Gottesstreiter

Gottesstreiter

Paperback
3.921
Historischer RomanSchlesienThe WitcherMagie

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Beschreibung

Prag, im Jahr des Herrn 1427. Hinter der Apotheke 'Zum Erzengel' betreibt ein Kreis von Magiern ein geheimes Laboratorium samt Bibliothek. Hier wird auch der Medikus Reinmar von Bielau, genannt Reynevan, häufig gesehen. Was dem taboritischen Geheimdienst nicht entgeht, der Reynevan des Überfalls auf einen Steuereintreiber verdächtigt und deshalb beobachtet. Der Papst hat gerade seine Bulle Salvatoris omnium verkündet, in welcher er zum Kreuzzug gegen die böhmischen Ketzer aufruft. Reynevan nutzt die Wirren der kriegerischen Auseinandersetzungen, um der Stadt den Rücken zu kehren. Denn die Begegnung mit Jan Smiøický von Smiøice, der seinen Bruder auf dem Gewissen hat und auch ihn umbringen wollte, hat Reynevan auf den Gedanken gebracht, nach Schlesien zurückzukehren und Rache zu suchen. Auch hofft er immer noch auf eine Lösung für den Zauber, der über seinem Gefährten Samson liegt #150; eine solche Lösung könnte sich, wie man ihm zuträgt, am ehesten auf Schloss Trosky finden, wo der Magier Rupilius residiert. Reynevan hat also wieder einmal ziemlich viel im Kopf #150; in welchem ihm außerdem ständig die angebetete Nicoletta herumspukt #133;

Buchinformationen

Haupt-Genre
Historische Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Paperback
Seitenzahl
740
Preis
18.00 €

Beiträge

2
Alle
3

Der dritte Teil war etwas schwächer als der zweite. Dennoch bleib ich bei der Aussage, dass da zu viel gezaubert wurde.

4.5

Ein würdiger Nachfolger für den Narrenturm, der mir persönlich noch etwas besser gefällt. Reinmar von Bielau steht für seine Sache ein und kämpft für Gerechtigkeit, oder zumindest versucht er es.

Der erste Teil der Reihe, "Narrenturm" war ein gutes Buch. Die schlesischen, böhmischen und polnischen Namen sind nach wie vor gewöhnungsbedürftig und hemmen den Lesefluss natürlich etwas, allerdings habe ich mich zumindest im zweiten Teil etwas daran gewöhnt (den ein oder anderen Charakter erkennt man dann doch wieder). Der Junker Reinmar gibt sich nicht mehr ganz so vielen Romanzen hin und kümmert sich mehr um seine Freunde und was für Ideale ihm wichtig sind. Mir persönlich hat das etwas öftere Magie wirken auch gut getaugt, außerdem geht Herr Sapkowsky in diesem Band etwas mehr zu seinem "Hexer"- Schreibstil über.

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