Guarded by the Spider: (Monster Security Agency)
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Also DAS nenne ich mal eine Monster-Romance.
Nia’n’an ist so ganz anders als all die anderen Monster, die ich bis jetzt in den Monster-Romance Büchern kennengelernt habe. Nicht nur sein Spinnenanteil erschwert ihm den Umgang mit anderen, sondern auch die vorhandene Sprachbarriere. Ohne einen speziellen Kommunikator, der seine Spinnengeräusche in menschliche Wörter umwandelt, kann er nicht mit anderen kommunizieren. Nia’n’an wird von seinem Auftraggeber der Monster Security Agency auserkoren, eine Geisel zu befreien, da diese in Nia’n’an’s alter Heimat dem Threadstone Gebirge festgehalten wird. Bei der Geisel handelt es sich um Sloane, die Tochter eines reichen Milliardärs. Als Nia’n’an sich in den Tunneln und Höhlen von Threadstone auf die Suche nach Sloane macht, hat diese es gerade geschafft ihren Entführern zu entkommen und stolpert quasi direkt in seine Arme. Natürlich ist Sloane’s erste Reaktion die Flucht vor dem furchterregenden Spinnenmonster, aber Nia’n’an ist vom ersten Moment an klar, dass diese Frau etwas ganz besonderes für ihn ist, weshalb er noch fester entschlossen ist, sie zu retten. Es bereitet ihm viel Mühe Sloane von seinen guten Absichten zu überzeugen, da sein Kommunikator zu Bruch gegangen ist und er nun allein mit Gesten und Taten ihr Vertrauen gewinnen muss. Auf dem gemeinsamen Weg aus den unterirdischen Gängen und Höhlen von Threadstone baut sich im Schatten der zwischen den beiden herrschenden körperlichen Anziehungskraft ein zartes Band der Zuneigung auf. Leider sind Vorurteile oft ein Stolperstein und ich hatte aufgrund der „Spinnenthematik“ wirklich Schwierigkeiten in die Story hineinzufinden. Trotz meiner Bedenken im 1/3 des Buches hat mich die Story ab einem gewissen Punkt dann aber doch abgeholt. Die Liebesgeschichte von Nia’n’an‘, dem abschreckenden „Spinnenmann“, der sich ohne seinen Kommunikator nicht mal verständigen kann und sein Leben am Rande der Gesellschaft fristet, und dem Partygirl Sloane, mit einem Leben im Rampenlicht, umgeben von Oberflächlichkeit und falschen Freunden, hat mich ganz besonders berührt. Nia’n’an’s unerschütterliche Loyalität Sloane gegenüber, die Wertschätzung und Liebe, die er ihr entgegen bringt und sein Interesse an ihrer selbst, haben mich am Ende der Geschichte vollends um den Finger gewickelt, weshalb es 4 Sterne von mir gibt.

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Also DAS nenne ich mal eine Monster-Romance.
Nia’n’an ist so ganz anders als all die anderen Monster, die ich bis jetzt in den Monster-Romance Büchern kennengelernt habe. Nicht nur sein Spinnenanteil erschwert ihm den Umgang mit anderen, sondern auch die vorhandene Sprachbarriere. Ohne einen speziellen Kommunikator, der seine Spinnengeräusche in menschliche Wörter umwandelt, kann er nicht mit anderen kommunizieren. Nia’n’an wird von seinem Auftraggeber der Monster Security Agency auserkoren, eine Geisel zu befreien, da diese in Nia’n’an’s alter Heimat dem Threadstone Gebirge festgehalten wird. Bei der Geisel handelt es sich um Sloane, die Tochter eines reichen Milliardärs. Als Nia’n’an sich in den Tunneln und Höhlen von Threadstone auf die Suche nach Sloane macht, hat diese es gerade geschafft ihren Entführern zu entkommen und stolpert quasi direkt in seine Arme. Natürlich ist Sloane’s erste Reaktion die Flucht vor dem furchterregenden Spinnenmonster, aber Nia’n’an ist vom ersten Moment an klar, dass diese Frau etwas ganz besonderes für ihn ist, weshalb er noch fester entschlossen ist, sie zu retten. Es bereitet ihm viel Mühe Sloane von seinen guten Absichten zu überzeugen, da sein Kommunikator zu Bruch gegangen ist und er nun allein mit Gesten und Taten ihr Vertrauen gewinnen muss. Auf dem gemeinsamen Weg aus den unterirdischen Gängen und Höhlen von Threadstone baut sich im Schatten der zwischen den beiden herrschenden körperlichen Anziehungskraft ein zartes Band der Zuneigung auf. Leider sind Vorurteile oft ein Stolperstein und ich hatte aufgrund der „Spinnenthematik“ wirklich Schwierigkeiten in die Story hineinzufinden. Trotz meiner Bedenken im 1/3 des Buches hat mich die Story ab einem gewissen Punkt dann aber doch abgeholt. Die Liebesgeschichte von Nia’n’an‘, dem abschreckenden „Spinnenmann“, der sich ohne seinen Kommunikator nicht mal verständigen kann und sein Leben am Rande der Gesellschaft fristet, und dem Partygirl Sloane, mit einem Leben im Rampenlicht, umgeben von Oberflächlichkeit und falschen Freunden, hat mich ganz besonders berührt. Nia’n’an’s unerschütterliche Loyalität Sloane gegenüber, die Wertschätzung und Liebe, die er ihr entgegen bringt und sein Interesse an ihrer selbst, haben mich am Ende der Geschichte vollends um den Finger gewickelt, weshalb es 4 Sterne von mir gibt.





