jahrzehnte lang der bekannteste Tarot-Interpret im deutschsprachigen Raum, und auch international eine feste Größe. „Gut beraten mit Tarot“ ist sein Standardwerk, das ein komplettes Tarot-Set bietet: ein praxisorientiertes Lehrbuch plus die 78 Karten des klassischen Rider-Waite-Tarots. Damit hast du alles in der Hand, was du für den Einstieg brauchst. Das Buch ist in zwei große Teile gegliedert. Im ersten Teil findest du 24 bewährte Legemethoden, sortiert nach Schwierigkeitsgrad und thematischem Schwerpunkt. Vom schnellen „Kompass“ für Zukunftstendenzen über „Leonardo“ zur Ergründung deiner Potenziale bis hin zu komplexeren Legungen für tiefere Fragen. Im zweiten Teil bekommst du stichwortartige Deutungen aller 78 Karten als praktisches Nachschlagewerk für deine Legungen. Banzhaf hat dabei einen ausgeklügelten didaktischen Ansatz, der dich Schritt für Schritt vom Schnelleinstieg bis zur tieferen Praxis begleitet. Ich bin absolute Tarot-Anfängerin, und genau aus dieser Perspektive kann ich sagen: Banzhaf hat das didaktisch perfekt aufgebaut. Statt einen direkt mit hunderten Symbolen und Esoterik-Begriffen zu erschlagen, holt er dich behutsam ab. Es gibt einen kompakten „Schnelleinstieg“ für Ungeduldige, die einfach mal loslegen wollen, und parallel dazu ausführliche Anleitungen, in die du tiefer einsteigen kannst, sobald du dich sicherer fühlst. Diese Doppelstruktur ist Gold wert. Was mir besonders geholfen hat: Den Legemethoden ist eine übersichtliche Tabelle vorangestellt. Da siehst du auf einen Blick, welche Legung sich für welche Art von Frage eignet und welchen Schwierigkeitsgrad sie hat. So weißt du als Einsteigerin sofort, womit du beginnen sollst, ohne dich durch endlose Erklärungen zu wühlen. Das ist Praxis-Didaktik vom Feinsten. Was ich an Hajo Banzhaf wirklich schätze: Er schreibt klar, sachlich und ohne esoterisches Pathos. Wer in Tarot-Büchern oft Schwurbel-Gefahr wittert, kann hier aufatmen. Banzhaf war Philosoph und Astrologe, und das merkt man – er erklärt strukturiert, fundiert und mit einem Verständnis dafür, dass Tarot auch ein Werkzeug zur Selbstreflexion sein kann, nicht nur „Zukunftsvorhersage“. Sein Ton ist freundlich und respektvoll – er behandelt die Lesenden als mündige Personen, denen er etwas an die Hand geben möchte, statt sie zu indoktrinieren oder mit „Geheimwissen“ zu blenden. Genau diese Haltung macht das Buch auch für skeptisch-neugierige Menschen zugänglich, die Tarot eher als psychologisches Reflexionswerkzeug nutzen wollen. Das Herzstück des Buches: die 24 verschiedenen Legemuster. Da ist wirklich für jede Frage etwas dabei. „Kompass“ für allgemeine Zukunftstendenzen, „Leonardo“ für die eigenen Potenziale, klassische Legungen wie das keltische Kreuz, kürzere Drei-Karten-Legungen für schnelle Fragen, komplexere Muster für tiefere Themen wie Beziehung, Beruf oder wichtige Entscheidungen. Was mich besonders begeistert: Banzhaf hat einige der Legungen selbst entwickelt und schöpft aus jahrzehntelanger Praxiserfahrung. Das merkt man – die Legemuster sind durchdacht, sinnvoll aufgebaut und liefern wirklich brauchbare Ergebnisse. Als Anfängerin habe ich mit dem Schnelleinstieg begonnen und mich Schritt für Schritt zu komplexeren Legungen vorgearbeitet. Genau so funktioniert gute Didaktik. Der zweite große Teil des Buches widmet sich den Bedeutungen aller 78 Karten des Rider-Waite-Tarots. Für jede Karte gibt es eine Beschreibung des Motivs (was sieht man auf der Karte?) und ihrer Bedeutungen. Die Deutungen sind stichwortartig gehalten, was am Anfang etwas knapp wirken kann – aber genau das ist beim Nachschlagen hilfreich. Du musst dich nicht durch Romane wühlen, sondern bekommst die zentralen Bedeutungen schnell auf den Punkt gebracht. Banzhaf konzentriert sich konsequent auf das Rider-Waite-Deck, das ist klug, weil es der weltweit am häufigsten verwendete Tarot-Stil ist und perfekt zum mitgelieferten Kartenset passt. Wenn du später andere Decks nutzt, kannst du die Grundbedeutungen aus diesem Buch übertragen, aber für den Einstieg ist die Konzentration auf einen einzigen Stil sinnvoll. Was dieses Buch von vielen anderen Tarot-Einsteigerwerken abhebt: Du bekommst die Karten gleich mit. Das mag banal klingen, ist aber ein echter Vorteil. Du musst nicht erst überlegen, welches Deck du kaufen sollst, und sparst dir das Zusatzbudget. Die mitgelieferten Rider-Waite-Karten sind gute Qualität – nicht super-premium, aber absolut tauglich für die ersten Monate oder Jahre. Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Sets ist hervorragend – du bekommst Buch und Karten zum Preis vieler reiner Tarot-Bücher. Wer also den Einstieg sucht, kommt hier mit einer einzigen Anschaffung komplett ausgestattet ans Ziel. Genau das macht es zum perfekten Geschenk für Tarot-Interessierte. Ein Wort zur Gestaltung: Das Buch ist durchgehend farbig bebildert. Du siehst nicht nur Schwarz-Weiß-Beschreibungen, sondern die echten Karten und die Legemuster in voller Farbe. Das ist beim Lernen extrem hilfreich – du erkennst die Karten beim Blättern wieder, prägst dir Symbole ein und kannst Legungen visuell nachvollziehen. Bei einem Lehrbuch ist das wirklich der Unterschied zwischen „nice to have“ und „macht das Lernen so viel angenehmer“. Banzhafs Tarot-Verständnis ist nicht nur „Wahrsagerei“ – er sieht die Karten auch als Spiegel der eigenen Psyche, als Reflexionswerkzeug, als Tor zu unbewussten Themen. Diese Sichtweise hat mich sehr angesprochen. Du musst nicht an „die Zukunft in den Karten“ glauben, um vom Tarot zu profitieren. Es funktioniert genauso gut als Achtsamkeits-Praxis, als Hilfe bei Entscheidungen oder einfach als ruhiges Ritual zur Selbstbetrachtung. Genau diese Offenheit macht das Buch zum perfekten Einstieg für so viele unterschiedliche Menschen – von spirituell Interessierten bis zu psychologisch Neugierigen. Banzhaf gibt dir das Werkzeug, ohne dir vorzuschreiben, wie du es nutzen sollst. Mein Fazit: „Gut beraten mit Tarot“ ist für mich das beste Tarot-Einsteigerbuch, das ich bisher in den Händen hatte. Hajo Banzhaf hat hier ein didaktisch durchdachtes, klar geschriebenes und schön gestaltetes Werk geschaffen, das wirklich zum „Standardwerk“ geworden ist. Wer mit Tarot beginnen möchte, aus spirituellen, psychologischen oder schlicht neugierigen Gründen, findet hier alles, was es braucht. Das Set-Angebot mit Buch und Karten ist außerdem ein wunderschönes Geschenk – für sich selbst, zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Wer Banzhaf entdeckt, möchte oft mehr von ihm lesen: Sein „Tarot-Handbuch“ und das „Lexikon der Astrologie“ stehen jetzt auf meiner Leseliste. Empfehlenswert für Tarot-Anfänger:innen, die einen strukturierten, klaren Einstieg suchen. Für alle, die das Rider-Waite-Tarot kennenlernen möchten und ein komplettes Set in einer Anschaffung wollen. Für spirituell, psychologisch oder einfach neugierig interessierte Menschen, die Tarot als Werkzeug zur Selbstreflexion oder als Ritual entdecken möchten. Auch ein wunderschönes Geschenk für jeden, der „mal ins Tarot reinschnuppern“ möchte. Eher nichts für fortgeschrittene Tarot-Praktiker:innen, die schon mit anderen Standardwerken arbeiten – die Kartendeutungen sind eher knapp gehalten. Auch nichts für dich, wenn du Tarot grundsätzlich ablehnst und nicht offen für die Praxis bist. Wer ausschließlich tiefenpsychologische Tarot-Analyse sucht, sollte ergänzend zu Werken von Sallie Nichols oder Mary K. Greer greifen.




